Sie könnten eine der größten Gefahren für Bitcoin werden: Quantencomputer. Doch wie ernst muss man die Bedrohungslage nehmen?
Sie könnten eine der größten Gefahren für Bitcoin werden: Quantencomputer. Doch wie ernst muss man die Bedrohungslage nehmen?
Avalanche-Gründer Emin Gün Sirer warnt vor einer existenziellen Bitcoin-Krise. Das größte Risiko sieht er jedoch nicht bei Quantencomputern.
Trump Media sitzt auf hohen Verlusten aus seinen Bitcoin-Käufen. Auch andere Krypto-Investments drücken auf die Bilanz.
Strategy könnte künftig Teile seiner BTC-Reserven verkaufen. Laut CEO Phong Le müssten dafür jedoch einige Bedingungen erfüllt sein.
Die Zahl aktiver Bitcoin-Halter sinkt derzeit rapide. Historische Daten zeigen jedoch: Ähnliche Entwicklungen gab es früher vor Kursanstiegen.
Die Debatte um die Bitcoin-Haltefrist beginnt, Coinbase steht unter Druck und Michael Saylor deutet BTC-Verkäufe an – das sind die Krypto-News der Woche.
Spot Bitcoin ETFs verbuchen die sechste Woche in Folge Nettozuflüsse. Insgesamt flossen seit April über 3 Milliarden US-Dollar in die Produkte.
Die Initiative für Bitcoin-Reserven bei der Schweizer Nationalbank droht zu scheitern. Kurz vor Fristende fehlen zehntausende Unterschriften.
Nutzer von Revolut dürften kurz große Augen gemacht haben, als der Bitcoin-Kurs plötzlich auf zwei Cent fiel. Inzwischen wurde die Panne behoben.
Drei Schocks innerhalb von 72 Stunden, ein Ölpreis nahe 100 Dollar und ein 30-jähriger Staatsanleihen-Zins an der Fünf-Prozent-Marke. Trotzdem bewegt sich Bitcoin kaum. Warum reagiert der Markt nicht auf eine Mischung, die sonst massive Panik auslösen würde?
Ethereum bleibt bislang hinter Bitcoin zurück. Neue Daten zeigen jedoch, dass sich der Markt langsam verändert.
Neue Zolldrohungen aus Washington treffen nicht nur Europa, sondern womöglich auch den Kryptomarkt. Denn wenn der Handelsstreit die Inflation erneut anheizt, könnte die FED länger auf Zinssenkungen verzichten. Warum das auch für Bitcoin relevant ist.
Ein technischer Defekt bei Amazon Web Services sorgt für weitreichende Ausfälle. Auch die Krypto-Börse Coinbase ist betroffen.
Erneute Ausschreitungen im Nahen Osten lassen Bitcoin und Co. wackeln. Doch eine Analyse von K33 zeigt, warum Investoren jetzt keine Angst haben müssen.
Ben Cowen warnt vor einem anstehenden Altcoin-Massaker. Warum der Krypto-Markt erst etliche "Junk Coins" loswerden muss.
Kurz nach dem Krypto-Steuerentwurf der Grünen legt die Linke nach. Sie fordert Abgeltungsteuer, Wegzugsbesteuerung und mehr Meldepflichten für Bitcoin, Ethereum und Co.
Bitcoin kämpft um die 82.000-Dollar-Marke: Warum ETFs jetzt zum wichtigsten Faktor für den BTC-Kurs werden könnten.
Die Regierung verspricht sich durch eine Reform der Krypto-Besteuerung Einnahmen in Milliardenhöhe. Doch ob der Staat am Ende mehr oder weniger hat, ist umstritten.