Regulierung in der Wochenrückschau KW#17 – Die Krypto-Welt kommt in ruhigere Fahrwasser

Tobias Schmidt

von Tobias Schmidt

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Tobias Schmidt ist seit August 2017 als Redakteur im Team von BTC-ECHO tätig. Sein Fachgebiet im Krypto-Bereich sind die vielen verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

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In der zurückliegenden Woche ist rund um den Globus mal wieder viel in Sachen Regulierung geschehen. In der Reihe “Regulierung in der Wochenrückschau” blicken wir zum Wochenausklang zurück und fassen zusammen, was wann wo und von wem gesagt, gedacht oder beschlossen wurde.
Indien: Zentralbank muss sich vor dem obersten Gerichtshof verantworten

Indien: Zentralbank muss sich vor dem obersten Gerichtshof verantworten

Das Oberste Gericht von Delhi nimmt sich der Klage gegen die indische Zentralbank zu dessen Politik gegenüber Kryptowährungen an. Die Zentralbank hatte es den Banken untersagt, sich mit Kryptowährungsdienstleistungen zu beschäftigen. Das indische Unternehmen Kali Digital Ecosystems hatte diese Petition eingereicht. Es will im August dieses Jahres eine Austauschplattform namens CoinRecoil ins Leben rufen.

China: Stadt Shenzhen unterstützt Blockchain Investment Fonds


Die Regierung der Stadt Shenzhen plant die Unterstützung eines Blockchain Investment Fonds. Dieser will in seiner ersten Phase rund 500 Millionen Yuan (etwa 80 Millionen US-Dollar) in Blockchain-Startups in Shenzhen investieren. Im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft sollen 40 Prozent bzw. 32 Millionen US-Dollar aus einem Fonds kommen, der Ende März von der Stadtregierung von Shenzhen aufgelegt wurde. Den Rest soll der private Sektor leiten.

Kalifornien: Senat erwägt Anerkennung von Aktien auf der Blockchain

Kalifornien könnte es Unternehmen bald ermöglichen, Daten auf einer Blockchain zu speichern. Die im Januar von Senator Robert Hertzberg vorgestellte Bill 838 diskutierte man dort vergangene Woche. Der Ausschuss für Banken- und Finanzinstitutionen des US-Senats überwies die Maßnahme an den Justizausschuss und sprach eine entsprechende Empfehlung aus. Wenn der Justizausschuss diesen Entwurf ebenfalls absegnet, kommt er vor den gesamten Senat zur Abstimmung.

Japan: 16 Exchanges wollen verloren gegangenes Vertrauen zurückgewinnen

In Japan haben sich 16 lizensierte Krypto-Exchanges eine selbst-regulierende Organisation ins Leben gerufen. Unter dem Namen Japanese Cryptocurrency Exchange Association kommen unter anderem Money Partners, bitFlyer, SBI Virtual Currency und GMO Coin zusammen. Ziel der Aktion ist es, Vertrauen, das zuletzt verloren gegangen war, wieder zurück zu gewinnen. Anlass ist unter anderem der Hack der Börse Coincheck, bei dem Angreifer NEM im Wert von rund 500 Millionen US-Dollar entwendet hatten.

Holland: Isländischer Miner-Dieb wurde festgenommen

Ein holländischer Polizeisprecher bestätigte, dass Sindri Thor Stefansson am Sonntagabend in Amsterdam festgenommen wurde. Stefansson wird beschuldigt, hinter dem Diebstahl von Mining-Hardware im Wert von 2 Millionen US-Dollar auf Island zu stehen. Er war in der vorherigen Woche aus einem Gefängnis auf Island entkommen und hatte sich nach Schweden abgesetzt.

Philippinen: Aktivitäten von zehn ausgewählten Blockchain-Unternehmen genehmigt

In den vergangenen Wochen hatte es immer wieder Forderungen nach einer stärkeren Ahndung von Krypto-Verbrechen in den Philippinen gegeben. Nun wird die Regierung Aktivitäten von zehn Unternehmen aus dem Bereich Blockchain und Kryptowährungen in einer speziellen Wirtschaftszone erlauben. Die philippinische Regierung erhofft sich dadurch mehr Beschäftigungschancen und könnte darüber hinaus von den durch Kryptowährungen generierten Steuern profitieren.

Rumänien: BTCxChange muss seine Plattform schließen

Der Kryptohandelsplatz BTCxChange, die älteste Bitcoin-Exchange Rumäniens, wird zum 1. Mai die Pforten schließen. In einer Ankündigung an die Kunden heißt es, dass das operative Geschäft bereits am 1. Februar eingestellt wurde. Es war jedoch noch immer möglich, Bitcoins auf der Exchange zu lagern. Bis Ende der Woche sollten nun alle Nutzer, die noch Einlagen auf der Plattform hatten, ihr Geld abziehen.

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