Mit Bosch und Fetch.ai Telekom arbeitet an Blockchain und KI

Paukenschlag in Bonn: Die Telekom-Tochter MMS unterstützt Bosch und Fetch.ai in der Entwicklung und Sicherung von Blockchain und KI.

Dominic Döllel
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Telekom

Beitragsbild: Shutterstock

| Die Telekom dringt in den Krypto-Sektor vor
  • Die Deutsche Telekom schließt sich als erster Unternehmenspartner der Fetch.ai Foundation an. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor, die BTC-ECHO vorliegt.
  • Als Validator sichert die Telekom-Tochter MMS vortan die dezentrale Blockchain von Fetch.ai, heißt es. Fetch.ai entwickelt ein Netzwerk unter Verwendung künstlicher Intelligenz.
  • Telekom sichert in diesem Netzwerk die Verbindung zwischen Geräten, Menschen und der Blockchain. Im Herzen der Technologie stecken KI-gesteuerte, autonome Agenten, die beispielsweise Ressourcen koordinieren, Einkäufe vornehmen oder Verkehrsströme begutachten und bewerten, heißt es weiter.
  • Auch der Industriegigant Bosch ist Teil der Kooperation. “Die Zusammenarbeit von Telekom, Fetch.ai und Bosch ist wegweisend und kombiniert industrielle Anwendungen mit dem Internet der Dinge”, erklärt Dirk Röder, Head of Blockchain bei der Telekom MMS.
  • Neue Ideen will man am 28. und 29. Februar entwickeln – auf der Bosch Connected Experience (BCX), dem größten IoT- und KI-Hackathon Europas.
  • Dass die Telekom weiter in den Krypto-Sektor vordringt, überrascht nicht. In 2023 hat das Telekommunikationsunternehmen mehrere Partnerschaften mit Krypto-Projekten geschlossen, darunter Polygon und Energy Web.
  • Wie die Blockchain von Fetch.ai und Bosch in einem autonom fahrenden Auto funktioniert, lest ihr in diesem Beitrag: So funktioniert Blockchain im Auto
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