Investment Bitcoin Suisse: Marktführer kündigt Series-A Finanzierungsrunde an

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Zug, Schweiz; 8. Mai 2020 – Bitcoin Suisse, der marktführende Schweizer Anbieter für Krypto-Finanzdienstleistungen kündigt seine Series-A Finanzierungsrunde und damit die erste Kapitalerhöhung an.

  • – Bitcoin Suisse kündigt Series-A Finanzierungsrunde an
  • – 20 Millionen CHF wurden bereits zugesichert – Kapitalbeschaffung wird bis Mitte Juni fortgesetzt
  • – Roger Studer, renommierter Schweizer Bankier, und das Studer Family Office sind Lead-Investor der Series-A

Insgesamt 20% der BTCS Holding AG Anteile (Holdinggesellschaft aller Bitcoin Suisse-Tochtergesellschaften mit allen Voting- und Dividendenberechtigungen) sollen qualifizierten, akkreditierten und professionellen Anlegern zu einer Pre-Money Bewertung von CHF 275 Mio. zum Kauf angeboten werden. Die eingenommenen Mittel werden das gegenwärtige Eigenkapital des Unternehmens in Höhe von CHF 54 Mio. aufstocken, wodurch das Potenzial für ein profitables Wachstum des Unternehmens und seine grenzüberschreitenden Lizenzierungsbemühungen weiter beschleunigt werden soll. In der Series-A wurden innerhalb des “Friends & Family” Programms bereits CHF 20 Mio. gezeichnet.

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Die Series-A läuft vom 11. Mai bis Mitte Juni 2020 und steht qualifizierten, akkreditierten und professionellen Investoren mit einer Mindestbeteiligung von CHF 250.000 offen.

Bitcoin Suisse gewinnt namenhafte Investoren

Die Bitcoin Suisse ist auch stolz darauf, den renommierte Schweizer Bankier Roger Studer und das Studer Family Office in der frühen “Friends and Family” Phase bereits im April gewonnen zu haben.

Roger Studer vom Studer Family Office, erklärt:

Bitcoin Suisse verfügt über ein qualitativ hochwertiges Angebot, das auf einem bewährten und soliden Geschäft mit modernster Technologie basiert. Zudem hat sich die Bitcoin Suisse als Marktführer mit Fokus auf ein rasantes Wachstum im Schweizer Krypto-Finanzraum etablieren können. Aus diesen Gründen freut sich das Studer Family Office über die Teilnahme an der Series-A.

Der CEO von Bitcoin Suisse, Dr. Arthur Vayloyan, sagt:

Beim der Transformation der Bitcoin Suisse zu einer Schweizer Bank, wird das Eigenkapital des Unternehmens mit über CHF 100 Mio. für eine starke und profitable Bilanz sorgen. Die Series-A ebnet uns den Weg für ein noch schnelleres und noch profitableres Wachstum der Bitcoin Suisse. Es ist der richtige Schritt für das Unternehmen, und es ist eine ausgezeichnete Gelegenheit für Investoren, an dieser außergewöhnlichen Reise teilzuhaben”.

Der Gründer und Präsident der Bitcoin Suisse, Niklas Nikolajsen, weiter:

Die Bitcoin Suisse ist mein Lebenswerk, und diese Series-A ist unsere erste Kapitalbeschaffung überhaupt. Mit den CHF 54 Mio. Firmenkapital, die wir uns über viele Jahre durch einbehaltener Gewinne aufgebaut haben, haben wir bereits einen weiten Weg hinter uns. Wenn wir jedoch nach vorne blicken, könnten wir in Bezug auf unser Wachstumstempo an Grenzen stoßen. Wir beobachten eine steigende Nachfrage nach besicherten Krediten, Liquiditätsbereitstellungen – und eine ständig wachsende Notwendigkeit, unsere bilanzwirksamen Kundeneinlagen durch Schweizer Bankgarantien abzusichern. Mit der Series-A und dem aufgenommenen Kapital werden wir in der Lage sein, unser exponentielles Wachstum fortzusetzen und mit grenzüberschreitenden Lizenzen zu expandieren.

Es wird erwartet, dass die Bitcoin Suisse Series-A Mitte Juni 2020 abgeschlossen sein wird. 

Für Fragen bezüglich der Bitcoin Suisse Serie-A: Investoren: Rolf Gätzi (CFO) +41 79 446 58 32 [email protected] 

Über die Bitcoin Suisse 

Die Bitcoin Suisse wurde 2013 gegründet und leistete Pionierarbeit im Bereich der kryptografischen Finanzdienstleistungen. Sie hat das Krypto- und Blockchain Erscheinungsbild in der Schweiz geprägt und war eine treibende Kraft bei der Entwicklung des “Crypto Valley” und der “Crypto Nation Schweiz”. Als regulierter Schweizer Finanzintermediär, der seit Oktober 2019 als Schweizer Bank lizenziert ist, hat sich die Bitcoin Suisse zu einem Marktführer in den Bereichen Trading, Investmentbanking, Verwahrung, Kreditvergabe, Tokenisierung und anderen Krypto-Finanzdienstleistungen entwickelt, die auf die Bedürfnisse von privaten, institutionellen und Firmenkunden ausgerichtet sind. Die Bitcoin Suisse hat an seinen Standorten in der Schweiz (Zug), Dänemark (Kopenhagen) und Liechtenstein (Vaduz) ein Team von 145 hochqualifizierten Experten aufgebaut.

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NFT-HypeMark Cuban: Potenzial von NFT noch längst nicht ausgeschöpft

2 Tagen

Investor Mark Cuban sieht für NFT noch großes Entwicklungspotenzial, wie er in einem Podcast erklärte. Die Token veränderten die Branche komplett.

Mark Cuban ist einer der erfolgreichsten Geschäftsleute der USA und unter anderem Besitzer des Basketballteams Dallas Mavericks. In der Vergangenheit ist er schon oft als großer Befürworter von Dogecoin in Erscheinung getreten. Angesichts des jüngsten NFT-Hypes hat er sich zum Potenzial der Non-fungible Token geäußert. Auf dem Gebiet digitaler Identitätsnachweise und elektronischer Signaturen hätten NFT das Zeug, die komplette Branche umzukrempeln, so seine Einschätzung.

In einer Episode des Unchained-Podcasts, die am 8. April veröffentlicht wurde, sagte Cuban, dass “alles, was mit Dokumentation zu tun hat”, potenziell durch NFT transformiert werden könnte. Der Milliardär sagte, dass Smart Contracts das Geschäftsmodell solcher Unternehmen wie DocuSign quasi überflüssig machen könnten. DocuSign gilt als Spezialist für elektronische Signaturen.

Cuban denkt an NFT mit Höhepunkten aus NBA-Spielen

Im Januar hatte die Einschätzung von Mark Cuban bezüglich NFT noch ganz anders geklungen. In einem Interview mit der CNBC hatte er vor  “aufgeblasenen Vermögenswerten” gewarnt und dabei auch Non-fungible Token erwähnt. In dem bei YouTube veröffentlichen Podcast heißt es nun:

Ich denke, es wird eine ganze Reihe von Gewinnern [in der NFT-Branche] geben. Wahrscheinlich wird es in den nächsten 3 bis 5 Jahren zu einer großen Konsolidierung kommen. […] Jemand, von dem wir nicht erwartet haben, dass er groß wird, kann die anderen aufkaufen, um ihre NFT-Basis und ihre Kunden zu bekommen.

Cuban schlug vor, NFT mit realen Daten bei Basketballspielen zu verwenden. Er sagte, Mavericks-Fans könnten so Token mit Höhepunkten aus dem ersten Viertel erwerben. Er ist zudem Mitglied einer achtköpfigen Jury, bei dem ein ausgewähltes NFT-Projekt einen Investitionsbetrag in Höhe von einer Million Dollar erhält. 

Peter ThielPaypal-Gründer sieht Bitcoin als “chinesische Finanzwaffe”

3 Tagen

Peter Thiel ist eigentlich als Bitcoin-Freund bekannt. Bewirkte die Angst vor China bei dem konservativen US-Amerikaner ein Umdenken?

PayPal-Mitbegründer Peter Thiel glaubt, Bitcoin sei eine potenzielle Gefahr für die US-Amerikanische Finanzstabilität. Die chinesische Regierung könnte BTC demnach nutzen, um die globale Vormachtstellung des US-Dollar anzugreifen.

Der Risikokapital-Investor und Krypto-Enthusiast äußerte seine Bedenken bei einer virtuellen Gesprächsrunde der Richard Nixon Foundation, an der auch Donald Trumps einstiger Außenminister Mike Pompeo teilnahm. Bei dem Event vom 6. April sagte er:

Selbst wenn ich ein Pro-Krypto, Pro-Bitcoin Maximalist bin, frage ich mich, ob Bitcoin mittlerweile nicht auch teilweise als eine chinesische Finanzwaffe gegen die USA zu betrachten ist, die Fiat-Geld bedroht. Aber sie bedroht vor allem den US-Dollar.

Thiel meint, dass China den US-Dollar aus seiner Position als alleinige Reservewährung drängen will. Dabei sei Peking nicht daran gelegen, den eigenen Renminbi in diese Stellung zu hieven. Stattdessen wolle man ein System mit mehreren Reservewährungen etablieren. Neben Bitcoin sei der Euro deshalb ebenfalls ein Ziel chinesischer Intervention.

E-Yuan nicht mit Bitcoin vergleichbar

Die Beziehungen zwischen den USA und China standen im Vordergrund der Gesprächsrunde. Neben seinen Äußerungen zu Bitcoin, übte Thiel insbesondere an den großen Tech-Firmen Kritik. Vor allem Google und Apple attestierte er eine bedenkliche Kooperationsbereitschaft mit den chinesischen Machthabern. Doch auch Facebook, in dessen Vorstand Thiel sitzt, habe während der Hong-Kong-Krise zu wenig Flagge bekannt.

Thiel erteilte schließlich dem E-Yuan eine scharfe Abfuhr. Chinas geplante digitale Zentralbankwährung sei anders als Bitcoin keine Kryptowährung, sondern ein “totalitäres Kontrollinstrument.”

An der konservativen Veranstaltung beteiligte sich außer Thiel und Pompeo auch Trumps ehemaliger Sicherheitsberater Robert O’Brien. Thiel gilt als bedeutender Geldgeber für konservative Republikaner. 2016 hatte er Trumps Wahlkampf unterstützt.

AdoptionSEBA Bank listet vier Krypto-ETPs an Schweizer Börse

3 Tagen

Die Schweizer SEBA Bank listet vier Krypto-ETPs an der SIX Swiss Exchange. Möglich macht das eine strategische Partnerschaft mit Liquiditätsanbieter GHCO.

Die SEBA Bank hat sich über die Jahre zu einem wichtigen Brückenbauer zwischen digitalen und traditionellen Vermögenswerten entwickelt. Die 2018 gegründete und von der FINMA lizenzierte “Krypto-Bank” bindet mit Dienstleistungen im Bereich Vermögensverwaltung, Verwahrung und Finanzierung traditionelle Bankgeschäfte an die Digital-Asset-Infrastruktur an. Mit der Listung der ETPs, darunter Bitcoin- und Ether-Tracker-Zertifikate, geht die SEBA Bank diesen Weg konsequent weiter.

Die ETPs seien entwickelt worden, “um Anlegern einen sicheren und kostengünstigen Zugang zu digitalen Vermögenswerten zu ermöglichen”, heißt es in der entsprechenden Pressemitteilung. Dabei würden die “typischerweise damit verbundenen Herausforderungen bei der Verwahrung und Sicherheit” minimiert. Als Liquiditätsanbieter für die neu gelisteten ETPs fungiert GHCO. Die ETPs werden am 9. April an der SIX Swiss Exchange notiert.

ETPs sind eine wichtige Entwicklung für Investitionen in Krypto-Assets, da sie als Anlageklasse reifen und wir eine größere Nachfrage nach einer zuverlässigen, leicht zugänglichen Infrastruktur mit tiefen Liquiditätspools sehen,

kommentiert Stefan Kaba-Ferreiro, Head of Trading und Managing Partner bei GHCO.

NFT Coin“Coinbase Effekt” beflügelt Enjin – was steckt dahinter?

3 Tagen

Enjin (ENJ) trotzt den roten Vorzeichen am Krypto-Markt und outperformt einen Großteil des Marktes – das hat der “Coinbase Effekt” damit zu tun.

Gestern Abend hat Coinbase Pro auf Twitter das Listing der Kryptowährungen Enjin, 1inch, NKN und OGN angekündigt. Ab sofort können Anleger die neu gelisteten Token auf der Plattform einzahlen, jedoch soll der Handel erst ab dem 9. April möglich sein. Nach Decentraland (MANA) ist Enjin nun die zweite Kryptowährung auf Coinbase Pro, die sich auf den Sektor der Non-fungible Token (NFT) fokussiert.

In Folge der Ankündigung stiegen die Kurse aller neu gelisteten Coins zwischen 25 und 50 Prozent an. Zu den Top-Performern unter den Top 100 der größten Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung gehört Enjin. Die Kryptowährung steigt auf Tagesbasis um über 28,2 Prozent. Zu Redaktionsschluss handelt ENJ bei 2,98 US-Dollar.

“Coinbase Effekt” verantwortlich für den Kurssprung von ENJ?

Darüber hinaus hat die Krypto-Analysefirma Messari die Kursentwicklung verschiedener Token, die auf Coinbase Pro gelistet wurden, untersucht. Dabei kam Robert Talamas, ein Analyst bei Messari, zu dem Schluss, dass ein Coinbase Listing einem Token im Durchschnitt zu einem Kursanstieg von 91 Prozent verhilft. Zudem würde sich dieser Effekt signifikant von Listings auf anderen Krypto-Börsen unterscheiden. Im Krypto-Cargo nennt man dieses Phänomen daher den “Coinbase Effekt”.

Außerdem sei das Prinzip hinter den Kurssprüngen von Token wie Enjin laut Messari einfach. Kryptowährungen, die auf der größten Börse der USA gelistet werden, sind umgehend einer neuen Gruppe von Marktteilnehmern zugänglich – und steigen deshalb.

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