Bereits letztes Jahr verlangte Russel Okung, dass ihm sein Jahresgehalt in Bitcoin ausgezahlt wird. Nun hat er die BTC-Zahlung von seinem Verein erhalten.
Bereits letztes Jahr verlangte Russel Okung, dass ihm sein Jahresgehalt in Bitcoin ausgezahlt wird. Nun hat er die BTC-Zahlung von seinem Verein erhalten.
Der Standpunkt der indischen Regierung zu Kryptowährungen bleibt weiter zwiegespalten. Nun droht ein neues Steuergesetz, dass vielen Kryptobörsen den Garaus bereiten könnte.
In einem Bericht beleuchtet die Analyse-Plattform Coin Metrics auf das Krypto-Jahr 2020. Eine Erkenntnis daraus: Die Anzahl der Bitcoin-Adressen hat sich mehr als verdoppelt.
Was gerade bei dem Bitcoin-Kurs (BTC) abgeht, hat man seit dem Krypto-Hype Ende 2017 nicht mehr erlebt. Der Preis eines Bitcoin erklimmt fast stündlich ein neues Rekord-Allzeithoch und notiert aktuell bei 28.250 US-Dollar. Auf Wochensicht steht der Kurs damit bei einem Plus von über 17 Prozent. Warum es aktuell kein Halten mehr gibt und weshalb auch die 30.000 US-Dollar-Marke schnell erreicht werden könnte.
Der Bitcoin-Kurs hat nicht nur ein neues Allzeithoch von über 26.000 USD erreicht, sondern auch die psychologisch wichtige Marke von 25.000 US-Dollar geknackt. Selbst an den sonst eher ruhigen Feiertagen, wo eher wenig getradet wird, kennt der Bitcoin-Kurs kein Halten mehr. Warum der Druck gen Norden aktuell so hoch ist.
Das schlagende Argument für Bitcoin Hodler ist die Knappheit. Als endliches Gut hat die Krypto-Leitwährung gegenüber Gold die Nase vorn und könnte dem Edelmetall dadurch über kurz oder lang den Rang ablaufen.
Bitcoin spielt nicht nach den Regeln der klassischen Portfolio-Theorie. Doch genau das macht ihn zu einem Ausnahme-Asset – womöglich dem besten, das die Welt je gesehen hat.
Während sich der Bitcoin-Kurs (BTC) vom Tauchgang erholt, warnt der Bankenriese JPMorgan Investoren vor möglichen Risiken. Gleichzeitig zeichnet Glassnode ein extrem bullisches Szenario für die größte Kryptowährung. Das Marktupdate.
Christopher Wood, seines Zeichens Makro-Investor und Krisenprophet, schichtet einen Teil seiner Goldposition in Bitcoin um. Damit ist ein weiterer namhafter Investor im „Team Bitcoin“.
Nachdem Bitcoin (BTC) mit über 24.000 US-Dollar am Wochenende ein neues Allzeithoch aufgestellt hat, übernehmen die Bären wieder das Ruder. Auftrieb könnte die Digitalwährung jedoch durch das neue Konjunkturpaket der FED bekommen. Das Marktupdate.
Die Bullenrallye fällt mit einigen astrologischen Großereignissen zusammen – wie die Sterne für Bitcoin stehen und was BTC mit dem Stern von Bethlehem zu tun hat.
Bitcoin erreicht Allzeithoch; Skepsis gegenüber Bitcoin in Deutschland; Bundeskabinett beschließt Gesetz für Blockchain-Wertpapiere; IOTA 2.0 Update rückt näher und Trump erwägt angeblich Begnadigung von Silk-Road-Gründer.
Bitcoin ist aktuell nicht zu stoppen. Wieso die Digitalwährung auf einem gutem Weg ist, 2021 jenseits der 100.000 US-Dollar zu handeln.
Die jüngste Bitcoin-Kursrallye beflügelt die Kursfantasien der Bitcoin-Bullen, zu denen auch immer mehr institutionelle Anleger gehören. Der CEO des Vermögensverwalters Guggenheim Partners gibt nun Wasser auf Mühlen der BTC-Evangelisten – und wird von einem Kollegen sogar noch übertroffen. Das Marktupdate.
Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung steht Bitcoin skeptisch gegenüber. Das geht aus einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom hervor.
One River Digital hat bereits 600 Millionen US-Dollar in Bitcoin und Ethereum investiert. Ab 2021 soll die 1-Milliarde-Marke durchbrochen werden. Unterstützung gibt es von Hedgefond-Manager Alan Howard.

Anstatt sich in die vorzeitigen Weihnachtsferien zu verabschieden, hat der Bitcoin-Kurs Mitte Dezember zur erneuten Rallye angesetzt. So hat der Bitcoin-Kurs am 16. Dezember ein neues Allzeithoch erreicht und in der Nacht zum 17. Dezember weiter ausgebaut. Sogar die 22.000 US-Dollar-Marke wurde geknackt. Nach oben hin gibt es für den Bitcoin-Kurs jetzt keine Grenze mehr und die Frage, die sich viele stellen, lautet: Bis wohin kann der Kurs in 2021 noch steigen?
Präsident Donald Trump erwägt die Begnadigung von Ross Ulbricht. Der Gründer der Darknet-Handelsplattform Silk Road büßt seit 2015 zwei lebenslange Haftstrafen ohne Aussicht auf Bewährung ab.