Malta: Aus der Krypto-Insel wird eine Krypto- und KI-Insel

Leopold Bosankic

von Leopold Bosankic

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Leopold Bosankic

Leopold Bosankic hat Wirtschaftsinformatik studiert. In seiner Freizeit bloggt und programmiert er für Researchly (researchly.info), einer Plattform für Blockchain- und Krypto-Research.

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Kürzlich präsentierte Silvio Schembri, Maltas Staatssekretär für Finanzdienstleistungen, digitale Wirtschaft und Innovation, Maltas Vision für Künstliche Intelligenz (KI), Malta.ai. Die maltesische Regierung möchte aus der Krypto-Insel eine Krypto- und KI-Insel machen. Das Ziel ist eine nationale Strategie für KI und die Integration von Künstlicher Intelligenz und anderen Technologien wie Distributed-Ledger-Technologie (DLT).

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Tanja Giese

rong>Die maltesische Regierung möchte aus der Krypto-Insel eine Krypto- und KI-Insel machen. Das Ziel ist eine nationale Strategie für KI und die Integration von Künstlicher Intelligenz und anderen Technologien wie Distributed-Ledger-Technologie (DLT).

Maltas Regierung ist bekannt für ihre Offenheit gegenüber Krypto und Blockchain. So empfing der maltesische Premierminister Joseph Muscat erst im März die Kryptobörse Binance bei ihrem Umzug von Japan nach Malta. Und bereits im April 2017 war Maltas Regierung dabei, eine nationale Blockchain-Strategie zu entwickeln. Damals meinte Ministerpräsident Joseph Muscat:

„Es geht nicht nur um Bitcoin, ich freue mich auch darauf, die Blockchain-Technologie im Landregister und den nationalen Gesundheitsregistern zu implementieren. Malta kann in dieser Hinsicht ein globaler Vorreiter sein.“

Aus der Krypto-Insel soll eine Krypto- und KI-Insel werden

Auch im Rahmen der KI-Vision baut die maltesische Regierung auf ihre Blockchain-Strategie auf. In der Ankündigung bezeichnet die Regierung das Land als „Blockchain Insel“ und sich selbst als „die ersten, die DLT-Produkte und -Dienste reguliert haben“. Nun, so die Regierung, will Malta eines der Top-10-Länder mit KI-Richtlinien werden. Einer der Kernpunkte ist die Entwicklung einer nationalen KI-Strategie in Einklang mit anderen Technologien wie IoT oder DLT. Weiters wollen die Malteser an einer Richtlinie für KI-Ethik arbeiten und Malta als Investmentstandort attraktiver machen.

Staatsbürgerschaftstest für Roboter mithilfe von Blockchain

Um diese Ziele zu erfüllen, hat die maltesische Führung eine KI-Taskforce gegründet. Auch wenn es dabei um Künstliche Intelligenz gehen wird, spielt Blockchain eine zentrale Rolle. Denn: Teil dieser Taskforce ist auch SingularityNET. SingularityNET läuft auf Ethereum und ist ein Marktplatz für KI-Dienste und -Dienstleister. Und einige dieser Dienste stecken auch in Sophia. Sophia ist ein menschenähnlicher Roboter und wurde von Hanson Robotics entwickelt. Bei der Vorstellung der KI-Vision war Sophia gemeinsam mit den maltesischen Politikern und SingularityNET-CEO Dr. Ben Goertzel dabei. Im Oktober letzten Jahres bekam Sophia eine Staatsbürgerschaft von Saudi Arabien. Gemeinsam mit SingularityNET will Malta nun darauf aufbauen und entwickelt im Rahmen eines Pilotprojektes einen Staatsbürgerschaftstest für Roboter.

Deutschland kommt mit Blockchain nur langsam voran

Andere Regierungen machten in Sachen Blockchain & Co. ebenfalls kürzlich auf sich aufmerksam. Das Emirat Dubai kündigte erst vor ein paar Tagen mit der „Dubai Blockchain Platform“ die Digitalisierung der staatlichen Verwaltung an. Auch können Investoren Venezuelas Petro seit einigen Tagen erwerben, selbst wenn der Start holprig verlief. Deutschland hingegen, so der Eindruck, verschläft die technologische Revolution.

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