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Alles im Blick Das sind die 5 wichtigsten Krypto-News der Woche

Die EU plant mit der Blockchain, Jörg Molt muss ins Gefängnis und BlockFi ist insolvent: Die Krypto-News der Woche.

Paol Hergert
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Kaffee und Zeitung auf einem Holztisch.

Beitragsbild: Shutterstock

| Die wichtigsten Krypto-News der Woche im Schnelldurchlauf.

Eine weitere aufregende Woche im Krypto-Space neigt sich dem Ende. Die wichtigsten Ereignisse um Bitcoin, Ethereum und Co. kompakt im Überblick.

EU-Digitalpolitik bis 2030 enthält Blockchain-Ziele

Mit dem “Politikprogramm für 2030: Weg in die digitale Dekade”, will das Europäische Parlament (EP), Unternehmen und öffentliche Dienste bei der Digitalisierung ihrer Arbeit unterstützen. Bestehende Blockchain-Initiativen sollen ebenfalls von einer Hilfe beim Aufbau “blockkettenbasierter öffentlicher Dienste” profitieren. Bis 2030 will man die europaweiten Digitalziele erfolgreich umsetzen. Die Blockchain ist Teil davon.

Wie das genau aussieht, lest ihr hier: EU-Digitalpolitik bis 2030 enthält Blockchain-Ziele

Jörg “Faketoshi” Molt muss ins Gefängnis

Seit September muss sich der mutmaßliche Bitcoin-Betrüger Jörg Molt vor Gericht verantworten. Nun sind die Würfel gefallen. Der gebürtige Kieler muss wegen Untreue ins Gefängnis – nicht jedoch wegen Betruges. Das entschied das Landgericht Landshut. Der Richter befand den 49-Jährigen in 262 Fällen der Untreue für schuldig und verurteilte ihn zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten.

Alle Hintergründe erfahrt ihr in diesem Beitrag: Jörg “Faketoshi” Molt muss ins Gefängnis

Krypto-Lender BlockFi bestätigt Insolvenz

Der Krypto-Lending-Dienstleister BlockFi hat am 28. November das Insolvenzverfahren nach Kapitel 11 eingereicht. Das geht aus einer entsprechenden Pressemitteilung hervor. Demnach wolle man das “Geschäft stabilisieren” und dem “Unternehmen die Möglichkeit geben, eine umfassende Restrukturierungstransaktion abzuschließen, die den Wert für alle Kunden und andere Interessengruppen maximiert”.

Alle weiteren Informationen erhaltet ihr hier: Krypto-Lender BlockFi bestätigt Insolvenz

Bitcoin bald Zahlungsmittel in Brasilien?

Der brasilianische Gesetzgeber hat einen vollständigen Regulierungsrahmen für Kryptowährungen genehmigt, der die Verwendung von Bitcoin als Zahlungsmittel reguliert. Der Entwurf erkennt Bitcoin als digitale Wertdarstellung an, die als Zahlungsmittel und Anlagevermögen verwendet werden kann. Demnach soll die Zentralbank von Brasilien (BCB), die Verantwortung über Bitcoin als Zahlungsmittel tragen.

Mehr Infos lest ihr hier: Bitcoin bald Zahlungsmittel in Brasilien?

Italien erhöht die Krypto-Steuer

Italien wird die Regulierung digitaler Vermögenswerte verschärfen und die Besteuerung des Kryptohandels ab 2023 ausweiten. Das berichtet Bloomberg und beruft sich auf den Haushaltsplan des Landes. Die Regierung plant demnach eine 26-prozentige Abgabe auf Kapitalgewinne aus Krypto-Spekulationen von mehr als 2.000 Euro. Reichen Bürger bereits zum 1. Januar 2023 Informationen zu Krypto-Gewinnen ein, müssen sie eine Steuer von lediglich 14 Prozent bezahlen.

Alles Weitere erfahrt ihr hier: Italien erhöht die Krypto-Steuer

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