Forbes FinTech Top 50: Das sind die Top-Blockchain-Unternehmen

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat seine neuste FinTech-Top-50-Liste veröffentlicht. Darunter befinden sich einige – an der Zahl sind es sechs – Blockchain-Unternehmen. Unter anderem ist das Unternehmen hinter der Kryptowährung Nummer zwei gelistet: Ripple.

Der Artikel wurde zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2019 05:05 Uhr von Tanja Giese

Es ist wieder soweit: Das Wirtschaftsmagazin Forbes hat seine Top 50 der FinTech-Unternehmen veröffentlicht. Die Liste ist stark US-dominiert; lediglich ein Unternehmen kommt aus dem europäischen Raum. Hier also die Top-6-Blockchain-Unternehmen von Forbes.

Axoni – New York City

Axoni will nichts Geringeres, als den (zehn Billionen US-Dollar schweren) Derivatenmarkt auf Smart Contracts zu verlegen. Auf ihrem Distributed Ledger können Anleger dann Informationen zu Trades abrufen.

  • Funding: 59 Millionen US-Dollar von Geldgebern wie Goldman Sachs oder JPMorgan.

Bitfury – Amsterdam

Bitfury ist das einzige europäische Blockchain-Unternehmen, das es in die Top-50-FinTech-Unternehmen von Forbes geschafft hat. Das Unternehmen hat sich auf Bitcoin Mining spezialisiert. Ihr aktuelles Anliegen: Gemeinsam mit der Common Foundation in Paraguay die „goldene Gans“ zu melken.

  • Funding: 150 Millionen US-Dollar von Geldgebern wie Korelya Capital, Macquarie Capital oder Dentsu.

Circle – Boston

Circle will unter anderem im Stable-Coin-Business Fuß fassen. Der USD-Coin verspricht, ganz ähnlich wie bspw. Tether, 1 zu 1 von US-Dollarn gedeckt zu sein. Damit bietet er ein attraktives Tradingvehikel für Kryptoanleger.

  • Funding: 246 Millionen US-Dollar von IDG Capital, Bitmain, Breyer Capital, Goldman Sachs und Konsorten.

Coinbase – San Francisco

Coinbase sorgte erst im Dezember letzten Jahres für Aufruhr im Blockchain-Universum. Zunächst als „unbekannter Bitcoin-Wal“ missverstanden, bewegte das Unternehmen eine enorme Menge an BTC. Dies geschah allerdings nur, um sich abzusichern. Denn das Unternehmen bietet unter anderem einen (jetzt noch sichereren?) Verwahrservice für Kryptowährungen.

  • Funding: 525 Millionen US-Dollar von Geldgebern wie Tiger Global Management, Andreessen Horowitz sowie YC Continuity.

Gemini

Und noch eine Börse für Kryptowährungen. Bekannt sind hier vor allem die Gründer Tyler und Cameron Winklevoss, die zu den ersten Bitcoin-Investoren und außerdem zu den reichsten Bitcoin-Besitzern zählen.

  • Funding: Winklevoss Capital Management – genaue Zahlen sind nicht bekannt.

Ripple

Das Unternehmen, das mit der zweit- bzw. drittgrößten Kryptowährung nach Marktkapitalisierung XRP verbandelt ist, darf in dieser Liste nicht fehlen. CEO Brad Garlinghouse ging einmal sogar so weit zu sagen, dass Ripple besser als BTC sei. Ob das stimmt? Überzeugt euch selbst.

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  • Funding; Geschätzte 94 Millionen US-Dollar von IDG Capital, SBI Investment, Santander & Konsorten.
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