Ende Juni schockte das BMF den Krypto-Space mit einem Steuerentwurf und lud im Anschluss Experten zu einer Anhörung ein. Diese ist gestern zu Ende gegangen. Das Fazit – ernüchternd.
Ende Juni schockte das BMF den Krypto-Space mit einem Steuerentwurf und lud im Anschluss Experten zu einer Anhörung ein. Diese ist gestern zu Ende gegangen. Das Fazit – ernüchternd.
Das Wiener Start-up Blockpit erhält eine kräftige Finanzspritze von 10 Millionen US-Dollar. Damit will der Krypto-Steuerservice weiter wachsen.
Der Steuerentwurf des Bundesfinanzministeriums sorgt im gesamten Krypto-Space für Empörung. Welche Eckpunkte der Szene schaden, erklärt Pekuna-Chef Werner Hoffmann.
In den letzten Wochen kam es durch zwei Entwürfe des Bundesfinanzministerium (BMF) zu kritischen Reaktionen vonseiten der Blockchain Community. Sollten die Entwürfe in dieser Form als Gesetze verabschiedet werden, dann drohen Krypto-Investoren und Branchenunternehmen massive Nachteile. Warum Deutschland vor einem Wendepunkt steht, was die Konsequenzen der BMF-Entwürfe für jeden Einzelnen bedeuten und mit welchen Reaktionen nun zu rechnen ist.
Die Politik nimmt den Krypto-Markt zurzeit unter Dauerbeschuss. Das Bundesfinanzministerium (BMF) will einen einheitlichen Rahmen für die Besteuerung von Kryptowährungen und hat dafür einen Entwurf vorgelegt, der die Daumenschrauben für Anleger künftig fester zieht.
BMF will Krypto-Besteuerung verschärfen; Etappensieg für Ripple; SEC sagt: "Bitcoin ETF wird kommen"; weitere Mining-Restriktionen in China und Titan Coin wird nach "Bank Run" wertlos.
Trader und Investoren: Ist die Abgabe einer Selbstanzeige in Bezug auf Steuerhinterziehung bei BTC, ETH, LTC und Co. erforderlich?
Die US-Steuerbehörde IRS fordert in einem Bericht mehr Budget für den Kampf gegen Steuerstraftaten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf Kryptowährungen.
Fachanwalt Lutz Auffenberg hat sich mit seiner Kanzlei Fin Law auf den Bereich Fintech und innovative Technologien spezialisiert. Insbesondere die Blockchain-Technologie und ihre Regulierung steht dabei im Mittelpunkt seiner Tätigkeit. In seinem Gastbeitrag beschäftigt er sich mit der Frage, ob dPoS-Staking-Provider in Deutschland erlaubnispflichtig sind.
Seit dem 1. April könnt ihr euch die neueste Ausgabe unseres Magazins digital oder als Print-Produkt bestellen: Das steckt drin.
Steuern sind auch im Krypto-Bereich ein heikles Thema. Deshalb haben wir uns für die neueste Ausgabe des Kryptokompass Unterstützung von den Steuerexperten von Blockpit geholt.
Das Händereiben am NFT-Markt könnte Steuerfahnder auf den Plan rufen. Die Rechtslage ist jedoch nicht immer eindeutig.
Ab sofort können im Kanton Zug Steuern mit Bitcoin und Ethereum beglichen werden. Das Crypto-Valley zementiert dadurch seine Vorreiterrolle bei der Krypto-Akzeptanz.
Steuerberater und Kryptowährungs-Experte Nico Boy von steuerberaten.de gibt neun Tipps zur steuerlichen Behandlung der erzielten Gewinne und Verluste, um bei der nächsten Steuererklärung auf der sicheren Seite zu sein.
Der Standpunkt der indischen Regierung zu Kryptowährungen bleibt weiter zwiegespalten. Nun droht ein neues Steuergesetz, dass vielen Kryptobörsen den Garaus bereiten könnte.
Momentan gibt es keine einheitlichen Gesetze zur Besteuerung von Bitcoin (BTC) und Co. Trotzdem haben einige Länder bereits jetzt einen liberaleren Ansatz als andere gewählt – heute werfen wir einen Blick auf fünf Krypto-Steuerparadiese.
PayPal integriert Bitcoin (BTC) auf seiner Plattform. Für die Akzeptanz der Kryptowährung ist das ein Quantensprung. Doch Steuerexperten schlagen Alarm: Die aktuelle handhabe führt unweigerlich zu Chaos in der Steuererklärung.
In Zukunft kann man Steuer-Forderungen in Zug mit Bitcoin oder Ether begleichen. Ab 2021 soll die Steuerbegleichung in Bitcoin möglich sein.