Bitcoin-Jahresrückblick Zwischen Bullenmarkt und Corporate Bitcoin Standard

David Scheider

von David Scheider

Am · Lesezeit: 12 Minuten

David Scheider

Kryptowährungen sind Davids Leidenschaft. Deshalb studiert er jetzt Digital Currency an der Universität Nicosia – und schreibt nebenher für BTC-ECHO. Von Bitcoin hält David einiges, vom allgemeine Hype um die Blockchain-Technologie eher weniger.

Bitcoin Jahresrückblick 2020
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2020 war auch für Bitcoin ein turbulentes Jahr. Corona-Crash, Halving und der institutionelle Run auf die Kryptowährung sind nur drei Stichwörter, die Bitcoiner dieses Jahr umgetrieben haben. Wir werfen einen Blick auf die brennendsten Themen der Kryptowährung Nr. 1 und stellen fest: Ein Paradigmenwechsel im Finanzsystem scheint unausweichlich.

Quartal 1: Wie der Phönix aus der Asche

Aus einem holprigen Bärenjahr 2019 hiefte sich der Kurs der Kryptowährung innerhalb der ersten Wochen in 2020 immerhin über die psychologisch wichtige Marke von 10.000 USD. Dann ging es eine Zeit lang seitwärts, bis der Crash vom März den Träumen eines sorglosen Bitcoin-Jahres ein jähes Ende bereitete. Binnen einer Woche fiel der Wert der Kryptowährung Nr. 1 um sage und schreibe 45 Prozent. Dieser Vorgang war sogar in der Geschichte der volatilen Währung ein nie dagewesener Dämpfer. Den Jahrestiefstand markierte Bitcoin sodann bei 5.032 USD. 


Tatsächlich berappelte sich BTC recht bald wieder und handelte am 31. März dieses Jahres bei 6.400 USD und damit auf einem vergleichbaren Niveau wie vor dem Crash.

Wenn selbst eine globale Pandemie die Kryptowährung nicht in die Knie zwingen kann, was dann? Entsprechend bullish die Töne vom Seitenrand.

Dass Finanzmarktcrashs wie der Corona-Crash vom März dieses Jahres auch andere, sonst eher wenig korrelierte Assetklassen mit in den Abwärtsstrudel reißen, ist indes nicht verwunderlich. Schließlich zwingen Abverkäufe gehebelte Trader zu sogenannten Margin Calls, also dem Nachschuss von Kapital, um Positionen aufrecht erhalten zu können. Dafür braucht es aber Liquidität, die aus allen möglichen Assets stammt – auch aus BTC.

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Marktbeobachter hatten es derweil eher als Zeichen der Resilienz gewertet, dass sich die Kryptowährung nach nur zwei Monaten fast vollständig erholt hatte.

Hodler halten die Basis

Zu verdanken ist die schnelle Genesung nach Daten von unchained capital allen voran Hodlern, sogenannten „strong hands“. Der Großteil der Volatilität stammte demnach von UTXOs, die sechs Monate oder jünger waren. In anderen Worten: Alteingesessene Bitcoiner haben sich selbst vom COVID-Crash nicht unterkriegen lassen.

Mit den Turbulenzen am Aktienmarkt kamen auch die Reaktionen der Zentralbanken. Schließlich hat die Corona-Krise gezeigt, dass Zentralbanken nur allzu bereitwillig den Geldhahn aufdrehen. Und damit hat COVID den Grundstein gelegt für das Rennen der Narrative: Quantitative Easing (Fed, EZB und Co.) gegen Quantitative Tightening (BTC).

2. Quartal: Halving läutet neue Bitcoin-Epoche ein

Das Bitcoin Halving am 11. Mai war das dominierende Thema des zweiten Quartals 2020. Mit der Genese der Kryptowährung wurde das Supply Schedule, also die algorithmisch determinierte Ausgabe neuer Coins, bis ins Jahr 2140 vorbestimmt. Doch anstatt frische Bitcoins mit einer gleichmäßigen Inflationsrate ins System zu bringen, hat sich Satoshi für eine zunehmend deflationäre Ausgabe der Coins entschieden. Ungefähr alle vier Jahre (nach 210.000 geschürften Blöcken) halbiert sich demnach die Anzahl der Coins, die Miner für das erfolgreiche Propagieren neuer Blöcke erhalten. Das heißt, Bitcoins Inflationsrate wird immer geringer.

Am 11. Mai 2020 war es dann so weit: Um 21:23 unserer Zeit fand AntPool Block 630.000 und strich dabei erstmals nur noch 6,25 BTC anstatt 12,5 BTC als Belohnung ein.

Vorher hatte f2pool Block 629.999, also den letzten Block der dritten Halving-Epoche, mit einer Nachricht versehen, die Erinnerungen an den Genesis Block weckte.

Mit dem dritten Halving verringert sich die Inflationsrate von 3,57 Prozent auf nur noch 1,7 Prozent. Mit jedem Halving nimmt die Knappheit der Kryptowährung also abermals zu – ein Angebotsschock, an den die Community auch ihre bullishen Kursprognosen knüpft. Auch im aktuellen Halving sieht die Szene einen Vorboten für einen kommenden Bullenmarkt.

Halvings und der Bullenmarkt

Bekannt ist, dass die letzten beiden Halvings zu exorbitanten Bullenmärkten geführt haben. Im vorherigen Zyklus etwa stieg der Kurs der Kryptowährung Nr. 1 von 205 USD (Januar 2015) auf über 19.000 USD (Dezember 2017) in weniger als vier Jahren. Das entspricht einem Kursgewinn von rund 9.000 Prozent. Extrapoliert man dieses Wachstum auf den aktuellen Zyklus, müsste Bitcoin Ende 2021 279.000 USD wert sein.

Das mag exorbitant klingen. PlanB hat in der neuesten Version seines Stock-to-Flow-Modells allerdings fast genau diese Summe als mögliches Kursziel für den Bullenmarkt errechnet. Verhält sich BTC weiterhin so, wie vom S2F-Modell vorhergesagt, erreicht BTC vor Ende des nächsten Jahres einen Wert von 288.000 USD.

Bedenkt man, dass bereits 88 Prozent aller BTC in Umlauf sind und die zunehmende Verknappung auf eine steigende Nachfrage trifft, sollte man derlei bullishe Prognosen nicht leichtfertig ins Reich der Fantasie verbannten.

Bitcoins Inflation vs Time. Zu Redaktionsschluss sind bereits 88 Prozent aller BTC gemint. Quelle: https://www.bitcoinblockhalf.com

Große Schritte gegangen

Auch in seiner dritten Halving-Epoche ist BTC weit gekommen. Wie Lucas Nuzzi von CoinMetrics auf Twitter schreibt, habe das Netzwerk in den letzten vier Jahren insgesamt 2,3 Billionen US-Dollar an Wert verarbeitet. Damit spielt Bitcoin in derselben Liga wie Visa, MasterCard und Co.

Ferner steigt die Adoptionskurve weiterhin rasant an. Bereits im Mai erreichte die Anzahl der Adressen mit mindestens 100.000 Sats ein vorläufiges Allzeithoch.

„Die Anzahl der Adressen, die mehr als 100k sats (0,001 BTC) halten, kann als Indikator für die Verbreitung angesehen werden. Am 1. Mai erreichte das Netzwerk einen ATH mit über 16 Millionen Adressen, die mindestens 100k sats halten,“ schreibt Nuzzi aut Twitter.

3. Quartal: Die Institutionen sind da

Die Bitcoin-Narrative ändern sich jedes Jahr; vorherrschend war in 2020 aber eindeutig die Wertspeicher-Erzählung. Betrachtet man die Ausweitung der Bilanzsumme der US-Notenbank Fed, ist das auch nicht weiter verwunderlich. Schließlich hat die amerikanische Zentralbank ihre Bilanz im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. In anderen Worten: Die Fed hat aufgrund der Corona-Krise innerhalb eines Jahres so viel Geld gedruckt, wie in der Geschichte ihrer Existenz zusammen. Quantitative Easing, also die Überschwemmung der Kapitalmärkte mit Geld, ist allerdings ein wenig erprobtes Mittel der Geldpolitik, die Folgen unvorhersehbar.

Nahe liegt indes, dass die schiere Menge an Geld mittelfristig zu Inflation führen wird. Dass dieser Effekt bis dato ausbleibt, liegt vor allem an der historisch niedrigen Umlaufgeschwindigkeit des Geldes. Erholt sich die Wirtschaft aber und die Liquidität sickert auch an Nichtbanken durch, könnten wir es durchaus mit einer galoppierenden Inflation zu tun kriegen.

 Umlaufgeschwindigkeit des Geldes (M2 US-Dollar). Quelle: https://fred.stlouisfed.org/series/M2V

Dieses Szenario bereitet immer mehr Hedgefonds und Makro-Investoren Kopfschmerzen. Zwar drückt die ultra-lockere Geldpolitik Aktienindizes wieder auf All Time Highs. Der Blasencharakter der Kapitalmärkte lässt sich aber nicht mehr leugnen. Und so suchen Anleger dieser Tage nach Absicherungen gegen die Entwertung des US-Dollars. Während Gold diese Rolle als Krisen-Asset über Jahrtausende innehatte, steht nun ein neuer Elefant im Raum: Bitcoin.

2020: Das Jahr des Corporate Bitcoin Standard

Großes Aufsehen erregte etwa Hedgefonds-„Legende“ Paul Tudor Jones. Bereits im Mai publizierte der Philanthrop und Milliardär in einem Schreiben an Investoren seine Sicht der Dinge auf die Weltwirtschaft. Unter dem Titel „The Great Monetary Inflation“ zeigt Jones auf, wie die Weltwirtschaft langsam in Schulden versinkt. Das Drucken frischen Geldes sei der einzige Ausweg, die unvermeidliche Krise aufzuschieben. Zum Knall könnte es aber dennoch kommen und dann braucht es krisensichere Assets.

„Ich habe auch das Argument für Bitcoin angeführt, der Quintessenz von Knappheit. Es ist buchstäblich der einzige Vermögenswert auf der Welt, der ein bekanntes maximales Angebotslimit hat. Durch sein Design kann die Gesamtmenge der Bitcoins 21 Millionen nicht überschreiten.“ Paul Tudor Jones.

MicroStrategy geht all in

Die Bombe platzen ließ dieses Jahr aber weniger der Finanzsektor, als mehr ein Unternehmen aus der Realwirtschaft. Am 7. August berichtete BTC-ECHO erstmals über MicroStrategy, ein bis dato solide geführtes aber eher unscheinbares Nasdaq-Unternehmen mit mittelmäßiger Marktkapitalisierung von 2,7 Milliarden US-Dollar. Seit Anfang August sind MicroStrategy und sein CEO Michael Saylor jedoch aus der Bitcoin-Szene nicht mehr wegzudenken.

Schließich vermeldete das Unternehmen am 7. August dieses Jahres, bis zu 250 Millionen US-Dollar aus seinen Rücklagen in Bitcoin umzutauschen.

Man sitze auf einem „schmelzenden Eisblock“, wie Saylor seine US-Dollar-Reserven umschrieb, und suche bereits seit geraumer Zeit nach einem Reserveasset, das diesen Namen auch verdiene und nicht konstant an Wert verliert. Fündig wurden Saylor und Konsorten in Bitcoin. Seitdem kennt der Akkumulierungswille des Aufsichtsrates kein Limit mehr. Nicht nur hat das Unternehmen seine ursprünglich 250-Millionen-USD-Bitcoin-Position bereits deutlich auf aktuell 475 Millionen US-Dollar erhöht (das Unternehmen hält damit etwa 41.000 BTC). MicroStrategy kündigte am 7. Dezember sogar an, weitere Coins auf Pump zu kaufen. Mit dafür extra ausgegebenen verzinslichen Schuldverschreibungen will das Unternehmen Kapital für einen weiteren 400-Millionen-USD-Coup sammeln.

Gigi: Fiatwährungen können Wert nicht halten

Das Business-Intelligence-Unternehmen ist der lebende Beweis dafür, dass die Erzählung der institutionellen Bitcoin-Investoren keine Mär ist. Mutige Unternehmenslenker haben längst erkannt, dass Bitcoin gekommen ist, um zu bleiben und dass es sich exorbitant lohnen kann, zu den Early Adoptern zu gehören. Marktbeobachter dürfte es wenig überraschen, dass die MicroStrategy-Aktie (MSTR) seit Bekanntgabe der BTC-Einkäufe um sage und schreibe 120 Prozent gestiegen ist. 

Auch für Gigi, seines Zeichens einer der profiliertesten Bitcoiner im deutschsprachigen Raum sowie Autor von „21 Lessons: What I’ve Learned from Falling down the Bitcoin Rabbit Hole“, ist 2020 allen voran das Jahr des Corporate Bitcoin Standard. Gegenüber BTC-ECHO sagte Gigi:

2020 ist für mich eindeutig das Jahr des Corporate Bitcoin Standards. Die letzten Jahre waren geprägt von Individuen, die verrückt genug waren, um den Bitcoin Standard für sich zu adaptieren. Bitcoin ist kein Spielzeug mehr. Saylor und Co. haben verstanden, dass Fiatwährungen keinen Wert halten können und schwenken auf Bitcoin als Reserve-Asset um.

Spieltheorie ist ein mächtiges Werkzeug. Denn natürlich bleibt der Konkurrenz der Erfolg der MSTR-Aktie nicht verborgen und dürfte alsbald Nachahmer hervorbringen. Da Bitcoin ein auf 21 Millionen Einheiten begrenztes Asset ist, kommt das Early Adopting einer Art Landnahme gleich. Dem Markt stehen diese BTC jedenfalls nicht mehr zur Verfügung, was uns zu einem weiteren Narrativ dieses Jahres führt: Die Bitcoin-Verknappung.

Quartal 4: Gehen uns die Bitcoin aus?

Die Institutionen sind nur eine der vielen Investorenklassen, die die Zeichen der Zeit erkannt haben. Typischerweise ist das Jahr des Halvings nicht das Jahr des Bull Runs, sondern eher ein Konsolidierungsjahr. So war es zumindest während der vorherigen Zyklen.

Schließlich muss das gesunkene Angebot zunächst in den Markt durchsickern und Miner müssen anfangs mehr frische BTC-Bestände liquidieren, um laufende Kosten zu decken. Halving-Jahre waren historisch gesehen jedoch sogenannte Akkumulierungsjahre – und das scheint sich auch im vierten Quartal 2020 zu bestätigen. Immer mehr Institutionen bringen ihre Schäfchen ins Trockene und kaufen munter Bitcoin ein. Alleine die 40.000 BTC von MicroStrategy entsprechen der gesamten Menge neu geschürfter BTC aus 45 Tagen. 

Je nachdem wie viele BTC man als verloren betrachtet, hält zudem der Bitcoin-Hedgefonds Grayscale 2-3 Prozent der gesamten Umlaufmenge.

Dazu Gigi: „Der Bitcoin Standard ist bereits da, er ist nur noch nicht gleichmäßig verteilt.“

Auch Privatinvestoren stapeln Satoshis

2020 gab gleichwohl Grund zu der Annahme, dass sich BTC durchaus immer gleich verteilt.

Denn MicroStrategy (40.000 BTC), Grayscale (520.000 BTC) und Block.one (140.000 BTC) führen zwar ein Rennen um wertvolle Sats an. Die „Stacking-Sats-Bewegung“ springt aber mittlerweile auch auf den Retail-Sektor über.

Festzustellen ist das vermehrte Interesse von Retail-Investoren an immer weiter sinkenden Bitcoin-Beständen auf Adressen der Exchanges. In anderen Worten: Retail-Investoren ziehen ihre Sats seit Jahresbeginn in immer größerem Ausmaß auf selbstverwaltete Wallets ab und entziehen dem Markt so das Angebot. Die erwartungsgemäß steigende Nachfrage trifft so auf ein sich zunehmend verknappendes Angebot. Ist das der perfekte Sturm für den Bitcoin-Bull-Run?

PayPal integriert Bitcoin

Schlagzeilen machte auch die PayPal-Integration von BTC. Seit dem 12. November dieses Jahres können alle US-Nutzer Bitcoin kaufen, verkaufen und ab 2021 sogar bei damit bezahlen.

Der Schritt war einer der großen Legitimierungsschübe für die Kryptowährung im allgemeinen und Bitcoin im Speziellen. Schließlich ist PayPal mit 277 Millionen Nutzerinnen und Nutzern sowie 26 Millionen Händlern einer der größten Bezahldienste weltweit. 

Wann Deutschland in den Service integriert wird, ist derzeit noch unklar. 

Wenig überraschend: Auch CEO Daniel Schulman ist Bitcoin-Bulle. Ein Wechsel zu digitalen Geldformen sei „unvermeidlich“, so der CEO. 

Bitcoiner sehen den PayPal-Schritt dennoch skeptisch. Schließlich erlaubt der Zahlungsdienstleister das Selbstverwalten der gekauften Coins noch nicht. In anderen Worten: Kundinnen und Kunden können ihre BTC zwar auf dem PayPal-Konto halten, diese aber nicht auf ein eigenes Wallet abheben. Man ist geneigt, hier an das Bitcoin-Bonmot „Not your Keys; not your coins“ zu erinnern.

Fazit

2020 war in jeglicher Hinsicht ein turbulentes Jahr. Dass BTC aber auch während der Unwägbarkeiten einer globalen Pandemie so performt, wie Marktbeobachter es gewohnt sind, ist ein starker Beweis für die Antifragilität der Kryptowährung.

Mehr noch: Die Zeichen stehen bullisher denn je. Schließlich ist Bitcoin als limitiertes Asset mit absoluter Knappheit der diametrale Gegenentwurf zu Quantitative Easing und unlimitiertem Fiatgeld. Während die Notenbanken ein Wettrennen um die lockerste Geldpolitik ausgerufen haben, setzt BTC seine Reise als Hartgeldalternative zu Zentralbankgeld fort. Erste Big Player wie MicroStrategy, Square und PayPal haben das längst erkannt und dürften überdurchschnittlich profitieren.

Auf der anderen Seite zeichnet sich ein Wettrennen um das digitale Gold ab, das auf lang oder kurz zur beschworenen Liquiditätskrise führen könnte. Entsprechend positiv blickt auch Gigi auf das kommende Jahr, dessen Jahreszahl für Bitcoiner bedeutsam ist:

Ich blicke voller Vorfreude auf das nächste Jahr: 20-einundzwanzig, das Jahr des Bitcoin. […]. Die Bitcoinisierung der Welt ist in vollen Zügen, es ist nur noch nicht allen bewusst.

Es ist wahrlich der perfekte Sturm für Bitcoin.

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