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Nach Insolvenz Voyager Digital von Toronto Stock Exchange delistet

Nach der Insolvenz von Voyager zieht die Toronto Stock Exchange Konsequenzen und delistet den Lending-Dienst.

Daniel Hoppmann
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Rakete fällt auf den Boden

Beitragsbild: Shutterstock

| Der Lending-Dienst Voyager ist zahlungsunfähig. Wie es mit dem Unternehmen weitergeht, bleibt ungewiss.
  • Voyager Digital steht vor dem Aus. Nachdem der börsengelistete Lending-Dienst einen Insolvenzantrag gestellt hatte, folgt nun ein Delisting von der Toronto Stock Exchange. Das geht aus einem Dokument der Börse hervor.
  • Derzeit belaufen sich die Schulden des Unternehmens auf knapp 1,1 Milliarden US-Dollar.
  • Voyager hält selbst noch Ansprüche gegenüber dem insolventen Hedgefonds Three Arrows Capital in Höhe von 650 Millionen US-Dollar. Eine Rückzahlung erscheint aufgrund des Bankrotts des Hedgefonds jedoch unwahrscheinlich.
  • Zuvor erhielt der Lending-Dienst bereits finanzielle Unterstützung in Höhe von 500 Millionen von Alameda Research, einem Unternehmen von FTX-CEO Sam Bankman-Fried.
  • Die Insolvenz von Voyager lässt sich auf die Celsius-Krise zurückführen. Die Liquiditätsprobleme bei dem Lending-Dienst lösten eine Kettenreaktion aus, die zahlreiche Krypto-Unternehmen mit in den Abgrund rissen.
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