Peter Schiff hält einen Bitcoin-Kurs von 20.000 US-Dollar für realistisch. Der Ökonom verweist auf die Kursgeschichte und das aktuelle Marktumfeld.
Peter Schiff hält einen Bitcoin-Kurs von 20.000 US-Dollar für realistisch. Der Ökonom verweist auf die Kursgeschichte und das aktuelle Marktumfeld.

Die Bitcoin-Korrektur auf 60.000 US-Dollar könnte erst der Anfang gewesen sein. Warum Ökonom und Edelmetallanhänger Peter Schiff jetzt einen "Black Monday" für Krypto erwartet.
Der erste Bitcoin-Verkauf von Strategy seit 2022 sorgt für Kritik. Peter Schiff sieht darin weniger die Ursache des Kursrückgangs als vielmehr das Ende eines Effekts, den Michael Saylor selbst geschaffen habe.
Mit Stretch (STRC) schüttet Michael Saylor 11,5 Prozent Dividende aus und begeistert Investoren. Doch die Kritik am neuen Bitcoin-Finanzierungsinstrument wird lauter.
Peter Schiff legt im Streit mit Strategy nach und findet klare Worte. Das Bitcoin-Modell und die STRC-Aktie geraten erneut unter Kritik.
Wenn MicroStrategy fünf Prozent aller Bitcoin hält, steht der BTC-Kurs bei 1.000.000 US-Dollar – behauptete Michael Saylor. Wird seine Prognose jetzt widerlegt?
Der Goldpreis zieht wieder an und ein US-Ökonom rät Bitcoin-Anlegern dringend zum Verkauf. Ist die Zeit des digitalen "Narren-Golds" nun abgelaufen?

Rezessionsängste greifen auf TradFi über. Analysten warnen vor Liquiditätsengpässen. Bitcoin gerät ins Kreuzfeuer. Wie reagiert der Kurs?

Trumps jüngste Iran-Äußerungen beflügeln die Bitcoin-Hoffnungen, doch belasten den Goldpreis. Jetzt äußert sich Krypto-Gegner Peter Schiff zur Situation.
Jack Dorsey sieht Bitcoin als Ausweg aus dem Bankensystem, Peter Schiff setzt dagegen auf tokenisiertes Gold. Doch der Vergleich offenbart ein grundlegendes Problem.

Noch konnte der Krieg im Mittleren Osten dem Bitcoin-Kurs nur wenig anhaben. Doch laut einem Ökonomen unterschätzen Krypto-Anleger die Gefahr.

Nachdem Michael Saylor mit Strategy über 3.000 Bitcoin kauft, zieht Goldanhänger Peter Schiff gnadenlos über ihn her. Das steckt dahinter.
Der jüngste Bitcoin-Crash ist für Peter Schiff Beweis genug, die Finger von der Kryptowährung zu lassen. Ein neues Allzeithoch werde es nicht geben.
Der Bitcoin-Kurs gerät unter Druck und Peter Schiff legt nach. Warum der Crash für überzeugte Hodler noch nicht das größte Risiko ist.
Peter Schiff erwartet zeitnah große Kursbewegungen bei Edelmetallen und Bitcoin. Das sind seine dringenden Ratschläge für Anleger zum Vermögensschutz.
Immer wieder attackieren Bitcoin-Gegner die Kryptowährung als bloßes Spekulationsobjekt. Das steckt wirklich hinter der "Greater-Fool-Theorie".
Wenn Bitcoin fällt, freut er sich. Wenn Bitcoin steigt, warnt er: Die Rede ist von Peter Schiff. Der Goldbug spricht jetzt vor einem "großen Fehler" – und vor Michael Saylors Aktienunternehmen.
Immer wieder teilt Peter Schiff gegen Bitcoin aus. Trotzdem wird er nun zum Krypto-Influencer ernannt – und scheint BTC-Käufe unfreiwillig zu fördern.