Robert Kiyosaki schlägt erneut Alarm. Der Bestseller-Autor sieht Inflation und steigende Staatsschulden als größte Gefahr für das Vermögen vieler Menschen.
Robert Kiyosaki schlägt erneut Alarm. Der Bestseller-Autor sieht Inflation und steigende Staatsschulden als größte Gefahr für das Vermögen vieler Menschen.
Trotz steigender Kurse an den Finanzmärkten schlägt Robert Kiyosaki Alarm. Der Bestsellerautor sieht schwierige Jahre auf die Weltwirtschaft zukommen.
Finanzexperte Robert Kiyosaki prophezeit einen massiven Crash in naher Zukunft. Wie Anleger ihr Vermögen schützen und sogar profitieren können.
Die Angst an den Finanzmärkten steigt, und wer jetzt falsch investiert, könnte dafür langfristig teuer bezahlen. Wovon Robert Kiyosaki dringend abrät.
Robert Kiyosaki sieht einen Wendepunkt an den Märkten nahen. Warum der Bestsellerautor gerade jetzt zum Kauf von Bitcoin, Gold und Ethereum rät.
Der Iran-Krieg belastet auch an seinem neunten Tag die Finanzmärkte. Wie Anleger laut "Rich Dad, Poor Dad"-Autor Robert Kiyosaki jetzt ihr Vermögen in Sicherheit bringen.

Der Iran-Krieg treibt den Goldpreis nach oben – doch laut dem Finanzexperten Robert Kiyosaki ist das erst der Anfang. Folgt die große Bitcoin-Aufholjagd?
Laut Robert Kiyosaki steht ein Finanzcrash kurz bevor. Mit den richtigen Vermögenswerten im Portfolio kann er Anleger aber auch "reich machen", so der Autor.

Bitcoin, Silber, Gold: Kiyosaki erklärt, warum ihn Preise und Daten nicht interessieren.
Robert Kiyosaki hat immer wieder behauptet, in Bitcoin zu investieren. Seine jüngsten Aussagen lassen daran nun zweifeln.
Nach dem jüngsten Kursrückgang bei Bitcoin meldet sich Bestsellerautor Robert Kiyosaki zu Wort. In einem aktuellen Beitrag bezeichnet er den Preisverfall als Kaufgelegenheit und zieht einen Vergleich zwischen armen und reichen Marktteilnehmern.
Robert Kiyosaki sieht in der aktuellen Kursdynamik gute Einstiegsmöglichkeiten für Bitcoin. Er habe sein gesamtes Gold und Silber für Bitcoin verkauft.
Robert Kiyosaki kauft trotz der Flaute am Kryptomarkt weiter Bitcoin und Ethereum.

Finanzexperte Robert Kiyosaki warnt vor einer möglichen Hyperinflation. Wie sich Anleger jetzt effektiv schützen und von der Krise profitieren können.
Bestsellerautor Robert Kiyosaki enthüllt, wie sich Banken auf Kosten der Steuerzahler bereichern. Und: Mit welchen Investments du dein Geld vor dem nächsten Crash in Sicherheit bringen kannst.

Robert Kiyosaki rückt in seinem neuen Beitrag eine andere Form von Reichtum in den Fokus und erklärt, was der größte Erfolgsfaktor ist.
Die Wirtschaft steht 2026 vor einem Crash, sagt Robert Kiyosaki. Wer sich schützen will, dem gibt der Bestsellerautor 5 Tipps an die Hand.

Droht ein globaler Liquidity Crunch wie 2008? Der Bestseller-Autor warnt vor dem Ende des billigen Geldes und rät erneut zur Flucht in BTC und ETH.
„Rich Dad Poor Dad” stellt zwei väterliche Vorbilder einander gegenüber: den gut ausgebildeten, aber finanziell kämpfenden eigenen Vater (den „armen Vater”) und den wohlhabenden Vater eines Freundes (den „reichen Vater”). Die zentrale These: Der Mittelstand arbeite für Geld, während Wohlhabende Geld für sich arbeiten ließen. Kiyosaki unterscheidet dabei zwischen Aktiva, die Einkommen generieren, und Passiva, die Geld kosten. Ein Eigenheim gilt ihm beispielsweise als Passivum, solange es kein Mietinkasso abwirft. Das Cashflow-Brettspiel überträgt diese Konzepte in ein interaktives Format. Die Rich-Dad-Marke umfasst heute Dutzende von Büchern, Seminaren und Onlinekursen in zahlreichen Sprachen. Das Buch zählt zu den bekanntesten Finanzbüchern weltweit, steht aber auch für die Kritik an einer vereinfachenden Darstellung komplexer Finanzthemen.
Kiyosaki empfiehlt seit Jahrzehnten Gold und Silber als Alternative zu staatlichen Währungen. Seine Grundthese: Fiatwährungen verlören durch das Geldmengenwachstum von Zentralbanken langfristig an Kaufkraft. Gold und Silber seien „echtes Geld”, das nicht beliebig vermehrt werden könne. Diese Überzeugung übertrug er ab etwa 2020 auf Bitcoin. Er bezeichnet Bitcoin als „digitales Gold” und empfiehlt es als Schutz vor staatlicher Geldentwertung. Mit Aussagen wie „Save Bitcoin, not dollars” spiegelt er seine Skepsis gegenüber dem Finanzsystem wider. Kiyosaki hat öffentlich erklärt, in Phasen fallender Kurse Bitcoin nachgekauft zu haben. Über seinen genauen Bestand macht er keine Angaben. In verschiedenen Interviews nannte er Kursziele von 500.000 bis zu einer Million US-Dollar für Bitcoin, ohne präzise Zeitrahmen zu benennen.
Kiyosakis Werk und öffentliche Auftritte sind wiederholt Gegenstand von Kritik. Finanzjournalisten und Buchautoren haben in Frage gestellt, ob der „reiche Vater” der Bücher eine real existierende Person war oder eine literarische Konstruktion. Kiyosaki hielt an der Darstellung fest, ohne eindeutige Belege zu liefern. Fachleute aus der Finanzbranche bemängeln, dass seine Ratschläge Risiken bei Immobilien und gehebelten Investments ausblendeten. Die Insolvenz von Rich Global LLC im Jahr 2012 wurde von Kritikern als Widerspruch zu seinen Lehren über finanzielle Eigenverantwortung gewertet. Seine Bitcoin-Prognosen verbindet er regelmäßig mit Szenarien eines nahenden Systemzusammenbruchs und sehr hohen Kurszielen, was von Marktbeobachtern teils als emotionale Rhetorik eingestuft wird. Gleichzeitig hat seine öffentliche Befürwortung dazu beigetragen, Bitcoin einem breiten inflationssensiblen Publikum bekannt zu machen.