Der Milliarden-Hack bei Binance belastet den Krypto-Markt. Bitcoin fällt unter 79.000 US-Dollar, BNB verliert mehr als fünf Prozent. Nur HYPE stemmt sich gegen den Abverkauf.
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Vor einem Jahr startete trade[XYZ] seinen ersten Markt. Heute zählen die Wall Street und ein Star-Investor zu den Unterstützern.
Anthropic strebt im November an die Börse und könnte eine Billionenbewertung erreichen. Im Krypto-Markt läuft der Handel bereits.
Die Bären haben das Ruder vorerst übernommen. Ob Hyperliquid jetzt eine anhaltende Abwärtsbewegung droht, erklärt diese Kursanalyse.
Nach drei Verlustquartalen in Folge ging es für den Krypto-Markt wieder deutlich nach oben. Ein Blick auf die Quartalszahlen zeigt, wo das Kapital herkam und welche Projekte am stärksten profitierten.

Ripple baut sein Geschäft mit institutionellen Investoren weiter aus. Eine neue Integration könnte die Grenzen zwischen Wall Street und DeFi verschieben.
Ein Hyperliquid-Wal nimmt offenbar Millionengewinne mit. Steht dem HYPE-Kurs etwa eine Rutschpartie bevor?
Der Trick kostete den Trader nur 52.000 US-Dollar Gebühren und brachte Millionen. Wie sicher ist das Papertrader-Modell wirklich?
HYPE steht nahe am Allzeithoch. Ein Blick auf Umsatz, Rückkäufe und Bewertung zeigt, wo der Token im Vergleich steht.

Vor zwei Jahren gekauft, jetzt mehrere Millionen wert – das Krypto-Portfolio von Andrew Tate sorgt trotz seiner Festnahme für Spekulationen.
Die Bären scheinen kurzfristig zurück auf dem Parkett. Ob es sich um eine nachhaltige Top-Bildung handeln könnte, verrät ein Blick auf den Chart
Hyperliquid hat sich seit Mitte August nahezu verdoppelt und steht kurz vor der 100-Dollar-Marke. Zwei Neuerungen treiben den Kurs, beide haben allerdings einen Haken.
Zwei Entwickler wussten, welche Coins Robinhood als Nächstes listet. Diese Information nutzten sie laut Anklage für Wetten auf Hyperliquid. Der Gewinn fiel überschaubar aus.
Eine neue Altcoin-Season könnte den Markt erneut kräftig durchmischen. Entscheidend dürfte sein, welche Projekte mehr bieten als nur Hoffnung auf steigende Kurse.
Die Lazarus Group bringt erneut Millionenbeträge in Bewegung. Blockchain-Daten zeigen nun, welche Rolle Hyperliquid bei den Transfers spielte.
Hyperliquid ist für US-Kunden bis heute gesperrt. Über die Kraken-Mutter Payward könnte sich das ändern. Gleichzeitig rücken beide Seiten an anderer Stelle zusammen.
Hyperliquid setzt fast sämtliche Gebühreneinnahmen für den Kauf eigener Token ein. Andere Projekte ziehen nach, doch längst nicht überall geht die Strategie auf.
Über einen neuen Mechanismus sollen künftig zusätzliche HYPE-Käufe finanzieren. Das steckt hinter dem Kursanstieg bei Hyperliquid.