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Burger gegen Bitcoin Bei diesen Fastfood-Ketten könnt ihr mit Bitcoin zahlen

In den USA lässt sich in immer mehr Fastfood-Ketten mit Bitcoin bezahlen. Und in Deutschland? Auch – manchmal über Umwege. Fünf Beispiele.

Giacomo Maihofer
 |  Lesezeit: 3 Minuten
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Bitcoin

Beitragsbild: Shutterstock

Der erste Kauf einer Ware mit Bitcoin war eine Pizza – für 10.000 BTC. Heutiger Gegenwert: 368.000 Millionen Euro. Heute ist das eine amüsante Anekdote für HODLER. Im Jahr 2010 war die Transaktion eine Revolution, der Beweis: Das “Peer to Peer Electronic Cash System”, das Erfinder Satoshi Nakamoto zwei Jahre zuvor ersann, funktioniert.

Adoption misst sich so gesehen auch an der Auswahl von Burgern, Pizzen und Fritten, die man mit Bitcoin bestellen kann. Frei nach Brecht: Erst kommt das Fressen, dann die Finanzrevolution.

Wenn ihr Bitcoin kaufen wollt, könnt ihr das beispielsweise bei der Krypto-Börse eToro tun. Und falls ihr ein paar eurer Satoshis gegen ein leckeres Sandwich tauschen wollt: We got you covered.

1. Lieferando

Der größte Lieferdienst in Deutschland akzeptiert Bitcoin bereits seit 2017. Über 15.000 Restaurants liefern überall in der Bundesrepublik direkt zu den Kunden nach Hause. Auf Knopfdruck, entweder per Browser oder Lieferando-App. Unter Bezahlmethode einfach Bitcoin oder eine andere Kryptowährung auswählen und los geht’s. So könnt ihr praktisch bei allen beliebten Fastfoodketten bestellen.

2. Burger King (nur Lieferung)

Auch Burger King akzeptiert BTC, in Deutschland allerdings nur bei einer Lieferung, entweder über Lieferando oder die eigene Burger-King-Smartphone-App. In den USA kann man bald auch in Filialen bezahlen, dem Lightning Network sei Dank. Die Online-Plattform Shopify integrierte das beliebte Bitcoin-Bezahlsystem im April 2022, daran angeschlossen sind tausende von US-Händler, darunter Burger King.

3. Starbucks (per App)

Krypto-affine Kaffeetrinker können mit ihren Satoshis in Deutschland auch zu Starbucks gehen. Seit 2020 kann man dort seinen Frappuccino in Bitcoin bezahlen. Dafür braucht es allerdings eine spezielle Smartphone-App vom Finanzdienstleister Bakkt. Über sie lässt sich das Starbucks-Konto mit Bitcoin aufladen und so dann vor Ort bezahlen.

4. McDonalds (nur Lieferando)

Ein BigMac für Bitcoin? In den USA ist das durch die Integration vom Lightning Network durch Shopify bald möglich. In El Salvador geht das schon seit 2021, denn dort gilt Bitcoin seitdem als staatliches Zahlungsmittel. Deutsche Kunden müssen weiterhin mit einer Bestellung bei Lieferando vorlieb nehmen, wenn sie Lust auf einen Cheeseburger haben.

5. Nordsee (nur Lieferando)

Auch bei Deutschlands beliebtester Fastfoodkette Nordsee könnt ihr mit Bitcoin bezahlen. Hier gilt dasselbe wie bei McDonalds: Bisher ist das in der Bundesrepublik nur über eine Bestellung per Lieferando möglich.

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