Der Yen fällt auf den tiefsten Stand seit 40 Jahren und treibt den US-Dollar nach oben. Für Bitcoin, Ethereum und XRP bleibt das Marktumfeld damit angespannt.
Der Yen fällt auf den tiefsten Stand seit 40 Jahren und treibt den US-Dollar nach oben. Für Bitcoin, Ethereum und XRP bleibt das Marktumfeld damit angespannt.
Während der Bitcoin-Kurs um 60.000 US-Dollar kämpft, rauscht die MSTR-Aktie in den Keller. Könnte Strategy im Bärenmarkt 2026 bald eine Liquidierung drohen?
Strategy stellt ein neues Kapitalprogramm vor. Die US-Dollar-Reserve soll Dividendenverpflichtungen nun strikt und komfortabel absichern. Mögliche Aktien-Rückkäufe und Bitcoin-Verkäufe sollen mehr Flexibilität schaffen.
Strategy gerät zunehmend ins Straucheln – MSTR und STRC stürzen ab. Grayscale rät nun zum Teilverkauf der Bitcoin-Reserven.
Der Krypto-Markt kommt nicht zur Ruhe. On-Chain-Daten deuten darauf hin, dass immer mehr Anleger ihre Bitcoin mit Verlust veräußern.
Strategy bangt um die Existenz, Binance derweil um den Verbleib in der EU. Die wichtigsten Krypto-News der Woche, kompakt zusammengefasst.

Strategy steht nach dem Kurssturz von MSTR und STRC massiv unter Druck. Jeff Walton sieht dennoch strukturelle Gründe, die Stammaktie langfristig zu halten.
Brad Garlinghouse kritisiert Michael Saylor ungewöhnlich scharf. Strategy habe dem gesamten Krypto-Markt geschadet, meint der Ripple-Chef.
Strategy leidet weiter unter dem schwachen Marktumfeld. Die Aktie der größten Bitcoin Treasury Company erreicht ein neues Mehrjahrestief.

Die Vorzugsaktie Stretch bringt Michael Saylor in die Bredouille. Experte Martin Leinweber erklärt, wieso der Markt STRC derzeit anders bewertet als das Konkurrenzprodukt von Strive.
Während Stretch-Halter in Panik verfallen, liefert Arca-CIO Jeff Dorman einen Vorschlag, um Strategy vor einer Todesspirale zu bewahren.
Der Bitcoin-Verkauf von Strategy hat viel Kritik ausgelöst. So äußert sich Michael Saylor zu den Vorwürfen.
Strategy sorgt mit Bitcoin-Verkäufen, Nachkäufen und der Verwässerung von MSTR-Aktionären für Unruhe. Warum die Sorge vor einem Kollaps trotzdem überzogen ist.
Bitcoin kann zwar extreme Kursgewinne liefern, doch viele Anleger bevorzugen Sicherheit und stabile Dividenden. Wie ein MicroStrategy-Rivale jetzt beide Welten verbinden will und den Finanzmarkt aufmischt.
Strategy setzt seine Bitcoin-Kaufserie fort und stockt die Bestände um weitere 1.587 BTC auf. Damit kontrolliert das Unternehmen mehr als vier Prozent des gesamten Bitcoin-Angebots.
Nach dem Bitcoin-Verkauf von Strategy wehrt sich Michael Saylor. Er habe keine Versprechen gebrochen. Doch nun holen ihn alte Aussagen wieder ein.
Bitcoin könnte langfristig hunderte Billionen US-Dollar anziehen. Michael Saylor erklärt auf der BTCPrague26, wie der Siegeszug über die Kapitalmärkte gelingen soll.
Der Bitcoin-Kurs versucht sich nach Rückfall auf ein neues Jahrestief oberhalb der 60.000 US-Dollar zu stabilisieren. Wieso der Schein trügen könnte, zeigt ein Blick auf den Chart!