Eine Milliardenbewertung ohne Nutzung auf der Chain. Kann das Olympia-Upgrade daran noch etwas ändern oder ist der Coin bereits tot?
Eine Milliardenbewertung ohne Nutzung auf der Chain. Kann das Olympia-Upgrade daran noch etwas ändern oder ist der Coin bereits tot?
Ein neuer Ethereum-Vorschlag könnte die Staking-Renditen deutlich reduzieren. SharpLink-CEO Joseph Chalom warnt vor Folgen für DeFi und institutionelle Investoren.
Neuer Schwung für Ethereum. Glamsterdam-Upgrade und neue ETF-Zuflüsse sende positive Signale und Ethereum zeigt erstmals seit längerer Zeit relative Stärke gegenüber Bitcoin. Reicht das für die Trendwende?
Bitcoin zieht wieder institutionelles Kapital an: Seit fünf Tagen fließt Geld in die Spot-ETFs. Doch hinter dem jüngsten Kursanstieg steckt noch ein zweiter Treiber.
Steigende USDC-Zuflüsse treffen auf starke Kurszonen. Reicht das für den nächsten Ethereum-Schub bis 2.000 US-Dollar?
Am Krypto-Markt bleibt es ruhig. On-Chain-Daten deuten jedoch auf eine steigende Aktivität langfristiger Bitcoin-Anleger hin. Was bedeutet das für den Kurs?
Das London-Update sollte die Ethereum-Gebühren berechenbarer und das Angebot langfristig knapper machen. Die erhoffte Wirkung blieb aber aus. Was also bleibt nach fünf Jahren Burn?
Ethereum-Forscher wollen die Validator-Belohnungen teilweise verbrennen und so das Staking begrenzen. Der Vorschlag sorgt schon jetzt für heftige Diskussionen in der Community.
Bitcoin klettert zeitweise zurück über 64.000 US-Dollar. Ein Short Squeeze sorgt für Auftrieb, doch der Verkauf von Strategy und der Coldcard-Fall dämpfen die Stimmung am Krypto-Markt.

Bitmine hält inzwischen 4,8 Prozent aller umlaufenden Ethereum. Das Unternehmen setzt seine Kaufstrategie Woche für Woche konsequent fort.
Tokenisierte Aktien sollen Krypto verändern. Doch geschlossene Netzwerke und regulatorische Hürden stellen den Bull-Case infrage.
Bitcoin kommt nicht vom Fleck. Mit dem August startet für die Kryptowährung aus historischer Sicht zudem einer der schwierigsten Monate.
Robinhood hat die Erwartungen der Analysten übertroffen und neue Rekordwerte bei Umsatz und Gewinn erzielt. Dennoch gerät die Aktie unter Druck – auch weil das Kryptogeschäft schwächelt
Der Krypto-Experte warnt im Gespräch mit BTC-ECHO vor voreiligen Schlüssen und erklärt, warum der Krypto-Bärenmarkt noch nicht vorbei ist.
Der Krypto-Markt startet mit Kursverlusten ins Wochenende. Ein Aufwärtstrend scheint sich mit Blick auf On-Chain-Daten auch im August bisher nicht abzuzeichnen.
Bitcoin und Ethereum schlagen im Juli Gold und US-Aktien. Die historischen August-Daten zeigen jedoch ein deutlich verhalteneres Bild für den Bitcoin-Kurs.
Bitcoin fällt leicht unter 64.000 US-Dollar. Der Ölpreis, Trump und die Aussagen von Fed-Chef Kevin Warsh rücken nun in den Fokus der Anleger.
Die Traditionsbank erweitert ihr digitales Anlagesortiment um Bitcoin und andere Kryptowährungen. Möglich wird das Angebot dank der österreichischen Krypto-Börse Bitpanda.