
Sinkende Börsenreserven, ETF-Zuflüsse und negative Funding Rates nähren unter Bitcoin-Anlegern die Hoffnung auf einen Supply Squeeze.

Sinkende Börsenreserven, ETF-Zuflüsse und negative Funding Rates nähren unter Bitcoin-Anlegern die Hoffnung auf einen Supply Squeeze.
Der Markt gewinnt deutlich an Dynamik, die Stimmung dreht klar nach oben. Wichtige Ethereum-Kurszonen liegen nah und könnten schnell für Bewegung sorgen.
Bitcoin und Co. starten nahezu unverändert ins Wochenende. Doch ein Coin bricht derzeit regelrecht aus: Es ist ein alter Bekannter.

Die Ethereum Foundation verkauft erneut ihre Bestände an Tom Lees Firma Bitmine. Sehen wir das künftig häufiger?
Ethereum könnte eines Tages auf eine Viertelmillion US-Dollar steigen, behaupten Analysten. Wie realistisch ist diese Einschätzung?
Yan Liberman schlägt für BitMine ein Finanzierungsmodell nach dem Vorbild von Strategy vor. Der Clou: Ethereum liefert durch Staking gleich die Finanzierungsquelle für die Dividenden.
Der Finanzdienstleister startet mit BESO seinen ersten Krypto-ETF. Der Fonds setzt auf Bitcoin, Ethereum und Solana, gewichtet BTC aber überraschend niedrig.
Bitcoin scheitert an 80.000 US-Dollar, Altcoins bleiben schwach. Gleichzeitig sucht Aave nach dem KelpDAO-Exploit weiter nach einem Ausweg.
Der Kryptowährung Ethereum (ETH) stehen entscheidende Handelstage bevor. Gleich mehrere Faktoren beeinflussen die Kursentwicklung. Das verrät der Blick auf den Chart.
Laut einer neuen Umfrage wollen fast 80 Prozent der institutionellen Investoren in Japan auf Krypto setzen. Kommt der nächste Bitcoin-Schub aus Fernost?
Nach einem Angriff im Kelp-Ökosystem reagiert Arbitrum schnell und friert rund 30.000 Ethereum ein. Welchen Chartmarken für den ARB-Kurs jetzt relevant werden.
Die Cyberattacke trifft nicht nur Kelp DAO und Aave ins Mark, sondern könnte auch bei anderen DeFi-Projekten für weitreichende Auswirkungen sorgen.

Bitmine baut seine Ethereum-Bestände massiv aus und rückt näher an das 5-Prozent-Ziel. Zusätzlich sorgen Staking-Erträge für Millionenumsätze.
Überschattet vom größten DeFi-Hack des Jahres verzeichnet der Krypto-Markt zu Wochenbeginn leichte Verluste – Bitcoin fällt wieder unter 75.000 US-Dollar.
Für viele Anleger ist Staking längst zu einem essenziellen Baustein im Krypto-Portfolio geworden. Das sind die risikoärmsten Möglichkeiten, ein passives Einkommen zu generieren.
Laut Raoul Pal steht das Finanzsystem vor einem strukturellen Wandel. Ethereum könnte dabei zur zentralen Infrastruktur für Banken werden.
Der S&P 500 markiert ein neues Allzeithoch und auch Bitcoin und Ethereum haben sich seit Ende März leicht erholt. Doch eine echte Entwarnung gibt es noch nicht.

USDT und USDC werden auf Ethereum derzeit so selten bewegt wie noch nie in diesem Jahr. Für Ether muss das aber nicht automatisch bearish sein.