Bitcoin ATM Berliner Unternehmen stellt Bitcoin-Automaten in Schweinfurt auf

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Alexander Leyde

von Alexander Leyde

Am · Lesezeit: 2 Minuten

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Bitcoin und Bargeld

Quelle: Shutterstock

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Bitcoin ATMs sind in Deutschland noch Mangelware. Nun hat ein neuer Player aus Berlin seinen ersten Krypto-Automaten in Schweinfurt aufgestellt.

Die cpi Crypto Payment International GmbH hat am 17. Oktober einen Bitcoin-Automaten im fränkischen Schweinfurt aufgestellt. Der „Cryptomat“ ist der erste in Deutschland aufgestellte ATM des Unternehmens. Die Registrierung via App sorgt für die Einhaltung der geltenden Auflagen zur Bekämpfung von Geldwäsche.

Ziel ist es, durch den Auf- und Ausbau eines bundesweiten Cryptomaten-Netzwerks den Handel mit Kryptowährungen für jeden sicher und einfach verfügbar zu machen. Wir möchten den besten Service bieten, damit Kryptowährungen alltagstauglich werden und sich als Zahlungsmittel etablieren können,

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lässt sich Geschäftsführer Frank-Peter Evertz in einer Pressemitteilung zitieren, die BTC-ECHO vorliegt.

Bei diesem Bitcoin ATM ist es möglich, Bargeld einzuzahlen, um dafür Coins einer Kryptowährung zu erhalten. In seiner App schreibt cpi diese den Nutzern des Automaten gut. Rechtlich abgesichert ist das Projekt über das deutsche CM Equity in München.

(Noch) rar gesät: Bitcoin-Automaten in Deutschland

Im Fall von Bitcoin-Automaten ist die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht für die Lizenzvergabe zuständig. Diese geht streng mit ATMs um, die gegen die Regeln zur Geldwäsche-Bekämpfung verstoßen: Erst im März hat sie zu shitcoins.club die Entscheidung getroffen, dass der Anbieter seine 24 Bitcoin-Automaten stilllegen muss. Ein Grund, warum Bitcoin ATMs hierzulande rar gesät sind. Möglicherweise kann sich das mit dem Vorstoß von CPI bald ändern.


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Bitcoin ETF lightVanEck: Neuer ETF mit Bitcoin-Bezug bestätigt

1 Stunde

VanEck bestätigt einen neuen ETF, mit dem Investoren am Krypto-Markt teilhaben können. Der ganz große Wurf ist es aber noch nicht.

Die Bitcoin-ETF-Spezialisten von VanEck haben am heutigen Mittwoch, dem 14. April, die Zulassung eines neuen ETFs vermeldet. Wie VanEck bekannt gab, konzentriert sich der  VanEck Vectors® Digital Transformation ETF (NASDAQ: DAPP) auf Unternehmen, die auf die “digitale Transformation” setzen. Gemeint sind Firmen, die “ihre Umsätze zu mindestens 50 Prozent mit digitalen Assets generieren”. Das können etwa Mining-Unternehmen, Exchanges, oder Hardware-Firmen sein, die beispielsweise ASICs herstellen.

Auch Unternehmen wie Coinbase oder MicroStrategy dürften Teil des Exchange Traded Fund sein. Obwohl DAPP ausdrücklich kein Bitcoin-ETF ist, orientiert sich der Exchange Traded Fund indirekt auch am Kursverlauf von BTC. Schließlich reift mit steigenden Krypto-Kursen auch eine ganze Industrie heran, an dessen Wachstum Investoren nun partizipieren können.

Die Meldung ist allerdings nicht der ganz große Wurf, den Marktbeobachter aufgrund von Andeutung von VanEck Digital Asset Director Gabor Gurbacs erwartet hatten. Schließlich hatte Gurbacs im Vorfeld bereits Andeutungen gemacht, die so mancher als Hinweis auf einen bevorstehenden Bitcoin-Indexfonds gedeutet hatte. So schrieb er auf Twitter: “Was, wenn der Coinbase IPO nicht die größte Meldung des Tages ist?”.

Do the BartmanDie Simpsons prophezeien Bitcoin mit unendlichem Kurspotenzial

12 Stunden

Die Krypto-Größen Powell und Saylor stehen mit ihren bullishen Bitcoin-Kursprognosen nicht allein. Auch die Fernsehserie “Die Simpsons” attestiert der Währung enormes Potenzial.

Als wäre der Siegeszug unter institutionellen Investoren noch nicht genug, empfängt die größte Kryptowährung nun auch aus der Unterhaltungsbranche zusätzliche Weihen. Denn Bitcoin wird wieder einmal einen Auftritt in der am längsten laufenden TV-Sendung überhaupt feiern können. “Burger Kings”, die 18. Folge in der 32. Staffel der kultigen Zeichentrick-Sitcom Die Simpsons, zeigt Bitcoin mit einem unendlich hohen Preis. In einem mittlerweile vielfach auf Reddit geteilten Screenshot ist eine Szene aus der Folge zu sehen. Sie wurde am 11. April auf Fox ausgestrahlt. In der Szene sind im Laufband einer News-Sendung diverse Kurse aufgelistet.  Neben Bitcoin steht dort die umgekehrte 8, das mathematische Zeichen für unendlich:  ∞.

Auch die GameStop-Aktie ist vertreten

Abgesehen von Bitcoin enthält der Ticker-Newsfeed die Aktie von GameStop (GME), die dort um eine Billion zulegte und dann sofort wieder zwei Billionen verliert. Hier haben die Autoren von Die Simpsons augenzwinkernd einen kleinen Seitenhieb auf die enormen Kursschwankungen von vor einigen Wochen untergebracht.

Die fiktiven Nachrichten aus Die Simpsons haben durchaus auch ihre Verfechter in der realen Finanzwelt. Dazu zählen solche Branchengrößen wie Kraken-CEO Jesse Powell und MicroStrategy-CEO Michael Saylor. In einem Interview mit Bloomberg TV äußerte sich Powell überzeugt davon, dass es kein Top gibt, weil der US-Dollar keinen Boden hat.

Steiles WachstumNvidia verdreifacht Einkommensprognose für Mining-Chips

1 Tag

Keine zwei Monate ist es her, dass Nividia eine eigene Produktreihe für Miner startete. Doch das Geschäft mit den Chips zum Abbauen von Ether läuft bereits auf Hochtouren.

Nvidia schätzt seine Einnahmen aus dem Verkauf von Krypto-Mining-Chips für das erste Quartal des neuen Finanzjahres auf 150 Millionen US-Dollar. Der Hersteller von Grafikkarten korrigierte den Wert am 12. April dieses Jahres von 50 Millionen US-Dollar nach oben.

Die Mehreinnahmen im Mining-Bereich bilden dabei nicht den einzigen positiven Ausreißer im Geschäftsbericht. Nvidias Gesamtergebnis soll die prognostizierten 5,3 Milliarden US-Dollar ebenfalls übersteigen. Colette Kress, Chief Financial Officer des Unternehmens, sagte:

Wir erleben eine breit gefächerte Marktstärke, wobei alle unsere Marktsegmente unseren ursprünglichen Ausblick nach oben treiben.

Nvidia CMP Chips sollen es allen recht machen

Erst im Februar gab Nvidia den Start der aufs Mining ausgelegten CMP-Reihe bekannt. Das Unternehmen antwortete damit auf anhaltende Versorgungsengpässe bei den eigenen Gaming-Grafikkarten. Diese führten zuletzt zu einem deutlichen Preisanstieg bei neuen Karten aus dem High-End-Segment. Diese Entwicklungen waren auch durch die Anwendbarkeit dieser Grafikkarten beim Schürfen von Ether befeuert worden. Mit der neuen Produktreihe wollte Nvidia hier gegensteuern.

Seitdem zählen auch Mining-Unternehmen zu den Abnehmern der CMP-Produkte. Angesichts des steigenden Ether-Kurses entschieden sich beispielsweise die Bitcoin-Miner von Hut 8 vor wenigen Wochen zur Erweiterung des eigenen Portfolios. Hut 8 bestellte bei Nvidia deshalb Mining Chips im Wert von 30 Millionen US-Dollar.

Blockchain statt PapierEIB soll künftig Blockchain-Technologie zum Anleihenhandel nutzen

1 Tag

Während EU-Bürger weiter auf den E-Euro warten müssen, möchte die EIB die Blockchain-Technologie auch beim Anleihenhandel einsetzen.

Die Blockchain-Technologie soll künftig bei der Europäischen Investitionsbank (EIB) zum Einsatz kommen, um Anleihenkäufe und -verkäufe abzuwickeln. Das berichtet das Finanzmedium Bloomberg und beruft sich dabei auf eine anonyme Quelle. Demnach seien die Geschäftsbanken Goldman Sachs, Banco Santander und die Société Générale von der EIB beauftragt worden, einen “digitalen Euro Bond” zu entwerfen, der auf der Blockchain-Technologie basiert. Dabei soll es laut der Quelle bereits am 15. April zu ersten Investorentreffen kommen. Das Datum für den Erstverkauf sei hingegen noch unbekannt. Gegenüber BTC-ECHO bestätigten Kreise der Bank diese Information.

Dabei ist dies nicht der erste Vorstoß der EIB in den Blockchain-Sektor. Bereits 2019 war die Finanzinstitution gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young, der Santander Bank und der Clearingstelle Euroclear an der Entwicklung einer Blockchain-Plattform für die Emission und Abwicklung von europäischen Geldmarktpapieren (Eurocommercial Paper, ECP) beteiligt. Die Beteiligten versprachen sich von der Blockchain-Technologie Zeit- und Kostenersparnisse bei der Ausgabe von Geldmarktpapieren mit kurzer Laufzeit. Konkret ging es dabei um die länderübergreifende Emission und Abwicklung von ECPs. Auf diesen Erkenntnissen könnte das jetzige Blockchain-Anleihen-Projekt der EIB aufbauen.

Die EIB ist jedoch nicht die erste Bank, die über den Einsatz der Blockchain-Technologie auf den Schuldenmärkten nachdenkt. Zuvor evaluierte die Weltbank, die China Construction Bank, JPMorgan sowie die National Bank of Canada über den Gebrauch der DLT.

Die EIB scheint in puncto Innovation weiter fortgeschritten zu sein als die Europäische Zentralbank (EZB). Die EZB prüft nach wie vor den Einsatz eines digitalen Euro. Zuletzt hatte Präsidentin Christine Lagarde in einem Interview gesagt, dass bis dahin noch “realistischerweise” vier Jahre einzuplanen seien.

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