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Alles im Blick  Das sind die 5 wichtigsten Krypto-News der Woche

Rettungsversuche bei Celsius, NFTs bei Tech-Giganten, verschobene Cardano Hard Fork und ein Kredit für BlockFi: Die Top-News der Woche.

Paol Hergert
 |  Lesezeit: 4 Minuten
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Beitragsbild: Shutterstock

Eine weitere aufregende Woche im Krypto-Space neigt sich dem Ende. Die wichtigsten Ereignisse um Bitcoin und Co. kompakt im Überblick.

So will die Celsius Community den Lending-Dienst retten

Celsius gibt sich noch nicht geschlagen. Der in Schieflage geratenen Lending-Dienst gab jüngst ein Statement heraus, in der sich das Unternehmen kämpferisch gibt. In der mit Informationen eher spärlich gespickten Pressemitteilung heißt es:

Wir möchten, dass unsere Community weiß, dass unser Ziel nach wie vor die Stabilisierung unserer Liquidität und unseres Betriebs ist. Dieser Prozess wird Zeit brauchen.

Unterstützung für den Reparaturprozess kommt auch aus dem Krypto-Sektor selbst. Denn in einem Blogpost kündigt der Fintech-Kapitalgeber Bnk to the Future eine Art Rettungsschirm für Celsius an. Darin schreibt CEO Simon Dixon, er sei “sehr daran interessiert, Celsius mit einem Rettungsplan zu unterstützen.”

Zu den Hintergründen erfahrt ihr in diesem Artikel mehr: Wie die Celsius Community ihr Unternehmen retten will

In unserem aktuellen BTC-ECHO Recap Podcast haben David Scheider und Sven Wagenknecht das Thema ebenfalls behandelt:

Podcast

Cardano (ADA) Vasil Upgrade verschoben

Die heiß erwartete Hard Fork “Vasil” von Cardano (ADA) wurde verschoben. Das gab Input-Output Global (IOG), das Softwareunternehmen hinter der Kryptowährung, nun in einem Blogpost bekannt.

Zur Begründung hieß es seitens des Produktchefs Nigel Hemsley, dass das Team noch ein paar Tage mehr brauche, um den letzten Stand der Tests zu evaluieren.

Bislang war der Start des Cardano-Upgrades auf den 29. Juni gelegt. Nun hätten sich IOG und die Cardano Foundation auf eine Verschiebung um etwa einen Monat geeinigt.

Alles Weitere lest ihr in diesem Artikel: Cardano (ADA) Vasil Upgrade verschoben

BlockFi nimmt Kredit bei Kryptobörse FTX auf

BlockFi hat einen Kredit in Höhe von 250 Millionen US-Dollar bei der US-Kryptobörse FTX aufgenommen. Das erklärte CEO Zac Price auf Twitter.

Der Lending-Dienst will damit bestehende Kunden-Forderungen erfüllen. Dazu zählen: Zins- und Renditekonten sowie Kreditsicherheiten. Damit wolle BlockFi seine Bilanz und Plattform stärken.

Zu den Hintergründen erfahrt ihr hier mehr: BlockFi nimmt Kredit bei Kryptobörse FTX auf

Solend mit Liquiditätsproblemen: So rettete die Community Solana

Der Schrecken des Totalausfalls des Terra-Netzwerks sitzt nach wie vor tief. Während der gesamte Krypto-Space mit fallenden Kursen kämpft, muss das ein oder andere Netzwerk um sein Überleben bangen. Besonders hart getroffen hat es Lending-Protokolle wie CelsiusBlockFi und Nexo.

Die Plattform Solend ist, wie der Name vermuten lässt, eine dezentrale Lending-Plattform im Solana-Netzwerk. Als auch sie jüngst Gefahr lief, zusammenzubrechen, war die Sorge der SOL-Anleger:innen groß. Ausgelöst hatten die Sorgen die Erkenntnis, dass ein Solana-Wal, der 95 Prozent der in Solend hinterlegten SOL Token auf seiner Wallet hatte, Gefahr lief, liquidiert zu werden. Das hätte nicht nur Solend in die Knie gezwungen, sondern auch das milliardenschwere SOL-Netzwerk selbst in große Schwierigkeiten gebracht.

Wie Solana schlussendlich vor dem Totalausfall gerettet werden konnte – zumindest vorerst – lest ihr hier: Wie die Solana-Community die Dezentralität des Netzwerks rettete

Instagram, Twitter und Ebay führen NFTs ein

Die Stimmung am NFT-Markt war schon besser. Vorbei die Zeiten, als blind gekauft wurde, weil NFT draufstand. Im Januar betrug das Handelsvolumen an allen NFT-Märkten noch 17 Milliarden US-Dollar, für Juni werden 16 Milliarden US-Dollar weniger erwartet – ein Einbruch von 93 Prozent. Internetriesen wie Instagram, Twitter und Ebay drängen dennoch ins nicht mehr ganz so lukrative NFT-Geschäft.

Warum das so ist, lest ihr in diesem Artikel: Instagram, Twitter und Ebay führen NFTs ein

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