Eine vom Europäischen Parlament in Auftrag gegebene Studie untersucht den Wettbewerb im Fintech-Bereich. Bei der Betrachtung spielen auch Blockchain-Unternehmen eine entscheidende Rolle, die einen immer größeren Teil am Fintech-Gewerbe ausmachen.
Eine vom Europäischen Parlament in Auftrag gegebene Studie untersucht den Wettbewerb im Fintech-Bereich. Bei der Betrachtung spielen auch Blockchain-Unternehmen eine entscheidende Rolle, die einen immer größeren Teil am Fintech-Gewerbe ausmachen.
Iranische Hotels erlauben zunehmend die Bezahlung per Kryptowährung. Damit umgehen sie die bestehenden US-Handels- und Finanzsanktionen. So kann man beispielsweise auf dem iranischen Portal HostelsInIran.com neuerdings seine Anzahlung per Ethereum, Bitcoin und Bitcoin Cash durchführen.
Die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde United States Securities and Exchange Commission (SEC) hat die Entscheidung über die anstehenden Bitcoin-ETFs vertagt. Demnach benötigt die Behörde noch etwas Zeit, um die Gründe für und gegen die börsengehandelten Fonds für die führende Kryptowährung abzuwägen. Der Bitcoin-Kurs steigt dennoch weiter an.
Klein, aber oho: Die konstitutionelle Monarchie Liechtenstein möchte in der Kryptowelt ganz vorn dabei sein. Nachdem Premierminister Adrian Hasler im März eine progressive Regulierung angekündigt hat, will die Regierung Blockchain-Unternehmen nun mit einem Blockchain-Gesetz und besonderer Effizienz unterstützen.
In der zurückliegenden Woche ist rund um den Globus mal wieder viel in Sachen Regulierung geschehen. In unserem Regulierungs-ECHO blicken wir zum Wochenausklang zurück und fassen zusammen, was wann wo und von wem gesagt, gedacht oder beschlossen wurde. Thailand: Bond-Coin für schnellere Abwicklung des Anleihengeschäfts
Während sich der Bitcoin-Kurs seit langer Zeit wieder einmal im grünen Bereich befinden, stellen sich Behörden erneut die Frage: Wie können wir Kryptowährungen regulieren? Wie kann man diese neuen Währungen in einen vernünftigen Rahmen bringen? Die Antwort: Europa muss zusammenarbeiten.
Am 18. Juli hat sich Jerome Powell, der Vorsitzende der amerikanischen Notenbank Federal Reserve (FED), zum Thema Kryptowährungen geäußert. Wie zu erwarten war, sieht der Zentralbanker Bitcoin & Co. kritisch. Digitalwährungen seien „zwar ein großartiges Instrument zur Geldwäsche“, würden sich jedoch als ernstzunehmende Währung nicht eignen – und das nicht nur wegen der hohen Risiken für die Nutzer.
Das Financial Stability Board (FSB) hat Richtlinien entwickelt, die bei der Einordnung von Krypto-Assets helfen sollen. Diese sollen den G20-Staaten dabei helfen, die Risiken im Umgang mit Kryptowährungen zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Dabei hat das FSB vor allem den diesjährigen G20-Gipfel in Argentinien im Blick.
Gute Neuigkeiten für die Blockchain-Branche in der Schweiz: Bis Ende des Jahres soll es für Unternehmen möglich werden, Dienstleistungen von herkömmlichen Banken in Anspruch zu nehmen.
Die österreichische Finanzmarktaufsicht macht sich für eine stärkere Regulierung von Kryptowährungen und ICOs stark. Helmut Ettl, Vorsitzender der Finanzmarktaufsicht, sprach unter anderem von betrügerischen Absichten im Krypto-Ökosystem, denen man zuvorkommen wolle. Ein Musterbeispiel solcher betrügerischen Absichten war der Fall Optioment.
Der Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) hat zum fünften Mal „die Lage und die Entwicklung der Finanzstabilität in Deutschland“ analysiert. Am 27. Juni legte er seinen Bericht dem Deutschen Bundestag vor. Darin gibt der AFS auch eine Einschätzung über Kryptowährungen ab. Eine Gefahr für den deutschen Finanzmarkt könne man darin nicht erkennen – dazu sind Bitcoin & Co. dem Urteil des Ausschusses nach einfach noch zu unbedeutend.
Was sind Kryptowährungen? Handelsware, Zahlungsmittel oder doch eher Aktien? Wenn es nach der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) geht, ist die Antwort klar.
Wegen mehrerer Verstöße gegen die australischen Anti-Geldwäsche-Gesetze muss die Commonwealth Bank nun 530 Millionen US-Dollar Strafe zahlen. CEO Ian Narev nahm bereits seinen Hut.
Die zunehmende Regulierung bereitet so manchem Blockchain-Unternehmen Kopfzerbrechen. Unsicherheit auf der einen Seite, zu strenge Regulierung auf der anderen Seite sind oft Faktoren, die die Entwicklung von Blockchain-Unternehmen und vor allem ICOs oft ausbremsen. Malta bietet hier einen Anlaufpunkt.
Bargeldlose Gesellschaften könnten die Herausgabe staatlicher Kryptowährungen befördern, so die Prognose des Chef-Wirtschaftsberaters der Allianz-Versicherung Mohamed El-Erian. Gegenüber CNBC hob er in dieser Woche den globalen Trend bargeldlosen Bezahlens hervor. Vor allem Schweden sei auf dem besten Weg zur bargeldlosen Gesellschaft. Staatlich-gelenkte Kryptowährung hingegen könnten bei diesem Wandel eine wichtige Rolle spielen. Derweil haben bereits mehrere Zentralbanken weltweit entsprechende Vorstöße auf den Weg gebracht.
Die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) von Österreich hat es dem Wiener Unternehmen INVIA verboten, ihre Geschäfte weiter zu betreiben. INVIA hatte seinen Kunden Finanzdienstleistungen angeboten, die in Zusammenhang mit dem Minen von Kryptowährungen stehen.
Nachdem die Reserve Bank of Zimbabwe (RBZ) Kryptowährungen für illegal erklärt hat, schlägt Golix, die größte Kryptobörse Simbabwes, nun zurück. Sie hat das Oberste Gericht damit beauftragt, die Rechtmäßigkeit dieser Entscheidung zu prüfen. Nichtsdestotrotz wurde der Kryptohandel bereits unterbunden.
Der EU-Rat hat beschlossen, dass Finanzinstitute – also auch Exchanges – Transaktionsdaten bis zu fünf Jahren speichern müssen.