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News-Check Wirecard, Kryptoverwahrung in Deutschland und Bitcoin-Banken in den USA

Phillip Horch

von Phillip Horch

Am · Lesezeit: 3 Minuten

Phillip Horch

Phillip Horch ist Chef vom Dienst von BTC-ECHO und für die Strukturierung und Planung der redaktionellen Inhalte verantwortlich. Er ist Diplom-Journalist und hat einen Master-Abschluss in Literatur-Kunst-Medien.

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Quelle: BTC-ECHO

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Heute im News-Check: BTC im Wirecard-Skandal, Kryptoverwahrer in Deutschland und eine CBDC in Frankreich.

Das Wichtigste der vergangenen Woche mit Jan Heinrich Meyer a.k.a. essra.

CBDC: Frankreich startet Testlauf für digitalen Euro

Der Wettlauf der digitalen Zentralbankwährungen (Central Bank Digital Currencies, CBDC) ist längst in vollem Gange. China ist mit seinem E-Yuan beziehungsweise E-Renminbi vorangegangen. Auch der Testbetrieb hat im Reich der Mitte bereits begonnen. So bekommen gewisse Regierungsbeamte bereits einen Teil ihres Lohnes in Form der CBDC ausgezahlt. Auch der Lieferservice DiDi wurde letztlich in die Reihe der Testpiloten aufgenommen.

Doch auch in Europa geht es voran. Wie am 21. Juli bekannt wurde, wird Frankreich bald mit den ersten Testläufen für einen digitalen Euro beginnen. Die französische Zentralbank (Banque de France) hat in diesem Zusammenhang den Start eines Pilotprojekts verkündet, bei dem eine sogenannte Wholesale CBDC getestet werden soll.

Wirecard: Welche Rolle spielt Bitcoin?


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Wie aus Medienberichten hervorgeht, soll Jan Marsalek, ehemals Vorstandsmitglied bei Wirecard, erhebliche Geldmengen in Form von Bitcoin bewegt haben. Das Unternehmen war in die Schlagzeilen geraten, als bekannt wurde, dass 1,9 Milliarden Euro aus den Bilanzen fehlten. Die Aktie war in den Keller gerutscht, das Unternehmen hatte am 25. Juni Insolvenz angemeldet, die Alarmglocken der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) schrillten grell. Das Geld soll, so berichtet es der Spiegel, in Asien versickert sein – und zwar in jener Region, in der Jan Marsalek eine Wirecard-Expansion besonders forciert haben soll. Aktuell soll er sich in Russland befinden und auf einem ganzen (virtuellen) Sack voller Bitcoin sitzen.

Deutschland, wie hast du’s mit dem Bitcoin?

Krypto-Wüste Deutschland? Folgt man einem aktuellen Schreiben der Bundesregierung, könnte man fast auf die Idee kommen, dass sie keine Ahnung von Bitcoin hat. Frank Schäffler von der FDP hatte samt Parteikollegen bei Wolfgang Schäuble nachgehakt, wie der aktuelle Stand der Kryptowährungen im Lande ist. Schäffler ging es vor allem um die rechtliche Einordnung und die Lage bei den Kryptoverwahrern. Die Antworten: Eher ausweichend.

US-Banken öffnen sich für Kryptowährungen

Laut einem öffentlichen Brief vom 22. Juli kann jede Geschäftsbank in den Vereinigten Staaten Private Keys für Bitcoin & Co. verwahren. Verfasst vom Office of the Comptroller of the Currency, einer Behörde des US-Finanzministeriums, heißt es darin unter anderem, dass Krypto-Assets in den Händen von traditionellen Dienstleistern besser aufgehoben sein könnten als auf herkömmlichen Bitcoin-Börsen. Privatkunden können demnach ihre Assets nun auch direkt bei ihren Banken verwahren. Nun liege es an diesen, entsprechende Lösungen zu lancieren. Dass sie nachziehen, erscheint indes nicht unwahrscheinlich, entsprechende Annäherungen gab es bereits. So erreichte uns kürzlich die Nachricht, dass sich der zuvor Krypto-kritische Bankenriese JP Morgan dazu entschlossen hatte, Coinbase und Gemini als Kunden zu akzeptieren.


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