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Doch kein Bitcoin-Verbot?  Russisches Finanzministerium widerspricht Notenbank

Innerhalb der russischen Führung ist man sich uneins, wie mit Bitcoin und Co. umzugehen ist. Entgegen der Haltung der Notenbank fordert das Finanzministerium nun zunächst eine Regulierung.

David Scheider
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Russisches Finanzministerium in Moskau

Quelle: Picture Alliance

| Russisches Finanzministerium in Moskau.
  • Auf einer Krypto-Konferenz in Moskau schlägt Ivan Chebeskov, seines Zeichens hochrangiger Mitarbeiter des russischen Finanzministeriums, versöhnliche Töne an.
  • Anders als die Zentralbank fordert Ivan Chebeskov lediglich regulatorische Rahmenbedingungen für Kryptoassets.
  • Man müsse diesen Technologien “die Möglichkeit für die Entwicklung einräumen”.
  • Das Finanzministerium arbeite bereits an gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Industrie, lässt sich Chebeskov zitieren.
  • Die Kommentare widersprechen der Haltung der russischen Zentralbank. Die Währungshüter:innen hatten vergangene Woche ein vollumfängliches Verbot von Kryptoassets gefordert. Wir hatten berichtet.
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