Strategy baut seine Bitcoin-Bestände weiter aus und setzt konsequent auf BTC. Gleichzeitig steigen Verwässerung, Kursdruck und strukturelle Risiken, die auch für Bitcoin relevant werden könnten.
Strategy baut seine Bitcoin-Bestände weiter aus und setzt konsequent auf BTC. Gleichzeitig steigen Verwässerung, Kursdruck und strukturelle Risiken, die auch für Bitcoin relevant werden könnten.
Bitcoin startet stabil in 2026. On-Chain-Daten zeigen Konsolidierung, zurückhaltende Nachfrage und eine Marktstruktur ohne klare Trendbestätigung.
Neues Jahr, neue Bitcoin-Kursrekorde? Die Prognosen auf Polymarket laufen derzeit eher auf einen Seitwärtstrend hinaus.
Steckt Bitcoin bereits seit November im Bärenmarkt? Das behauptet Cryptoquant – und verweist auf erhebliches Absturzrisiko.
Nach sechs Jahrzehnten tritt Warren Buffett als CEO von Berkshire Hathaway zurück. Warum sein Abschied den Weg für Bitcoin ebnen könnte.
Während der Bitcoin-Kurs stagniert, bauen BlackRock und Co. ihr verwaltetes BTC-Vermögen deutlich aus. Können sie die Kryptowährung wiederbeleben?
Tether kauft erneut Bitcoin im Wert von 773 Millionen USD und hält nun 96.000 BTC. Fordert der Stablecoin-Riese jetzt MicroStrategy heraus?
Gold und Silber erreichen neue Hochs, während Bitcoin stagniert. Ein Blick auf langfristige Daten zeigt, warum der Vergleich dennoch spannend bleibt.
Noch schwächelt der Bitcoin-Kurs, doch Experten sehen darin nur die Ruhe vor dem Sturm. Warum 2026 ein explosives Jahr für Krypto-Anleger werden könnte.
Mit 35.102 Bitcoin und neuen Käufen für 451 Millionen Dollar verschärft Metaplanet seine Strategie. Doch der Markt traut der Aktie nicht.
Die spektakulärsten Gewinne im Markt stammen nicht von Tradern. Sondern jenen, die jahrelang nichts taten – und so alles richtig machten.

Bitcoin bleibt ruhig nach den Feiertagen. On-Chain-Daten liefern Hinweise, doch eine Bestätigung fehlt bislang.
Mit dem nächsten Bitcoin-Kauf baut Strategy seinen Bestand weiter aus. Gleichzeitig rutscht die Aktie weiter ab. Das sorgt bei Kritikern wie Aktionären zunehmend für Unruhe.
Über ein Jahrzehnt lang waren sie inaktiv – nun bewegen Bitcoin-Wale aus der Krypto-Frühphase ihre Milliarden. Was hinter der "großen Umverteilung" steckt.
Der Wunsch nach finanzieller Selbstbestimmung ist weit verbreitet. Eine aktuelle Modellrechnung kommt zu einem überraschenden Ergebnis: Bereits eine vergleichsweise kleine Bitcoin-Position kann ausreichen, um langfristig nicht mehr arbeiten zu müssen.
Bitcoin gewinnt im Bankensektor zunehmend an Bedeutung, doch die Zugangsmodelle unterscheiden sich teils erheblich. Anleger sollten daher prüfen, ob der Kauf über eine Bank oder über einen spezialisierten Broker besser zu ihren Bedürfnissen passt.
Am Kryptomarkt laufen so viele Optionen aus, wie noch nie zuvor. Das könnte Bitcoin aus seinem engen Kanal lösen.
Nach Ansicht des Bitcoin-Analysten On-Chain Mind ist BTC deutlich unterbewertet. Langfristig kann die Kryptowährung über 400.00 US-Dollar steigen.