UNICEF testet Smart Contracts, um öffentliches Vertrauen zu gewinnen

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

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Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Quelle: unicef via shutterstock

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Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) untersucht wie die Digitalisierung dabei helfen kann erfolgreicher und effizienter Hilfsgelder einzusammeln.

In diesem Kontext ist UNICEF auf Ethereum gestoßen, genauer gesagt auf die Smart Contracts vom Ethereum, um das öffentliche Vertrauen auszubauen. Entsprechend sollen die Smart Contracts dafür sorgen die Transparenz zu steigern und folglich die Korruption und Misswirtschaft zu reduzieren.

Konkret sollen so internationale Transaktionen besser nachverfolgt werden können, um festzustellen, wofür die Hilfsgelder verwendet wurden. Bedingt durch die Smart Contracts würden die kooperierenden Unternehmen oder Partnerorganisationen Ether-Token erhalten, indem sie dessen Erhalt digital signieren.

Das Ganze soll absolut öffentlich, für jeden einsehbar auf der Blockchain, nachgehalten werden.

Auch andere Einrichtungen der Vereinten Nationen nutzen bereits erfolgreich die Ethereum-Blockchain in der Praxis.  So nutzt das World Food Programme die ethereumbasierte Smart Contracts, um Flüchtlinge in Jordanien mit Krypto-Essensmarken zu versorgen. Auf diese Art und Weise kann sichergestellt werden, dass die Mittel nur für die vorgesehenen Hilfsleistungen ausgegeben werden.

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