Devisenanbieter Mercury FX erweitert sein Zahlungsnetzwerk und nutzt dafür xRapid

Sebastian Holz

von Sebastian Holz

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Auch beim Londoner Devisenanbieter Mercury FX scheint sich die Technologie von Ripple großer Beliebtheit zu erfreuen. Wie der britische Zahlungsdienstleister jetzt bekannt gab, will Mercury demnächst zehn weitere Zahlungskorridore über das xRapid-Netzwerk aufbauen.

Der Londoner Zahlungsdienstleister Mercury FX will mit der Ripple-Technologie xRapid weitere Banken und Zahlungsdienstleister vernetzen und setzt dabei auf das digitale Asset XRP. Mercury FX sieht sich selbst als Dienstleister, der eine schnelle und einfache Möglichkeit bieten will, um Geld rund um den Globus transferieren zu können. Mit der Implementierung der Ripple-Technologie wird es teilnehmenden Unternehmen möglich sein, die virtuelle Währung XRP zu verwenden. Alastair Constance, CEO von Mercury FX, veröffentlichte die Informationen auf der Ripple-Regionals-Konferenz 2019 in London. Constance erklärte, dass Mercury FX die xRapid-Lösung einsetzen werde, um Zahlungen aus dem Vereinigten Königreich nach Kanada zu betreiben. Zahlungen sollen zukünftig außerdem auch aus dem Vereinigten Königreich in den Nahen Osten transferiert werden können. Weitere Länder wie Mexiko und die Philippinen sollen dem Beispiel folgen und in den Dienst eingebunden werden.

XRapid spielt eine tragende Rolle

XRapid gibt Mercury FX die Möglichkeit, Mitte des Jahres zehn Transfer-Korridore zu bedienen über die Zahlungen abgewickelt werden können. CEO Constance erklärte, dass Kunden, die xRapid nutzen, erkennen werden, welche Vorteile die Blockchain-Technologie bietet. Er betonte außerdem, dass man den Kunden nicht mit zu vielen technischen Aspekten in die Irre führen sollte, sondern mit der technischen Umsetzung des Systems überzeugen soll. Constance ist sich sicher, dass Kunden früher oder später von der Wirtschaftlichkeit des Systems überzeugt sein werden, wenn die Kosten bei Geldtransfers via xRapid die Gebühren von Swift deutlich unterbieten werden. Den Schlüssel zum Erfolg des Systems sieht Mercury FX daher nicht in der technischen Umsetzung des Systems, sondern im ökonomischen Nutzen der Technik.

Ausblick

Indes scheint die Kooperation mit Mercury FX ein weiterer Ansatz von Ripple zu sein, um in den umkämpften Markt einzudringen. Mit dem Release von xRapid will Ripple Unternehmen und Banken Tools zur Verfügung stellen, um Transaktionszeiten und -kosten zu reduzieren. In den vergangenen Monaten verkündete Ripple Partnerschaften am laufenden Band. Wie und ob sich die Partnerschaft von Mercury FX beispielsweise auf den zukünftigen Kurs von XRP auswirken wird, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedenfalls, dass Ripple im vergangenen halben Jahr ein deutliches Zeichen setzen konnte. Derzeit kooperiert Ripple mit über 200 Zahlungsdienstleistern und Banken weltweit.

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