Der Hackerangriff auf Bitget fällt größer aus als zunächst bekannt. Die Krypto-Börse korrigiert die Schadenssumme nach oben und setzt nun ein Kopfgeld auf die gestohlenen Assets aus.
Der Hackerangriff auf Bitget fällt größer aus als zunächst bekannt. Die Krypto-Börse korrigiert die Schadenssumme nach oben und setzt nun ein Kopfgeld auf die gestohlenen Assets aus.
In letzter Sekunde: Sicherheitsforscher sichern 4,5 Millionen US-Dollar in Bitcoin vor einem Coldcard-Exploit. So prüfen Betroffene, ob ihre Coins gerettet wurden.
Millionen FET waren offenbar nur der Anfang eines größeren Angriffs. Jetzt reagieren die betroffenen Projekte mit Sicherheitsmaßnahmen.

Die Zahl bösartiger Aktivitäten auf Blockchains ist innerhalb eines Jahres stark gestiegen. Chainalysis sieht dahinter vor allem Akteure mit staatlichen Verbindungen.
Die Kassen sind noch gut gefüllt, aber das operative Geschäft macht nur minus. Eine Abstimmung entscheidet jetzt über die weitere Zukunft.
Nach der Rückgabe von 3.400 Bitcoin verweigert Blockstream den Hackern eine Belohnung. Stattdessen droht das Unternehmen mit harten juristischen Schritten.
Nach dem Angriff auf Tausende XRP-Wallets ist die Ursache nun geklärt. Die betroffene Wallet bleibt offline – Nutzer sollten weiterhin vorsichtig sein.
Bei Liquid verschwanden Bitcoin im Wert von mehreren hundert Millionen US-Dollar. Danach entwickelte sich der Vorfall anders als zunächst erwartet.
Der Täter hinter dem Coldcard-Hack bewegt einen großen Teil seiner Bitcoin-Beute. Etwa 45 Prozent wurden bereits über verschiedene Wege weitergeleitet.
Das Datenleck beim Trezor-Partner ShipMonk ist deutlich größer als bislang bekannt. Über 80.000 Kunden sind inzwischen betroffen.
Nach einem Angriff auf das DeFi-Protokoll Tectonic steht das Cronos-Netzwerk still. Ein Onchain-Analyst schätzt die betroffenen Vermögenswerte auf rund 75 Millionen US-Dollar.
Nach einem Angriff sind 400 Millionen Token im Wert von rund drei Millionen US-Dollar in die Hände eines unbekannten Akteurs gelangt. Dieses Projekt steht jetzt unter Druck.
Sieben Minuten genügten, um 18,25 BTC aus einer Coldwallet zu stehlen, die nie eine Verbindung zum Internet hatte. Verantwortlich war ein Konfigurationsfehler aus dem Jahr 2021, der dem Besitzer verborgen blieb.
Hacker haben offenbar die enorme Reichweite von Kylie Jenner genutzt, um einen Memecoin zu bewerben. Kurz darauf brach der Kurs des Tokens massiv ein.
Mehr als zwei Drittle des Kapitals in den betroffenen Vaults wurden entwendet. Welche Folgen er für das DeFi-Protokoll hat.

Eine Partynacht mit Erinnerungslücken, eine täuschend echte Betrugsseite und ein falscher Garlinghouse mit Echtheitszertifizierung durch YouTube. Was bei diesen außergewöhnlichen XRP-Verlusten wirklich geschah.
Wie hoch die Verluste aus dem Coldcard-Hack sind, ist noch unklar. Die Zahlen der Analysehäuser gehen dabei teils deutlich auseinander.
Ein folgenschwerer Klick führte zum Verlust von 24 Bitcoin. So verschafften sich die Angreifer Zugriff auf die gesamten Bestände des Nutzers.