Russland

Federal Reserve
Regulierungs-ECHOZwischen CBDC-Debatten und Bitcoin-Angst

Auch abseits der üblichen Verbotsdebatten ist im Krypto-Space vergangene Woche viel passiert. Denn während die Fed und andere Zentralbanken öffentlich über CBDCs nachdachten, waren Regulierungsbehörden weltweit mit möglichen Regeln für Krypto-Werbung konfrontiert. Nur Russlands Finanzhüter forderten derweil das grundsätzliche Aus für Bitcoin. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.

Kaffee und Zeitung auf einem Holztisch.
Alles im BlickDie wichtigsten Krypto-News der Woche

Crypto.com wird Opfer eines Hacks, die Fed denkt über CBDC nach, Russland will Krypto verbieten, BitMEX kauft das Bankhaus von der Heydt und der Krypto-Markt korrigiert heftig. Das sind die Krypto-News der Woche.

NYSE
Regulierungs-ECHODie Zeit der Bitcoin ETFs bricht an

In den USA sind alle Augen auf das Geschehen rund um die Bitcoin ETFs gerichtet. Ripple-CEO Brad Garlinghouse übt derweil lautstarke Kritik am Vorgehen der SEC. Während China weiterhin am eigenen CBDC tüftelt, erwägt schließlich auch Russland vorsichtige Schritte in die Krypto-Welt. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.

Nawalny-Protestant hält ein Protestschild hoch auf dem Nawalnys Gesicht zu sehen ist. Daneben steht der Spruch: "Einer für alle und alle für einen".
Nach InhaftierungNawalny erhält großzügige Bitcoin-Spenden

Die Wallet des inhaftierten Oppositionspolitikers Alexey Nawalny hat regen Zulauf. So erhielt der frühere Rechtsanwalt insgesamt 657 BTC über die letzten fünf Jahre. Unterdes verschärft Russland seine Krypto-Maßnahmen und bezichtigt den "Westen" als Drahtzieher hinter den Protesten.