Bitcoin nimmt Kurs auf 80.000 US-Dollar. Doch laut US-Präsident Donald Trump ist ein Ende im Iran-Krieg nicht in Sicht. Was heißt das für den Krypto-Markt?
Bitcoin nimmt Kurs auf 80.000 US-Dollar. Doch laut US-Präsident Donald Trump ist ein Ende im Iran-Krieg nicht in Sicht. Was heißt das für den Krypto-Markt?
Nachdem auch Israel und Libanon vor einem Waffenstillstand stehen, drehen die Märkte auf.
Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran verschärfen sich weiter und sorgen für Unruhe an den Märkten. Dennoch zeigt sich der Krypto-Markt bislang erstaunlich stabil.
Der Krypto-Markt zeigt sich aktuell stabil, jedoch ohne klare Richtung. Doch mehrere Faktoren könnten schon bald für neue Bewegung sorgen.
Nach der Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran reagiert der Krypto-Markt positiv. Viele Anleger steigen wieder ein und treiben die Kurse nach oben.
Die Kurse geben leicht nach, doch die Spannung steigt. Anleger blicken auf die kommende Nacht als möglichen Wendepunkt.
Hoffnungen auf eine Deeskalation im Iran treiben Bitcoin- und den Krypto-Markt nach oben. Warum Anleger dennoch vorsichtig bleiben sollten.
Donald Trump will sich heute Abend zu einem möglichen Ende des Iran-Kriegs äußern, das bewegt auch die Kapitalmärkte.
Der Krypto-Markt stemmt sich gegen den nächsten Makro-Dämpfer, doch von Entwarnung kann noch keine Rede sein. Warum Bitcoin und Ethereum zwar stabiler wirken, Öl-Schock, ETF-Flows und Krisenmodus aber weiter auf der Stimmung lasten.

Die Hoffnung auf Frieden im Iran hielt nur kurz. Während die Ölpreise steigen, kämpft Bitcoin gegen den Abwärtssog der geopolitischen Krise.

Die Fed hält die Füße still, doch warnt vor der Nahost-Eskalation. Während Aktien absacken, versucht sich Bitcoin zu halten.
Aktien und Öl im Ausnahmezustand, doch Bitcoin zeigt Stärke. Ein genauer Blick auf die Derivate-Märkte offenbart brisantes Potenzial.
Trotz zunehmender Eskalation im Iran zeigt sich Bitcoin robust. Anleger warten gespannt auf neue US-Inflationsdaten und Zinssignale der Fed.
Die geopolitische Lage spitzt sich zu. Spekulationen über einen möglichen Konflikt zwischen den USA und Iran sorgen für Nervosität an den Märkten. Während US-Dollar und Öl anziehen, geraten Risikoassets wie Bitcoin und Aktien unter Druck. Noch ist keine Eskalation eingepreist, doch die Sensibilität nimmt deutlich zu.
Der Krypto-Markt wirkt derzeit wie eingefroren, große Impulse bleiben aus. Doch mehrere Faktoren könnten die Lage in den kommenden Tagen verändern.
Die Wende am Kryptomarkt bleibt vorerst aus. Doch ein historisch schlechtes Sentiment könnte attraktive Einstiegsniveaus anzeigen.

Bitcoin stabilisiert sich über 75.000 Dollar, doch On-Chain-Daten mahnen zur Vorsicht. Einzig Hyperliquid glänzt mit zweistelligen Gewinnen.
Nach dem Abverkauf bei Bitcoin und Ethereum leckt der Markt seine Wunden. ETH-Wal Tom Lee sitzt derweil fast 6 Milliarden US-Dollar in den Miesen.