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Cashback Bitcoin 5 Krypto-Kreditkarten für den Fiat-Alltag

Obwohl Kreditkarten so gar nicht dem Krypto-Narrativ entsprechen, bieten die leichten Plastikkarten durchaus wesentliche Vorteile. Das sind fünf Krypto-Kreditkarten für den Fiat-Alltag.

Dominic Döllel
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Kreditkarte

Beitragsbild: Shutterstock

| Cashback in Bitcoin: Wer würde da Nein sagen?

Ob physisch oder über die App des Smartphones: Jeden Tag benutzen unzählige Menschen ihre Kreditkarte. Allein in Deutschland wurden Statista zufolge 38,4 Millionen solcher Bezahlkarten ausgegeben. Das Konzept der Kreditkarte ist dabei nicht neu: Die erste MasterCard wurde bereits 1951 in New York von der Franklin Bank ausgegeben. 1958 folgten American Express- und Visa-Produkte. Jahrzehnte später, mit zunehmendem Wachstum, sind die Plastikkarten mittlerweile auch Teil des Krypto-Sektors geworden. Das sind fünf Krypto-Kreditkarten für den Fiat-Alltag.

Die Krypto-Kreditkarte

Der Unterschied von Krypto-Kreditkarten zur klassischen Alternative lässt sich im Alltag kaum feststellen. Der Ablauf: exakt identisch. Das Besondere an der Krypto-kompatiblen Bankkarte ist die Anbindung zum persönlichen Krypto-Börsen-Account. Die Kreditkarte ist so konzipiert, dass Geldwerte nahtlos zwischen Fiat und Krypto transferiert werden können. Manche Anbieter ermöglichen sogar die direkte Umwandlung von beispielsweise Bitcoin, um den Kaffee beim Bäcker zu zahlen. Der Nutzer spart sich dabei die manuelle Umwandlung in der Börsen Anwendung.

Wieso sollte ich eine Krypto-Kreditkarte benutzen?

Kreditkarten und Krypto: Das passt nicht so ganz. Schließlich wollte Satoshi Nakamoto genau diese Geldausweitung mit der Entwicklung von Bitcoin verhindern. Dennoch besitzen diese Kreditkarten einen wesentlichen Vorteil für Krypto-Enthusiasten, die ohnehin Kreditkarten benutzen: Cashback in Bitcoin und Co. Bezahlt man beispielsweise im Restaurant mit der entsprechenden Kreditkarte, erhält man im Gegenzug Krypto auf das Konto.

Ein zweiter Vorteil besteht beim Bezahlen im Ausland. Während reguläre Anbieter teilweise enorm hohe Gebühren verlangen, glänzen die Produkte von Vivid und Revolut. Kunden sparen dabei zum Beispiel beim Währungsumtausch und können für gegen eine geringe Gebühr Bargeld abheben.

5 Krypto-Kreditkarten

Der Hauptvorteil einer Krypto-Kreditkarte ist dabei die Flexibilität, Prämien zu verdienen. Benutzer können, je nach Angebot, verschiedene zusätzliche Boni generieren. Oft müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.

Die Wahl der richtigen Krypto-Kreditkarte sollte allerdings zweitrangig sein. Vielmehr muss die Entscheidung auf die individuellen angepasste Krypto-Börse gelegt werden. Gerade in Bezug auf die jüngsten Skandale rund um FTX, Sam Bankman-Fried und Alameda Research ist die Wahl der richtigen Krypto-Börse essenziell. Auf der BTC-ECHO Review-Seite erhaltet ihr einen Überblick.

Mastercard und Visa auf Krypto-Vormarsch

Während die Krypto-Börsen Binance und Co. ihre eigenen Kreditkarten lancieren, arbeiten auch die klassischen Finanzdienstleister an Krypto-bezogenen Produkten. Mastercard-CEO Michael Miebach ist unterdessen von Kryptowährungen im Alltag überzeugt. Er sieht eine Welt der Zukunft, in der Verbraucher überall Bitcoin für ihre täglichen Transaktionen und Abrechnungen verwenden. Auch der direkte Konkurrent, Visa, bleibt derweil nicht untätig: Ende Oktober reichte der Zahlungsabwickler Patentanträge für eine eigene Krypto-Wallet ein.

Obwohl viele Anleger gerne ausschließlich auf Kryptozahlungen vertrauen würden, sieht die Realität anders aus. Krypto-Kreditkarten lösen zwar nicht die Abhängigkeit von zentralisierten Finanzdienstleistern, sind aber sicherlich ein erster Schritt zur zukünftigen Adoption. Für wen der Griff zur regulären Geldkarte alltäglich ist, kann den Wechsel auf die Krypto-Alternative durchaus überdenken.

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