Strengere Regeln, Berechnungsmethoden und Auskunftspflichten: Die Krypto-Steuer 2025 wird komplizierter. So spart ihr euch Ärger – und Geld.
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Wer seine Krypto-Investitionen falsch oder gar nicht versteuert, dem drohen Schwierigkeiten bei Steuerstrafverfahren. Wir haben zwei Steuertools getestet.

Änderungen bei der Krypto-Steuer, weitere FTX-Auszahlungen, Coinbase im Kreuzfeuer und weitere spannende News der Woche.
In ihrem Gastbeitrag klärt Anwältin Aleksandra Stankovic die Frage, welche Strafen Investoren bei fehlerhaftem steuerlichem Umgang mit Krypto-Einkünften drohen.
Ein NFT-Trader bekannte sich der Steuerhinterziehung in Höhe von 13 Millionen US-Dollar für schuldig – jetzt drohen ihm sechs Jahre hinter Gittern.
Die Union und die SPD einigen sich auf einen Koalitionsvertrag, Kryptowerte will man regulieren, den digitalen Euro unterstützen. Eine Reform der Jahreshaltefrist oder Steuern auf Kapitalerträge seien nicht geplant.
Die SPD greift in den Koalitionsverhandlungen die Krypto-Einjahresfrist an. Wie es nun weitergehen könnte, verraten Experten.
Die SPD fordert neue und höhere Steuern. Auch die Bitcoin- und Krypto-Steuerfreiheit nach einem Jahr soll kippen. Warum die Industrie Alarm schlägt.
Überraschend viele deutsche Krypto-Anleger lassen ihre steuerpflichtigen Gewinne unter den Tisch fallen – und riskieren damit Ärger mit dem Finanzamt.
Die SPD will die Krypto-Besteuerung verschärfen. Die Partei fordert in den Koalitionsverhandlungen die Abschaffung der Einjahresfrist. Alle Infos.
Das Bundesministerium der Finanzen zieht die Zügel an. Experten warnen: Um keine Steuernachzahlungen oder Bußgelder zu riskieren, müssen Krypto-Anleger jetzt aktiv werden.
Neben dem Kauf- und Verkauf von Bitcoin, Ethereum und Co. geht das BMF insbesondere auf Themen wie Lending, Staking, Mining und Airdrops ein.
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Viele Investoren fürchten das Finanzamt. Doch in diesen fünf Ländern muss man zukünftig keine Angst mehr vor Steuern auf Krypto-Gewinne haben, weil es keine gibt.
Dem Bitcoin-Cash-Mitbegründer Roger Ver droht lebenslängliche Haft wegen Steuerhinterziehung. Jetzt appelliert er an Donald Trump.
Der Sohn des US-Präsidenten, Eric Trump, stellt Krypto-Unternehmen in den USA großzügige Steuererleichterungen in Aussicht.
Die Bitcoin-Käufe von MicroStrategy könnten dem Unternehmen zum Verhängnis werden. Es drohen Steuernachzahlungen in Milliardenhöhe.
Der Tod und die Steuer sind uns gewiss, bei Bitcoin trifft letzteres allerdings nicht zwangsläufig zu. Wer seinen digitalen Goldschatz steuerfrei vererben will, sollte frühzeitig handeln. BTC-ECHO hat mit Steuerexperten gesprochen.