Russlands angekündigtes Verbot von Kryptowährungen und Mining wird von großen Namen kritisiert, darunter Telegram-Gründer Pavel Durov.
Russlands angekündigtes Verbot von Kryptowährungen und Mining wird von großen Namen kritisiert, darunter Telegram-Gründer Pavel Durov.
Auch abseits der üblichen Verbotsdebatten ist im Krypto-Space vergangene Woche viel passiert. Denn während die Fed und andere Zentralbanken öffentlich über CBDCs nachdachten, waren Regulierungsbehörden weltweit mit möglichen Regeln für Krypto-Werbung konfrontiert. Nur Russlands Finanzhüter forderten derweil das grundsätzliche Aus für Bitcoin. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.

Crypto.com wird Opfer eines Hacks, die Fed denkt über CBDC nach, Russland will Krypto verbieten, BitMEX kauft das Bankhaus von der Heydt und der Krypto-Markt korrigiert heftig. Das sind die Krypto-News der Woche.
Die Bank Rossii hat einen vollumfänglichen Krypto-Bann gefordert. Zudem schlägt die russische Zentralbank auch ein Verbot für Mining vor.
Was tun mit Bitcoin und Co.? Politiker:innen aus aller Welt brachten erneut sehr unterschiedliche Antworten auf diese Frage vor. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Die Kritik aus den USA und Russland gegenüber Bitcoin und Co. erhält eine neue Dynamik. Sowohl SEC-Chef Gensler als auch Präsident Putin äußerten ihre Besorgnis gegenüber Kryptowährungen.
In den USA sind alle Augen auf das Geschehen rund um die Bitcoin ETFs gerichtet. Ripple-CEO Brad Garlinghouse übt derweil lautstarke Kritik am Vorgehen der SEC. Während China weiterhin am eigenen CBDC tüftelt, erwägt schließlich auch Russland vorsichtige Schritte in die Krypto-Welt. Die vergangene Woche im Regulierungs-ECHO.
Russland will seine US-Dollar-Reserven abbauen und auch im internationalen Zahlungsverkehr auf andere Währungen setzen. Laut Präsident Putin sei es aber "ein bisschen früh", Bitcoin für Ölgeschäfte zu verwenden.
Russland plant nicht, in die Fußstapfen Chinas zu treten und Kryptowährungen komplett zu verbieten, sagt der stellvertretende Finanzminister, Alexey Moiseev.
Eine russische Organisation hat eine Studie unter Krypto-Investoren durchgeführt. Die Ergebnisse waren positiv überraschend. Und zeichnen ein hoffnungsvolles Bild für die Krypto-Szene in Russland.
Russische Krypto-Befürworter des Konsortiums RACIB möchten chinesische Mining-Unternehmen in den Norden locken.
Der russische Erdgaskonzern Gazprom feiert ein erfolgreiches Blockchain-Projekt und möchte nun die dazugehörige Pressemitteilung als NFT digitalisieren.
Die russische Zentralbank steigt nun in das Wettrennen um CBDCs ein. So möchte man bereits 2022 mit den ersten Feldversuchen starten.
Die Wallet des inhaftierten Oppositionspolitikers Alexey Nawalny hat regen Zulauf. So erhielt der frühere Rechtsanwalt insgesamt 657 BTC über die letzten fünf Jahre. Unterdes verschärft Russland seine Krypto-Maßnahmen und bezichtigt den "Westen" als Drahtzieher hinter den Protesten.
Die VTB, Russlands zweitgrößtes Kreditinstitut, veredelte die erfolgreiche Begabe einer Bankgarantie in Höhe von fünf Millionen US-Dollar. Doch mit Blockchain-basierter Dezentralität hat die Transaktion nur wenig zu tun.
Die russische Staatsbank Sberbank plant ab kommendem Jahr eine eigene Krypto-Plattform für den Erwerb von digitalen Vermögenswerten zu starten. Darüber hinaus möchte das Finanzinstitut mit dem „Sbercoin“ eine eigene Kryptowährung herausgeben.
Die Schweizer Tochter der Gazprombank hat die Genehmigung als Krypto-Verwahrer erhalten.
Die russische Zentralbank scheint einer Einführung des digitalen Rubels nicht abgeneigt entgegenzustehen. Auf einer kürzlich stattgefunden Pressekonferenz äußerte sich die Leiterin der Bank zu dem Thema. Demnach könnte eine Einführung der digitalen Währung bereits im Jahr 2021 stattfinden.