Von Minern bis zu ganzen Nationen. Diese bekannten Bitcoin-Entitäten drücken gerade den Panic Sell Button.
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Ethereum bricht unter eine langjährige On-Chain-Unterstützung. Anleger reagieren nervös, während neue Daten Hinweise auf die nächste Phase liefern.
Die USA können und werden keinen "Bitcoin-Bailout" durchführen. Das stellte Finanzminister Scott Bessent im Kongress klar.
Der Crash am Kryptomarkt setzt sich fort. Analysten sehen in dem Abverkauf eine koordinierte Aktion.

Ripple (XRP) rutscht aktuell deutlich gen Süden. Können die Bullen das Ruder noch einmal herumreißen? Folgende Kursszenarien sollten Anleger nun im Blick behalten.
Zum ersten Mal seit November 2024 handelt Bitcoin unter 70.000 US-Dollar. Das steckt hinter dem Crash.
Ripples Prime Brokerage hat sich für die beliebte Perpetuals-Börse Hyperliquid geöffnet. Das sind die Folgen für XRP.
Inmitten der massiven Kursrückgänge auf dem Krypto-Markt rücken erneut Ängste vor den Gefahren durch Quantencomputer in den Vordergrund.
Der Kurssturz am Krypto-Markt spitzt sich nach dem Crash bei Tech-Werten weiter zu. So steht es wirklich um Bitcoin, Ethereum und Co.
Der US-Vermögensverwalter Fidelity hat seinen Stablecoin offiziell freigeschaltet. FIDD steht ab sofort privaten und institutionellen Investoren zur Verfügung.
Gemeinsam mit anderen Großbanken will die BBVA einen Euro-Stablecoin entwickeln, der den US-dominierten Markt herausfordern soll,

Ethereum rutscht auf neue Jahrestiefs ab. Kann der Altcoin eine finale Kapitulationsbewegung verhindern? Diese Kursmarken sind nun entscheidend.

Michael Burry warnt vor einer Liquidationsspirale am Krypto-Markt. Bitcoin könnte dabei stärker unter Druck geraten als viele Anleger erwarten.
BTC-ECHO hat 42 Krypto-Insider gefragt, wo sie den Bitcoin-Kurs bis Juli 2026 vermuten. Das sind ihre Kursziele.
Was MicroStrategy mit Bitcoin vormachte, wollte BitMine mit Ethereum nachmachen. Nun sitzt die ETH-Treasury auf enormen Verlusten – für Tom Lee kein Problem.
Mit Payward positioniert sich das Unternehmen neu. Das Ziel: mit Krypto zur Infrastruktur für den globalen Finanzmarkt werden.
Im Zuge geopolitischer Verwerfungen korrigiert neben dem Gold- auch der Bitcoin-Markt. Der Abverkauf nimmt historische Ausmaße an.
Bitcoin rauscht um 7 Prozent ab, andere Kryptowährungen trifft es noch härter. Auch viele Aktien fallen weiter.