Phishing-Angriffe treffen zurzeit gleich mehrere Krypto-Anbieter. Besonders tückisch: Die Mails stammen teils von echten Absendern.
Phishing-Angriffe treffen zurzeit gleich mehrere Krypto-Anbieter. Besonders tückisch: Die Mails stammen teils von echten Absendern.
Nach einem Datenleck geraten Trezor-Nutzer erneut ins Visier von Betrügern. Angreifer verschickten täuschend echte Phishing-Mails über einen offiziellen Absender.
Nach dem Angriff auf Tausende XRP-Wallets ist die Ursache nun geklärt. Die betroffene Wallet bleibt offline – Nutzer sollten weiterhin vorsichtig sein.
Bei Liquid verschwanden Bitcoin im Wert von mehreren hundert Millionen US-Dollar. Danach entwickelte sich der Vorfall anders als zunächst erwartet.
Der Täter hinter dem Coldcard-Hack bewegt einen großen Teil seiner Bitcoin-Beute. Etwa 45 Prozent wurden bereits über verschiedene Wege weitergeleitet.
Das Datenleck beim Trezor-Partner ShipMonk ist deutlich größer als bislang bekannt. Über 80.000 Kunden sind inzwischen betroffen.
Hacker forderten vom Land Berlin zwei Millionen Euro in Bitcoin. Der Senat wollte nicht zahlen – nun sind die gestohlenen Daten im Darknet gelandet.
Nach dem Sicherheitsvorfall bei Pocket Bitcoin steht das Ausmaß fest: Daten von 5.411 Kunden wurden offengelegt. Nun warnt der Anbieter vor möglichen Betrugsversuchen.
Die Lazarus Group bringt erneut Millionenbeträge in Bewegung. Blockchain-Daten zeigen nun, welche Rolle Hyperliquid bei den Transfers spielte.
Nach einem Angriff auf das DeFi-Protokoll Tectonic steht das Cronos-Netzwerk still. Ein Onchain-Analyst schätzt die betroffenen Vermögenswerte auf rund 75 Millionen US-Dollar.
Tausende Anleger sollen auf hohe Renditeversprechen hereingefallen sein. Jetzt nimmt der Krypto-Fall die nächste Wendung.
"Zehntausende" Mac-Nutzer könnten ohne ihr Wissen Monero für Hacker gemint haben. Davor warnen aktuell niederländische Behörden.
Die Serie an Datenlecks bei Krypto-Wallet-Anbietern reißt nicht ab. Persönliche Informationen zahlreicher Kunden wurden dabei offengelegt.
Kriminelle vermuten Krypto im Wert von einer Million Euro in einem französischen Wohnhaus. Für die neuen Besitzer beginnt damit ein Albtraum.
Namen, Telefonnummern und Lieferadressen von Trezor-Kunden gerieten in falsche Hände. Der Hardware Wallet-Hersteller warnt nun vor möglichen Betrugsversuchen.
Der Coldcard-Hack verunsichert viele Wallet-Nutzer. Sind Ledger, Trezor und Co. wirklich so sicher wie behauptet? BTC-ECHO hat mit den Wallet-Herstellern gesprochen – und zwei Sicherheitsexperten befragt.
Südkorea verzeichnet einen drastischen Anstieg bei der Krypto-Geldwäsche. Neue Zahlen zeigen, wie stark organisierte Kriminalität den Markt inzwischen nutzt.
Quantencomputer könnten die Kryptografie von Bitcoin eines Tages herausfordern. Wie real die Gefahr ist und worauf sich das Netzwerk vorbereiten, erklärt Trezor-CTO Tomáš Sušánka exklusiv gegenüber BTC-ECHO.
Durch Dezentralität und Kryptographie bietet die Blockchain-Technologie hohe Sicherheitsstandards und eignet sich als Infrastruktur, um Werte bzw. Kapital auszutauschen. So ist es am Beispiel von Bitcoin erstmalig möglich, einen Vermögenswert ohne Bank oder Mittelsmann zu versenden. Diese Sicherheit gilt allerdings nur für Transaktionen auf der Blockchain. Außerhalb der Blockchain-Infrastruktur, wie beispielsweise bei Krypto-Börsen, kommt es oft zu Hackerangriffen und Sicherheitsmängeln.