
Der chinesische Großkonzern Tencent baut sein Blockchain-Engagement weiter aus. Künftig darf der Internetriese in Hongokong blockchainbasiertes Banking anbieten.
Der chinesische Großkonzern Tencent baut sein Blockchain-Engagement weiter aus. Künftig darf der Internetriese in Hongokong blockchainbasiertes Banking anbieten.
Blockchain und Gaming wachsen weiter zusammen. Eine neue Kooperation vernetzt die dezentrale Streaming-Plattfrom DLive – unter anderem bekannt durch einen Exklusiv-Deal mit PewDiePie – mit der Reward-Plattform Refereum.
Sie bringen Produzenten, Händler und Käufer zusammen: Fujitsu und das Start-up Rice Exchange lancieren eine Blockchain-Plattform für den globalen Reishandel.
Der Versicherungsarm der Bank of China, China Banking Insurance, hat mit mehreren Partnern eine gemeinsame Blockchain für die Versicherungsbranche gestartet. Die Abstimmung zwischen Banken, Erstversicherern und Rückversicherern über die jeweils geltenden Versicherungsbedingungen werde dadurch erleichtert.
In Sri Lanka läuft seit einiger Zeit ein blockchainbasiertes Projekt zur Vergabe von Mikroversicherungen an Kleinbauern. Beteiligt an dem Projekt sind Oxfam, das InsurTech-Start-up Etherisc und das Versicherungsunternehmen Aon Plc. Die erste Phase des Projekts wurde bereits erfolgreich abgeschlossen.
Global führende Unternehmen wie IBM, Banco Santander, Consensys und Intel schließen sich zusammen, um gemeinsam Industriestandards für die Blockchain-Technologie zu schaffen.
Der Getränkehersteller Coca Cola setzt in Zukunft auf die Blockchain-Technologie. Dadurch erhofft sich der Konzern, die Lieferketten zu optimieren, mehr Transparenz zu schaffen und Kosten zu senken. Die Technologie kommt dabei vom deutschen Software-Unternehmen SAP.
Hongkong gehört zwar zu der chinesischen Volksrepublik, stellt aber eine Sonderverwaltungszone dar. Somit hat Hongkong einen besonderen Status. Was das politisch bedeutet, erleben wir gerade in den täglichen Schlagzeilen über die Proteste der Bürger gegen die Oppression. Aber auch im Bereich der Kryptowährungen und Blockchain zeigt sich Hongkong weitaus gönnerhafter als das chinesische Festland.
Chinas Städte wachsen, während die Infrastruktur überlastet ist. Ein neues Identifikationssystem soll die Abläufe innerhalb der Städte mittels Blockchain optimieren.
Die BTC-ACADEMY ist live! Die digitale Lernplattform rund um das Thema Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen bietet Anfängern und Fortgeschrittenen alles, was sie rund um das Themenfeld der dezentralen Technologien wissen müssen – eine zentrale Plattform für ein dezentrales Ökosystem. Als ersten Partner begrüßt BTC-ECHO das Frankfurt School Blockchain Center.
Spricht man über „Blockchain“, denken viele zuerst an Bitcoin. Die Technologie scheint sich in den Köpfen fest mit dem Themenkomplex Kryptowährung verankert zu haben. Dabei stecken weitaus mehr Chancen in der Technologie. Der Stanford-Bericht Blockchain for Social Impact hat die Anwendungsgebiete untersucht, in denen die Technologie ihr Potenzial entfaltet. Wir stellen die 5 größten Branchen vor, deren Infrastruktur mit Blockchain-Technologie maßgeblich verbessert werden können.
Die Bitcoin-Börse Binance unterstützt nundie russische Landeswährung. Neben dem Rubel-Handel erwägt die weltweit größte Krypto-Börse zudem laut Medienberichten, wieder eine Präsenz in China aufzubauen.
Professorin Dr.-Ing. Katarina Adam setzt sich an der HTW Berlin aktiv für die Erforschung der Blockchain-Technologie ein. Neben Blockchain-Konferenzen und Projekten, die sie an ihrer Hochschule durchführt, ist sie selbst Blockchain-Unternehmerin. Mit ihrem Start-up SIMMST möchte sie die Immobilienwirtschaft auf das nächste Level heben. Wie das Thema Blockchain von den deutschen Hochschulen aufgenommen wird und was sich hinter dem Begriff Immobilienwirtschaft 4.0 verbirgt, hat sie uns im persönlichen Interview verraten.
T-Systems, ein Tochterunternehmen der Deutschen Telekom, arbeitet künftig mit Malta Enterprise zusammen. Gemeinsam wollen sie Blockchain-Anwendungen in Malta voranbringen.
Das Unternehmen Paxos möchte die Abwicklung von Wertpapiergeschäften effektiver gestalten. Nun hat die US-amerikanische Aufsichtsbehörde SEC das Okay für eine blockchainbasierte Plattform gegeben. Auf der Plattform können teilnehmende Unternehmen bilaterale Wertpapier Trades abwickeln.
Die chinesische Regierung hat ihre Blockchain-Strategie geändert. Nachdem der Regierungschef Xi Jinping vergangenen Freitag, den 25. Oktober, bekannt gegeben hat, dass sich China der Blockchain-Technologie öffnet, ist ein Kursanstieg des Bitcoin verzeichnet worden. Die chinesische Regierung hat die Technologie aber auch für ihre Propagandazwecke entdeckt: Mit einer dApp können Parteimitglieder zukünftig ihre Treue zur Kommunistischen Partei über eine Blockchain speichern.
Telekom Deutschland kündigt für 2020 eine Blockchain-Plattform namens „German Blockchain Ecosystem“ an. Die Plattform soll als Schnittstelle verschiedene Dienstleistungen für Unternehmen zusammenführen. Allerdings herrscht in der deutschen Wirtschaft noch Skepsis gegenüber Anbietern der Technologie. Mit der Telekom-Plattform könnte sich zukünftig ein reichweitenstarkes Ökosystem etablieren.
Die Käufer möchten mittlerweile wissen, wo ihre Nahrungsmittel herkommen und wer sie produziert hat. Entsprechend stehen Unternehmen zunehmend unter Druck, dahingehende Informationen offenzulegen. Zahlreiche Lebensmittelskandale haben überdies das Vertrauen in die Branche geschädigt. MasterCard kennt dieses Problem und möchte nun mit Envisible ein transparent nachverfolgbares System für Lebensmittel aufbauen.