- Wie der neue Binance-CEO Richard Teng auf X mitteilt, hat die Krypto-Börse XRP im Wert von 4,2 Millionen US-Dollar eingefroren. Das Geld stammt aus der Wallet des Ripple-Mitgründers Chris Larsen, der am 31. Januar Opfer eines Hackerangriffs wurde.
- Insgesamt wurden 213 Millionen XRP, umgerechnet 112 Millionen US-Dollar, gestohlen.
- Teile der gestohlenen Gelder konnten unmittelbar nach der Attacke an verschiedenen Börsen nachverfolgt werden. Neben Binance waren das MEXC, Gate, Kraken, OKX, HTX, und HitBTC.
- Die Krypto-Börse, gegründet von Changpeng Zhao, ist bisher die einzige, die Gelder im Zusammenhang mit dem Wallet-Hack eingefroren hat.
- Der XRP-Kurs konnte sich nach der gestrigen Meldung zwar erholen – im Tagesvergleich legte der Ripple-Coin zwei Prozent zu. Auf Wochensicht verliert XRP aber knapp vier Prozent und notiert zum Zeitpunkt des Schreibens bei 0,503 US-Dollar.
- Auch im Prozess gegen die SEC konnte Ripple im Sommer 2023 nur einen Teilsieg verbuchen. Gegen Ende Januar dieses Jahres verschärfte die US-Börsenaufsicht die Forderungen gegenüber dem Krypto-Projekt.
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