Der Internal Revenue Service (IRS) hat Krypto-Steuerhinterziehern den Kampf angesagt. US-Bürger, die ihre Bitcoin-Transaktionen vor der Steuerbehörde verschwiegen halten, können schon bald mit dem Erhalt eines unerfreulichen Schreibens rechnen.
Der Internal Revenue Service (IRS) hat Krypto-Steuerhinterziehern den Kampf angesagt. US-Bürger, die ihre Bitcoin-Transaktionen vor der Steuerbehörde verschwiegen halten, können schon bald mit dem Erhalt eines unerfreulichen Schreibens rechnen.
Geschäfte mit Kryptowährungen galten in Singapur bis lang als Dienstleistungen. Folglich wurden sie auch dementsprechend versteuert. Nach dem Willen der Regierung könnte sich dies allerdings bald ändern. Die neue Regelung gilt jedoch nicht für alle Token.
Bitcoin steuerfrei? Tatsächlich ist das unter bestimmten Umständen möglich. Dabei kommt es vor allem darauf an, wann man seine Bitcoin oder andere Kryptowährungen gekauft und wann man sie veräußert hat.
Auf dem langen und steinigen Weg der Mainstream-Adaption gilt die Akzeptanz von Regierungen als Meilenstein. Eine kanadische Kleinstadt in Ontario diskutiert nun über ein Pilotprojekt zur Bezahlung von Steuergeldern in Kryptowährungen. Die Implikationen eines solchen Projekts dürften für breites Grinsen sorgen.
Die US-Steuerbehörde strebt offenbar Ermittlungen gegen den Ex-Softwareunternehmer John McAfee sowie weitere Personen aus seinem Umfeld an. Das Enfant terrible der Krypto-Szene ist nun gezwungen, seinen „Wahlkampf“ für das US-Präsidentenamt von internationalen Gewässern aus zu führen.
Die dänische Steuerbehörde SKAT ermittelt in einer großangelegten Aktion gegen Krypto-Exchanges. Dafür macht sie ein sogenanntes Sammelauskunftsersuchen geltend. Die Börsen müssen nun alle Nutzerdaten an die Behörde herausgeben. BTC-ECHO hat untersucht, ob jetzt auch hiesige Krypto-Investoren mit Steuerermittlungen rechnen müssen.
Die Regierung des Vereinigten Königreiches veröffentlicht am 19. Dezember eine Guideline mit dem Namen „Cryptoassets for individuals“. Darin gibt sie Hinweise, auf was Menschen bei der Versteuerungen von Bitcoin und anderen Kryptowährungen Acht geben müssen.
Der US-Bundesstaat Ohio akzeptiert seit dieser Woche Steuerzahlungen in Bitcoin. Über eine Online-Plattform können sich Unternehmen für den Service registrieren und dann eine Vielzahl an Steuern mit Bitcoin bezahlen. Bitpay aus San Francisco wandelt die Zahlungen sodann in US-Dollar um.
Bitcoin, Kryptowährungen und Recht sind für manche nach wie vor recht undurchdringlich. Um das zu ändern, startet Winheller eine Webinarreihe. Mit KryptoLogisch soll der Zusammenhang von Bitcoin, Krypto und Recht künftig zugänglicher werden. Das Angebot richtet sich vor allem an Unternehmer und Investoren.
Der nachfolgende Artikel stellt eine Zusammenfassung der Ausarbeitung von CryptoTax zur steuerlichen Behandlung von Masternodes dar. Er wurde verfasst von Klaus Himmer, dem CEO und Co-Founder von CryptoTax. Weiterführende Informationen zum Thema findet ihr unter cryptotax.io.
Der nachfolgende Artikel stellt eine Zusammenfassung der Ausarbeitung von CryptoTax zu der Verlängerung der Spekulationsfrist bei Kryptoassets dar. Er wurde verfasst von Klaus Himmer, dem CEO und Co-Founder von CryptoTax. Weiterführende Informationen zum Thema findet ihr unter www.cryptotax.io.
Der steigende Energieverbrauch von Blockchains, die auf Proof of Work (PoW) basieren, wird zunehmend als signifikanter ökologischer Nachteil von Kryptowährungen benannt. Ein Ansatz, um dem entgegenzuwirken, ist Proof of Stake (PoS). Auch die Roadmap von Ethereum sieht einen Umstieg von PoW zu PoS vor. Im Folgenden soll daher untersucht werden, was das Ganze aus steuerlicher Sicht bedeutet.
Der nachfolgende Artikel stellt eine Zusammenfassung der Ausarbeitung von CryptoTax zu den wirtschaftlichen und steuerrechtlichen Auswirkungen von Hard Forks dar. Er wurde verfasst von Magnus Berchtold, dem CFO und Co-Founder von CryptoTax. Weiterführende Informationen zum Thema findet ihr unter cryptotax.io.
Die zunehmende Regulierung bereitet so manchem Blockchain-Unternehmen Kopfzerbrechen. Unsicherheit auf der einen Seite, zu strenge Regulierung auf der anderen Seite sind oft Faktoren, die die Entwicklung von Blockchain-Unternehmen und vor allem ICOs oft ausbremsen. Malta bietet hier einen Anlaufpunkt.
Es ist wieder diese Zeit im Jahr: So langsam aber sicher muss man sich Gedanken um seine Steuererklärung machen. Für viele Leute wird es gleichzeitig das erste Mal sein, dass auch die Gewinne aus dem Krypto-Handel bei den Steuern berücksichtigt werden müssen. Damit keine Fehler passieren, wollen wir an dieser Stelle ein paar Hinweise geben.