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"Unser Einstellungstempo war nicht nachhaltig" Bitpanda entlässt Hunderte Mitarbeiter

Die österreichische Krypto-Börse Bitpanda hat 270 Mitarbeitern gekündigt und räumt Fehler beim “Einstellungstempo” ein.

Moritz Draht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Bitpanda-CEO Eric Demuth

Beitragsbild: Picture Alliance

| Bitpanda-CEO Eric Demuth während des Swiss Economic Forum (SEF) in Interlaken, Schweiz (Juni 2022).
  • Die österreichische Krypto-Börse Bitpanda gab die Entlassung zahlreicher Mitarbeiter bekannt.
  • Einem Blogpost zufolge werde das Team auf 730 Mitarbeiter reduziert, etwa 270 Stellen sind dadurch betroffen.
  • Das Unicorn spricht von einer “schwierigen”, aber “notwendigen” Entscheidung.
  • Die Marktstimmung habe sich “in den letzten Monaten dramatisch verändert”. An den Finanzmärkten herrsche “große Unsicherheit”, die “durch geopolitische Spannungen, steigende Inflation und Sorgen über eine bevorstehende Rezession” angeheizt würde.
  • Mit dem Personalabbau wolle man “solide kapitalisiert” bleiben, “um durch den Sturm zu navigieren und ihn finanziell gesund zu überstehen, egal wie lange es dauert, bis sich die Märkte erholen”.
  • Bitpanda räumt ein, dass “die Wachstumsrate” des Teams “zu hoch” gewesen sei.
  • “Rückblickend erkennen wir, dass unser Einstellungstempo nicht nachhaltig war. Das war ein Fehler”, so die Krypto-Börse.
  • Auch Coinbase, BlockFi und Crypto.com haben im Zuge eines schwächelnden Marktumfelds Hunderte Stellen gestrichen. Mehr dazu hier.
  • Was BTC-ECHO-Chefredakteur Sven Wagenknecht von den Massenentlassungen hält, hat er in seinem Kommentar vom 15. Juni niedergeschrieben.
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