Nur noch wenige Stunden bis zum womöglich größten Börsengang aller Zeiten. Doch wie wirkt sich der SpaceX-IPO auf Bitcoin aus? Das sagen Experten.
Nur noch wenige Stunden bis zum womöglich größten Börsengang aller Zeiten. Doch wie wirkt sich der SpaceX-IPO auf Bitcoin aus? Das sagen Experten.
Der Krypto-Markt legt zum Wochenausklang zu. Von einer Entspannung kann mit Blick auf On-Chain-Daten aber noch keine Rede sein.
"Andere Nationen häufen Bitcoin leise an", sagt Cynthia Lummis. Die USA sollten ihrer Ansicht nach einen anderen Weg gehen und ihre Käufe offen dokumentieren.
Der Bitcoin-Kurs versucht sich nach Rückfall auf ein neues Jahrestief oberhalb der 60.000 US-Dollar zu stabilisieren. Wieso der Schein trügen könnte, zeigt ein Blick auf den Chart!

Bitcoin-ETFs steuern auf den zweiten Monat in Folge mit hohen Abflüssen zu. Die Daten zeigen eine deutliche Zurückhaltung institutioneller Investoren.
Lyn Alden sorgt mit einer klaren Aussage für Diskussionen. Wenn Bitcoin durch große Käufer scheitern kann, war das Netzwerk nie robust genug.
CryptoQuant sieht Bitcoin nahe an einem möglichen Boden. Doch schwache Nachfrage und ETF-Abflüsse sprechen gegen eine schnelle Erholung.
Strategy sorgt mit seinem Hin und Her bei Bitcoin-Transaktionen sowie MSTR-Verwässerung für Unruhe. Warum die Panik um einen möglichen Kollaps dennoch überzogen ist.
Bitcoin erlebt die schwächste Woche seit dem FTX-Fiasko. Ausgerechnet der SpaceX-IPO könnte nun kurzfristig neue Liquidität für Risk Assets freisetzen.

Michael Saylor teilt die Bitcoin-Community neu ein. Warum der nächste große BTC-Machtkampf nicht von außen kommen muss.
Hinter dem jüngsten Rückgang steckt mehr als nur eine kurzfristige Marktreaktion. Vor allem im Derivatemarkt kam es zu einer regelrechten Kapitulation vieler Trader. Was jetzt droht.
Blasen platzen nicht wegen schlechter Technologie. Sie platzen, wenn Anleger Vermögenswerte verkaufen müssen, um an Geld zu kommen. Genau diese Logik stellt Ray Dalio ins Zentrum seiner aktuellen Warnung.
Nach den jüngsten Verlusten zeigt der Krypto-Markt erste Erholungszeichen. Daten zeigen, dass die Nachfrage nach Bitcoin wieder steigt.
Ein Mann prägte sich die Wiederherstellungswörter einer Wallet ein und griff später auf die Bestände zu. Das Gericht verurteilte ihn wegen des Diebstahls von 107 BTC zu einer mehrjährigen Haftstrafe.
Viele Menschen glauben, den Bitcoin-Zug längst verpasst zu haben. Der Kurs allein erzählt jedoch nicht die ganze Geschichte.
Strategy bleibt der unangefochtene Marktführer. Mit dem jüngsten Zukauf verwaltet das Unternehmen nun Bitcoin im Wert von rund 53,5 Milliarden US-Dollar.
Die Bitcoin ETFs haben schon bessere Tage gesehen. Die abgelaufene Woche war so schlimm, wie lange nicht mehr. Was dahintersteckt.
Bitcoin fällt unter 60.000 Dollar und Experten sehen den BTC-Verkauf von Strategy als Crashauslöser. Doch Michael Saylor nennt einen anderen Grund.
Bitcoin wurde von einer unbekannten Person oder Gruppe namens Satoshi Nakamoto 2008 ins Leben gerufen. Die Kryptowährung Nr.1 ist nach wie vor der wichtigste Coin am Krypto-Markt. Nicht nur Privatinvestoren, sondern auch Banken und institutionelle Investoren setzen auf Bitcoin als Vermögensanlage. Dabei darf nicht vergessen werden: Ursprünglich wurde Bitcoin als Währungsalternative zu Euro, US-Dollar und Co. erschaffen. Inzwischen gibt es daher schon einige Einzelhändler, die Zahlungen in Bitcoin akzeptieren.