
Eine neue Dokumentation will die Identität von Satoshi Nakamoto geklärt haben. Coinbase-CEO Brian Armstrong zeigt sich überzeugt. Wird das Geheimnis um den Bitcoin-Gründer gelüftet?

Eine neue Dokumentation will die Identität von Satoshi Nakamoto geklärt haben. Coinbase-CEO Brian Armstrong zeigt sich überzeugt. Wird das Geheimnis um den Bitcoin-Gründer gelüftet?
39 Billionen US-Dollar Schulden setzen die USA unter Druck. Coinbase-CEO Brian Armstrong sieht Bitcoin als Reaktion auf ausufernde Staatsausgaben und als Faktor im globalen Geldsystem.

Will die führende US-Krypto-Börse neue Steuererleichterungen für Bitcoin verhindern? Jetzt äußert sich Brian Armstrong selbst zu den Anschuldigungen.
Sinkende Transaktionserlöse und ein schwacher Krypto-Markt haben Coinbase die Quartalszahlen verhagelt. Erstmals seit 2023 schreibt die Börse wieder rote Zahlen.

Schlechte Vorzeichen für die Quartalszahlen? Der COIN-Kurs reagiert mit deutlichen Verlusten auf Verkäufe von Brian Armstrong.
Davos diskutiert Bitcoin – und zwar offen. Coinbase-CEO Brian Armstrong liefert sich mit Zentralbankern ein Streitgespräch über Geldordnung und Kontrolle. Auch US-Präsident Trump meldet sich zu Wort.
Kein Deal in Washington. Coinbase-Chef Armstrong bezeichnet den aktuellen Entwurf als Desaster für die Branche. Die Folgen für Bitcoin und Co.
Coinbase-Chef Brian Armstrong hatte am Ende des Earnings Calls noch etwas wichtiges mitzuteilen: "Bitcoin, Ethereum, Blockchain, Staking and Web3". Was hat es damit auf sich?

Coinbase sei nicht rechtzeitig eingeschritten – so lautet der Vorwurf einer Klage gegen die Krypto-Börse. Laut einem Gerichtsdokument fand der Angriff bereits im Dezember 2024 statt.
Der Mitgründer der Krypto-Börse plädiert für eine Anpassung des GENIUS- sowie STABLE-Acts. USDC und Co. sollen Anleihenrenditen an die Anleger ausschütten dürfen.
Nicht nur Changpeng Zhao und Elon Musk setzen sich für transparente Regierungsausgaben ein. Auch Coinbase-CEO Brian Armstrong fordert den Einsatz von Blockchain-Technologie.
Auf X fordert Coinbase CEO Brian Armstrong dazu auf, die Aufnahme neuer Kryptowährungen auf seiner Börse neu zu denken. Der Grund: Es werden einfach zu viele Token gelauncht.
Donald Trump scharrt Krypto-Befürworter um sich, jetzt trifft er sich mit Coinbase-CEO Brian Armstrong. Es geht um den SEC-Chefposten.
Coinbase signalisiert vor der US-Wahl Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit beiden Kandidaten, egal ob Trump oder Harris. Zudem spendet die Krypto-Börse 25 Millionen US-Dollar für die Midterm-Wahlen.
Der Chef der größten Kryptobörse in den USA glaubt, dass Bitcoin und Co. ein entscheidendes Thema bei den US-Präsidentschaftswahlen werden. Die Kandidaten müssten klar Stellung beziehen.
Coinbase-CEO Brian Armstrong trifft sich mit demokratischen Abgeordneten. Kann er die US-Demokraten zu einem gemäßigteren Umgang mit Kryptowährungen bewegen?
Die Kryptobörse Coinbase stellt sich auf einen Rechtsstreit mit der SEC ein. Diese hatte wiederholt vor Verstößen gegen das Wertpapiergesetz gewarnt.
Weil Coinbase im Vereinigten Königreich Wachstumspotenzial wittert, hilft Brian Armstrong bei der Web3-Entwicklung und gibt Ratschläge.
Brian Armstrong gehört zu den prägendsten Persönlichkeiten im Krypto-Sektor. Als CEO von Coinbase steht er im Zentrum vieler Entwicklungen rund um Regulierung, Börsen und die Rolle von Kryptowährungen im Finanzsystem. Besonders seine Aussagen zu Themen wie der US-Börsenaufsicht SEC, politischen Entwicklungen oder der Zukunft von Bitcoin sorgen regelmäßig für Aufmerksamkeit. Dabei bewegt sich Armstrong oft an der Schnittstelle zwischen Technologie, Finanzmarkt und Politik.
Auf dieser Seite findest du aktuelle Brian Armstrong News sowie eine Einordnung seiner Rolle bei Coinbase, seiner Position im Konflikt mit der SEC und seiner Bedeutung für den Krypto-Markt.
Brian Armstrong zählt zu den wichtigsten Stimmen im Krypto-Sektor. Das solltest du wissen:
Brian Armstrong ist ein US-amerikanischer Unternehmer und CEO von Coinbase. Er gründete die Krypto-Börse im Jahr 2012 und baute sie zu einem der größten Handelsplätze für Kryptowährungen weltweit aus. In der Öffentlichkeit tritt er regelmäßig als Vertreter der Branche gegenüber Politik und Behörden auf.
Brian Armstrong hat einen technischen und wirtschaftlichen Hintergrund mit Fokus auf Software und Finanzen. Er studierte Informatik und Wirtschaftswissenschaften und arbeitete vor der Gründung von Coinbase unter anderem bei Airbnb. Dort sammelte er Erfahrung im Aufbau digitaler Plattformen. Sein Interesse an Bitcoin entstand früh, was ihn schließlich dazu brachte, Coinbase als Infrastruktur für den Krypto-Handel zu entwickeln.
Brian Armstrong steht im Konflikt mit der US-Börsenaufsicht SEC, weil es unterschiedliche Auffassungen zur Regulierung von Kryptowährungen gibt. Die SEC wirft Coinbase vor, nicht registrierte Wertpapiere anzubieten. Armstrong hingegen kritisiert, dass klare Regeln fehlen und die Behörde zu stark über Einzelfälle reguliert.
Brian Armstrong fordert klare und transparente Regeln für den Krypto-Markt. Er argumentiert, dass fehlende Regulierung Innovation hemmt und Unternehmen dazu zwingt, in andere Länder auszuweichen. Gleichzeitig spricht er sich für einen rechtlichen Rahmen aus, der Investoren schützt, ohne die Entwicklung neuer Technologien zu blockieren.
Brian Armstrong beeinflusst die Debatte zur Krypto-Regulierung in den USA vor allem durch öffentliche Kritik und politische Positionierung. Als CEO von Coinbase tritt er regelmäßig in den Dialog mit Behörden und Politik und äußert sich deutlich zur Rolle der SEC. Er kritisiert insbesondere fehlende klare Regeln und fordert einen verlässlichen Rechtsrahmen für Unternehmen.
So sorgten seine Unterstützungen u. a. für die Verschiebung eines US-Krypto-Gesetzes. Armstrong hatte erneut darauf hingewiesen, dass regulatorische Unsicherheit Innovation ausbremst und Unternehmen ins Ausland drängen kann. Solche politischen Verzögerungen nutzt er gezielt, um Druck für klarere gesetzliche Rahmenbedingungen aufzubauen.
News zu Brian Armstrong geben Einblick in die Entwicklung des Krypto-Marktes in den USA. Seine Aussagen betreffen häufig Regulierung, Börsenstrukturen und institutionelle Nachfrage. Diese Faktoren können die Marktstimmung beeinflussen, auch wenn sie keinen direkten Einfluss auf einzelne Kurse haben.
Das Vermögen von Brian Armstrong wird auf mehrere Milliarden US-Dollar geschätzt. Ein Großteil seines Vermögens hängt direkt an Coinbase und dessen Aktienkurs. Als Mitgründer und CEO hält er Anteile am Unternehmen, deren Wert je nach Marktphase stark schwanken kann. Steigt der Krypto-Markt, wächst in der Regel auch sein Vermögen. In schwächeren Phasen kann es entsprechend deutlich zurückgehen.