Coinbase in Schwierigkeiten 

Steht die größte US-Kryptobörse vor der Insolvenz?

Unzufriedene Mitarbeiter, krachende Kurse, scheiternde Projekte: Coinbase steckt seit Monaten in Schwierigkeiten. Manche fürchten die Pleite.

Giacomo Maihofer
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Coinbase

Beitragsbild: Shutterstock

| Die größte US-Kryptobörse kämpft seit längerer Zeit mit Schwierigkeiten.
  • Die Gerüchteküche brodelt. In den sozialen Medien und der Öffentlichkeit spekulieren viele, dass die größte US-Kryptobörse Coinbase möglicherweise vor der Insolvenz stehe.
  • Grund für die Spekulation ist ein Bericht von Business Insider mit geleakten E-Mails von Coinbase.
  • Dort heißt es, die Firma werde bald das Affiliate-Programm in den USA einstellen. Es beinhaltet Werbedeals mit Influencern und der Presse.
  • Krypto-Influencer Ben Armstrong ist einer von vielen, die das Gerücht einer Pleite streuen.
  • Coinbase-CEO Brian Armstrong dementierte die Gerüchte auf Twitter. Auch gab es einen Blogbeitrag von Coinbase, der auf die solide Kapitalbasis von Coinbase eingeht.
  • Die Firma soll über sechs Milliarden US-Dollar an Reserven verfügen.
  • Anders als andere Pleite gegangen Kryptofirmen ist Coinbase seit 2011 am Markt und hat schon viele Krisen überlebt.
  • Derzeit gehen viele Gerüchte um, was vermeintlich bevorstehende Pleiten von großen Kryptobörsen angeht. KuCoin war auch betroffen. Bewahrheitet hat es sich nicht.

Wie derartige Pleite-Gerüchte weiter eingeordnet werden können, wird im aktuellen BTC-ECHO Recap Podcast erläutert.

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