Twitter Apple wirklich krypto-feindlich? Coinbase CEO zeigt sich verärgert

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Das Apple Logo an einer Hochhauswand, was Coinbase nicht gefällt

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Der Coinbase CEO Brian Armstrong ist alles andere als glücklich mit Apple. Auf Twitter teilt er seinen Frust über die die unfaire Behandlung als Krypto-Anbieter im Apple Store.

Bereits in der Vergangenheit hat der CEO des größten amerikanischen Krypto-Brokers Coinbase kein gutes Haar an Apple gelassen. So drohte Armstrong bereits vor einigen Monaten die Krypto-App aus dem Apple Store zu entfernen. Nun beschwerte er sich via Twitter, dass der Smartphone-Hersteller nach wie vor einige Funktionen der Coinbase App blockiert. Unter anderem soll es Nutzern nicht möglich sein Kryptowährungen in der App zu verdienen, indem sie beispielsweise kleinere Tasks erledigen.

Dass Apple unfaire Konditionen für Entwickler und Publisher hat, wird schon seit längerem kritisiert. Allerdings kann sich der Konkurrent Google Play auch nicht von Kritik befreien. Beide Anbieter hatten Ende letzten Jahres damit gedroht dApps aus ihres Stores zu entfernen. Es scheint als versuche Apple das Thema Blockchain und Kryptowährungen so lange es nur geht abzuwehren. Schließlich steht der offene Blockchain-Ansatz diametral zu Apples abgeschlossenem Ökosystem.


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Bitcoin-AdaptionStudie: Über 100 Millionen Menschen besitzen Kryptowährungen

2 Stunden

Kryptowährungen sind längst kein Nischenphänomen mehr. Dies belegt zumindest eine Studie des Cambridge Centre for Alternative Finance. Das sind die Ergebnisse.

Wissenschaftler des Cambridge Centre for Alternative Finance haben in ihrer neuesten Studie herausgefunden, dass über 100 Millionen Menschen weltweit Kryptowährungen wie Bitcoin besitzen. Bereits in 2018 führten die Forscher die Global Cryptoasset Benchmarking Study durch. Damals kamen sie auf eine Zahl von 35 Millioenn Krypto-Nutzern.

Genaue Zahlen nur schwer herauszufinden


Allerdings sind die Zahlen der Studie nicht zu 100 Prozent korrekt. So erfasst die Studie nur die Krypto-Nutzer, die auch als solche identifiziert werden können. Selbstgehostete Krypto-Wallets fallen daher schon mal raus. Dabei muss man auch zwischen den tatsächlichen Nutzern und der Anzahl an Accounts unterscheiden. Laut der Studie wurden demnach 191 Millionen Accounts auf Krypto-Börsen eingerichtet.

Insgesamt lässt sich der starke Anstieg der Nutzerzahlen respektive der Krypto-Besitzer auch auf eine bessere Erfassung der Nutzeridentitäten zurückführen. Die Ergebnisse gehen auf Umfragen sowie öffentlich zugänglichen Daten zurück, die aus verifizierten Benutzerdaten und dem durchschnittlichen Anteil der für die Studie erhobenen ID-verifizierten Konten stammen.

Des Weiteren kommt die Studie zu dem Schluss, dass die Nutzeraktivität in den USA und Europa höher ist als beispielsweise in den Ländern Asiens und Lateinamerikas. So beträgt die durchschnittliche Nutzeraktivität in den westlichen Ländern rund 40 Prozent, während es in Asien nur 16 Prozent und in Lateinamerika 10 Prozent sind.

Sternstunde fürs AutoDaimler will mit Ontology das Fahrerlebnis transformieren

20 Stunden

Der Automobilhersteller Daimler arbeitet mit dem singapurischen Unternehmen Ontology zusammen, um Blockchain-Anwendungen zu entwickeln. Eine erste Lösung stellten die beiden Partner nun vor.

Der Autobauer Daimler und das Blockchain-Unternehmen Ontology haben am 24. September in Singapur verkündet, zusammen die Blockchain-Lösung Welcome Home entwickelt zu haben. Diese basiert auf der MoveX-Plattform. Die Lösung soll das Autofahren persönlicher gestalten und die Aufgabe erleichtern, eigene Daten zu verwalten.

Ontology spezialisiert sich auf digitale Identitäten und Daten. Mit MoveX möchten die beiden Unternehmen „die Erfahrung von Fahrern auf der ganzen Welt transformieren.“ Die verantwortlich zeichnende Daimler Mobility AG Blockchain Factory will etwa ein flüssigeres Wechseln des Autos bewerkstelligen. Durch das Speichern auf der Blockchain können die Nutzer der Lösung deshalb etwa Audiosystem- oder Lichteinstellungen in das neue Auto übernehmen.

Blockchain: Luxus für den Fahrer?

Gerade bei Leihwagen soll das ein schöneres Fahrerlebnis erlauben. Langwierige Registrierungsprozesse möchten die Kooperationspartner so ebenfalls eliminieren. Die Datenmitnahme soll Autofahrern helfen, bisher noch existierende Barrieren, insbesondere bei der Inanspruchnahme verschiedener Autovermietungen, zu überwinden. Der Pressemitteilung zufolge ist ein weiterer Vorteil das einfachere Teilen von Inhalten mit anderen Anwendern der Blockchain-Lösung. Dank der Dezentralität der Technologie sollen die Daten außerdem vor Diebstahl immer sicher sein.

Daimler Mobility arbeitete bisher hauptsächlich daran, die Effizienz von Lieferketten und Hintergrundprozessen zu steigern. In der Autobranche ist das Unternehmen aber nicht das einzige, das sich mit dieser Technologie auseinandersetzt. Beispielsweise kooperieren BMW, General Motors, Honda, Renault und Ford, um eine Blockchain-Lösung als Bezahl- und Identifikationssystem zu entwickeln. Auch Porsche arbeitet an einer Reihe von Blockchain-Anwendungen.

Bitcoin-Befreiungsschlag?BTC-Optionen für eine Milliarde US-Dollar laufen am Freitag aus

24 Stunden

Am Freitag laufen Bitcoin-Optionen im Gesamtvolumen von 1 Milliarde US-Dollar aus.

Dem Bitcoin-Kurs (BTC) könnte ein turbulentes Wochenende bevorstehen. Am Freitag, den 25 September, laufen Bitcoin–Optionen im Gesamtwert von einer Milliarde US-Dollar aus und damit rund die Hälfte aller ausstehenden Optionen.

Open Interest aller Bitcoin-Optionen
Quelle Skew

Das Auslaufen der Kontrakte dürfte frisches Kapital in den Markt spülen. Der Handel mit Bitcoin-Derivaten war in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Auslöser für große Kursbewegungen. Wie die Tradingplattform Hxro in einem Tweet bekannt gab, liegt die Mehrheit der Optionen zwischen 11.000 und 12.000 US-Dollar:

Der Markt gibt Ihnen im Moment effektiv eine 20:1-Chance, dass der Kurs bis zum 25. September bei oder über 11.000 US-Dollar gehandelt wird.

Das Wochenende könnte somit einige Überraschungen für Hodler in petto haben. Aber nicht nur für die größte Kryptowährung. Bei Ethereum (ETH) sind ebenfalls Kontrakte im Wert von 450 Millionen US-Dollar fällig.

Bei Optionen können Händler Bitcoin zu einem zuvor festgelegten Kurs kaufen. Im Gegensatz zu Futures sind Händler jedoch nicht zum Kauf verpflichtet.

Eine Kuh macht MuhViele Kühe machen Geld: CV VC unterstützt Finka Token

2 Tagen

Crypto Valley Venture Capital (CV VC) gab eine Investition in den neuen Finka Token bekannt. Dieser ermöglicht Investitionen in die bolivianische Rinderzucht.

Der Risikokapitalgeber CV VC erklärte am 22. September, dass er eine Investition in den Finka Token getätigt hat. Das Investment schafft die Grundlage für eine nachhaltige Wirtschaftspolitik des Schweizer Unternehmens. Eine weitere Motivation war, die Demokratisierung des Handels mit Krypto-Werten voranzutreiben.

Der Finka Token basiert auf der Viehzucht des Bauernhofs La Pradera im Departamento Santa Cruz in Bolivien: Die Schweizer Finka GmbH entwickelte den Token seit 2018, der sich momentan in der Endphase des Privatverkaufs befindet. Das Ziel der Krypto-Entwickler ist, sowohl institutionellen als auch Kleinanlegern Investitionen zu ermöglichen. Dies wollen sie mit der Tokenisierung illiquider Werte erreichen: Mittelsmänner fallen weg und Transaktionskosten sinken, wodurch finanzielle Hürden ebenfalls abgebaut werden.

Krypto-Anwendungen sollen Barrieren zerstören

Die Rendite soll dabei fünf bis acht Prozent jährlich betragen – eine Mindestinvestition beträgt 500 Schweizer Franken. CV VC ist ebenfalls im sogenannten Crypto Valley ansässig. Es gab kürzlich zwei Berichte zu wirtschaftlichen Entwicklungen im globalen und im Schweizer und Liechtensteiner Krypto-Sektor heraus. Es sprach dabei von einem anhaltenden Wachstum in dem Bereich.


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