Anstatt 18 Prozent sollen Krypto-Dienstleistungen bald mit 28 Prozent besteuert werden. Damit stellt Indien Bitcoin und Co. dem Glücksspiel gleich.
Anstatt 18 Prozent sollen Krypto-Dienstleistungen bald mit 28 Prozent besteuert werden. Damit stellt Indien Bitcoin und Co. dem Glücksspiel gleich.
Elon Musk auf Shoppingtour, Edward Snowden als Gründungsmitglied von Zcash und Absage für die Haltefristverlängerung für Staking und Lending. Das sind die wichtigsten Krypto-News der Woche.
Das Bundesfinanzministerium will die zehnjährige Haltefrist bei Staking streichen. Die Branche jubelt. Weitere Vorstöße sind geplant.
Bisher galt für Kryptowährungen, die für Staking und Lending genutzt wurden, eine Haltefrist von zehn Jahren. Diese soll nun fallen.
Madeira ist im Bitcoin-Fieber: keine Steuern und vorteilhafte Bedingungen für Krypto-Unternehmen. Die Insel kann jedoch El Salvador in Sachen Bitcoin-Adoption noch nicht das Wasser reichen.
Das Handelsvolumen des Krypto-Sektors in Indien bricht ein, da eine neue Kapitalertragssteuer von 30 Prozent auf Bitcoin und Co. in Kraft getreten ist.
Ein Anleger liefert sich derzeit eine juristische Auseinandersetzung mit der deutschen Justiz. Die Streitfrage: Sind Bitcoin und Co. eigentlich Wirtschaftsgüter
Die neue Regelung, die am 1. Januar 2021 in Kraft getreten ist, sorgt nicht nur bei Krypto-Tradern für großen Unmut. BTC-ECHO hat dazu exklusiv bei einem Steuerexperten nachgefragt.
Krypto-Index "made in Germany" – Das Bielefelder Fintech Coindex erweitert sein Coin-Angebot und möchte von nun an Orientierung im Steuer-Dschungel leisten.

Laut einem neuen Gesetz darf die Steuerbehörde in Argentinien nun auf Bitcoin- und andere Krypto-Wallets zugreifen, wenn deren Besitzer Steuerschulden haben. Vorher sollen allerdings erst noch andere Mittel ausgeschöpft werden.
Sollten unverkaufte Token, die durch Staking generiert wurden, als Gewinne versteuert werden? Ein Fall aus den USA verspricht in dieser Frage Klarheit.
Indien schlägt einen neuen Krypto-Kurs ein. Statt eines Verbots versucht die Regierung den Handel mit saftigen Steuern unattraktiv zu machen. Auch eine digitale Zentralbankwährung kündigte die indische Finanzministerin an.
Eine neue Umfrage des Steuerdienstleister Blockpit zeigt eine deutliche Unzufriedenheit der Deutschen bei der Besteuerung von Krypto-Assets. In Österreich ist man derweil weiter.
In seinem Gastbeitrag widmet sich Accointing-CEO Dennis Wohlfahrt dem weiten Themenfeld der Besteuerung von Kryptowährungen in Deutschland.
Ob Einzelperson oder Miner; Thailands Ministerium für Finanzen beschließt, dass auf Krypto-Profite zukünftig 15 Prozent Steuern anfallen. Bis jetzt ist jedoch unklar, wann von einem Profit gesprochen wird. Auch die Kontrolle und Überwachung in Richtung Krypto-Space soll künftig steigen.
Das Finanzgericht Baden-Württemberg entschied als erstes Finanzgericht in einem Hauptsacheverfahren über die Besteuerung von Veräußerungsgeschäften mit Kryptowerten.
Nach dem starken Abverkauf am Black Friday befindet sich Bitcoin zum Start in die neue Handelswoche wieder im Aufwind. Derweilen müssen Krypto-Börsen in UK bald mehr Steuern zahlen.
Bitcoin-Gewinne steuerfrei mitnehmen? Das geht, sagt Taxfix-Steuerexpertin Juliane Kutzke. Doch so manches Krypto-Steuerprivileg könnte schon bald passé sein.