Bitcoin: Schweizer Online-Händler akzeptieren Kryptowährungen

Phillip Horch

von Phillip Horch

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Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Die beiden mutmaßlich größten Online-Händler der Schweiz akzeptieren nun Kryptowährungen. Demnach ist es nun möglich, online mit Bitcoin, Ripple (XRP), Ethereum (ETH), Litecoin (LTC) sowie weiteren Kryptowährungen zu zahlen. Die Bitcoin-Adaption in der Schweiz breitet sich mit diesem Schritt weiter aus. 

Kunden von digitec und Galaxus können ihre Einkäufe ab sofort mit Kryptowährungen bezahlen. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, akzeptieren die beiden größten Online-Händler der Schweiz nun Zahlungen in Bitcoin. Darüber hinaus kann man seine Einkäufe dort jetzt auch mit einer Reihe an Altcoins bezahlen. Zu den Kryptowährungen, mit denen man bei digitec und Galaxus zahlen kann, zählen:

  • Bitcoin (BTC)
  • Ethereum (ETH)
  • Ripple (XRP)
  • Bitcoin Cash (BCH)
  • Bitcoin Cash SV (BTC SV)
  • Binance Coin (BNB)
  • Litecoin (LTC)
  • TRON (TRX)
  • NEO (NEO
  • OmiseGo (OMG)

Die Bezahloption gilt zunächst jedoch mit einer Einschränkung. Denn wie man der Pressemitteilung weiter entnehmen kann, sind die Zahlungen mit Kryptowährungen erst ab einem Einkaufswert von 200 Schweizer Franken (CHF) möglich.

Datatrans will Bitcoin-Adaption fördern

Dazu kooperieren die beiden Unternehmen mit dem Schweizer E-Payment-Anbieter Datatrans AG. Dieser wiederum arbeitet mit dem dänischen Krypto-Zahlungsanbieter Coinify zusammen. Mit diesem Schritt will das Unternehmen Kryptozahlungen dem Mainstream näherbringen. So äußerte sich Hanspeter Maurer, Geschäftsführer von Datatrans, in der Pressemitteilung:

Bislang waren Kryptowährungen als Zahlungsmittel nicht massentauglich. Jetzt sind wir gespannt, zu erfahren, wie die Kunden von digitex und Galaxus das Angebot annehmen.

Digitex Galaxus verlangt dabei laut eigenen Angaben zunächst keine Gebühren. Coinify hingegen berechnet eine Gebühr von 1,5 Prozent des Kaufbetrags. Weitere Transaktionsgebühren fallen dann wiederum währungsspezifisch an, je nach gewünschter Geschwindigkeit der Transaktion also.

Kryptowährungen, Blockchain und die Schweiz haben in letzter Zeit immer näher zusammengefunden. So berichteten wir erst kürzlich darüber, dass Security Token Offerings in der Schweiz künftig per Aktienautomat unter das Volk gebracht werden sollen. Auch der Schweizer Strommarkt setzt unterdessen auf die Blockchain-Technologie.


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