Smart Contract-Pilot soll Vertrauen zu Hilfsorganisationen aufbauen

Sven Wagenknecht

von Sven Wagenknecht

Am · Lesezeit: 1 Minute

Sven Wagenknecht

Sven Wagenknecht ist Chefredakteur von BTC-ECHO. An der Blockchain-Technologie faszinieren ihn vor allem die langfristigen Implikationen auf Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.

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Man standing on street is collecting money for charity and holds jar with coins.

Quelle: © vchalup - Fotolia.com

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Die in Großbritannien ansässige, gemeinnützige Plattform Alice hat bekannt gegeben, ein Pilotprojekt für Spendensammlungen auf Blockchain-basis zu machen, um das Vertrauen in Hilfsorganisationen zu fördern.

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Die Plattform nutzt dafür Smart Contracts, die dafür sorgen, dass eingezahlte Spenden an die Hilfsorganisation ausgezahlt werden, wenn bestimmte Ziele erreicht wurden. Zur Zeit wird das Pilotprojekt in London bei der Hilfsorganisation ST Mungo’s durchgeführt, die sich um Obdachlose kümmert.

Die Plattform argumentiert, dass die Blockchain-Technologie dringend notwendig ist, um verloren gegangenes Vertrauen, was die Verwendung von Spenden angeht, zurück zu gewinnen. Dadurch sollen Stiftungen und Hilfsorganisationen, die besonders transparent arbeiten, profitieren.

Gegenwärtig werden viele Blockchain-Projekte im Wohltätigkeitssektor unternommen. Viele große Hilfsorganisationen wie z.B. UNICEF forschen an Blockchain-Lösungen, die dafür sorgen sollen, dass die Spenden dort hingelangen, wo sie auch wirklich hinsollen und nicht auf dem Weg dorthin versickern.

BTC-ECHO

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