Der Bitcoin-Kurs rutscht erneut unter 70.000 US-Dollar und viele Krypto-Anleger werden nervös. Warum sie eine enorme Chance übersehen könnten.
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Die Krypto-Leitwährung rutscht wieder unter 70.000 US-Dollar. Gewinnmitnahmen, schwache US-Arbeitsmarktdaten und der Irankrieg setzen den Kurs unter Druck.
Mit einem Portfolio von bis zu 350 Millionen US-Dollar will Kasachstans Zentralbank auf den Krypto-Sektor setzen.
Makroökonomin Lyn Alden sieht Bitcoin in den kommenden zwei bis drei Jahren vor Gold. Die Stimmung an den Märkten fällt derzeit sehr unterschiedlich aus.
Bitcoin scheitert an der Marke von 74.000 und rutscht wieder Richtung 70.000 US-Dollar. Der Blick richtet sich jetzt auf neue US-Daten.
Der Ripple-Coin XRP kann sich nach dem Abverkauf weiterhin nicht nachhaltig befreien. Arbeitet der Altcoin an einer Bodenbildung oder droht der nächste Abverkauf? Ein Blick auf mögliche Chartszenarien.
Der Iran-Krieg wirbelt die Finanzmärkte durcheinander. Bitwise-CIO Matt Hougan erklärt, warum Krypto jetzt eine entscheidende Rolle spielen könnte.
Versteckte Bitcoin im Scheidungsfall? Anwälte berichten von wachsender Krypto-Spurensuche vor Gericht. Warum digitales Vermögen zum Streitpunkt wird.
Ein Ethereum-Wallet aus dem Jahr 2015 war fast ein Jahrzehnt inaktiv. Jetzt fließen 50 ETH zu Kraken. Die Community rätselt: Zugang verloren oder diszipliniertes HODLn?
Während Bitcoin sich langsam wieder oberhalb von 70.000 US-Dollar etabliert, denken weiterhin nur wenige Anleger an Altcoins. Ist genau das die Chance?
Angetrieben von kräftigen Zuflüssen in US ETFs steigt Bitcoin auf rund 72.500 US-Dollar. Doch während BTC kräftig zulegt, bleiben Altcoins überraschend blass.
Bitcoin scheint einen erfolgreichen Ausbruchsversuch initiieren zu können. Diese Kursmarken werden aus charttechnischer Sicht jetzt entscheidend.

Welche Kryptowährung präferiert die Künstliche Intelligenz. Eine neue Untersuchung ging dieser Frage auf den Grund.

Bitcoin schießt auf über 71.000 US-Dollar, während iranische Krypto-Börsen hohe Abflüsse verzeichnen. Die Hintergründe.
Die als Gründer des Hedgefonds Bridgewater Associates bekanntgewordene Investorenlegende äußert sich zunehmend kritisch zur führenden Kryptowährung.
Obwohl neben US-Aktien auch Nikkei, Kospi und Co. massiv abverkauft werden, präsentiert sich der Krypto-Markt überraschend stabil.
Der Iran-Konflikt erschüttert die Märkte, doch der Bitcoin-Kurs bleibt vergleichsweise stabil. Steht die nächste Bewegung bevor?
Der Krypto-Markt zeigt sich von den Spannungen im Nahen Osten bislang weitgehend unbeeindruckt. Weshalb eine abwartende Haltung aktuell dennoch zu bevorzugen ist.