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Paxos erhält Genehmigung für Blockchain-Wertpapierhandel

Das Unternehmen Paxos möchte die Abwicklung von Wertpapiergeschäften effektiver gestalten. Nun hat die US-amerikanische Aufsichtsbehörde SEC das Okay für eine blockchainbasierte Plattform gegeben. Auf der Plattform können teilnehmende Unternehmen bilaterale Wertpapier Trades abwickeln.

Alexandra Kons
 |  Lesezeit: 2 Minuten
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Paxos erhält grünes Licht von der US-Börsenaufsicht

Der von Gold gedeckte Stable Coin von Paxos ist einigen in der Krypto-Community bereits ein Begriff. Jetzt hat sich das Unternehmen neue Ziele gesetzt und die SEC scheint nicht abgeneigt zu sein.

Die Trust Company erhielt am 28. Oktober die Zustimmung der US-amerikanischen Aufsichtsbehörde SEC (Securities and Exchange Commission) für eine neue Blockchain-Plattform. Nun steht den Plänen des Unternehmens nichts mehr im Wege. Das Ziel ist es, den Abwicklungsprozess des Handels mit Aktien für Firmen einfacher zu gestalten.

Dafür soll eine blockchainbasierte Plattform zum Einsatz kommen. Und genau für diese Blockchain-Plattform hat die US-amerikanische Aufsichtsbehörde SEC ihre Zustimmung gegeben. Sobald die Plattform anläuft, werden Credit Suisse und die Société Générale die ersten Wertpapiergeschäfte darüber laufen lassen. Der neue Paxos Settlement Service wird über ein privates und genehmigtes Netzwerk betrieben. So können die beiden teilnehmenden Unternehmen den bilateralen Wertpapierhandel direkt miteinander abwickeln.

In dem Schreiben der SEC heißt es dazu:

Paxos gibt an, dass der Paxos Settlement Service ein privates und genehmigtes verteiltes Buchhaltungssystem ist, das Änderungen des Eigentums an Wertpapieren und Barmitteln aufzeichnet, die sich aus der Abwicklung von Wertpapiertransaktionen zwischen Teilnehmern des Paxos Settlement Service ergeben. Dabei ist der Paxos Settlement Service so konzipiert, dass bei Geschäften, die dem Paxos Settlement Service zur Abwicklung vorgelegt werden, eine gleichzeitige Lieferung gegen Zahlung von Wertpapieren und Bargeld abgewickelt wird.

Paxos gestaltet den Wertpapierhandel zeitgemäß über die Blockchain

Zunächst steht die Abwicklung von börsennotierten US-Aktien im Vordergrund. In den letzten zwei Jahren hat Paxos eng mit der Credit Suisse und der Société Générale zusammengearbeitet, um die optimale Funktionsweise des neuen Services auszuarbeiten. Um einen Wertpapierhandel durchzuführen, zahlen die Teilnehmer Geld in US-Dollar auf ein entsprechendes Bankkonto ein.

Des Weiteren erstellt das System dann eine digitalisierte Berechtigung aus, um den Handel sicher abzuschließen. Ferner könnten von diesem Vorgang zukünftig auch andere Unternehmen profitieren. Die hohe Effizienz der blockchainbasierten Plattform kommt nicht nur den teilnehmenden Kunden als nützliches Tool zugute. Das Symstem soll außerdem langfristig auch Kosten für alle Beteiligten einsparen. Zudem könnte das Paxos System in der Zukunft auch bei anderen Anlageklassen zum Einsatz kommen.

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