In diesem Artikel erfährst du:
- Warum Coffeezilla das Modell ähnlich wie ein Schneeballsystem betrachtet
- Weshalb Walton das Business mit Versicherungsgesellschaften vergleicht
- In welchem Szenario Strategy und Strive in Schieflage geraten
- Wieso letztendlich alles auf die Entwicklung Bitcoins hinausläuft
In den vergangenen Monaten hat die Vorzugsaktie STRC von Strategy, besser bekannt als “Stretch”, spürbar an Handelsvolumen zugelegt. Für Michael Saylor ist sie inzwischen zu einem zentralen Instrument der Finanzierung geworden. Steigt die Nachfrage nach STRC, kann Strategy mehr Bitcoin kaufen. Das wiederum stützt potenziell den Kurs von BTC und MSTR, was neue Aktienemissionen erleichtert. Die Konstruktion ruft jedoch immer mehr Kritiker auf den Plan. Der YouTuber Coffeezilla veröffentlichte vor einigen Wochen ein kritisches Video zu Stretch und warf die Frage auf, ob Anleger die Risiken hinter den zweistelligen Renditeversprechen wirklich durchschauen. Nun hat sich Jeff Walton, Chief Risk Officer bei Strive, eingeschaltet. In einer ausführlichen Debatte mit Coffeezilla verteidigte er die Logik hinter den Bitcoin-basierten Vorzugsaktien.
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