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"Wir haben zu viele Mitarbeiter eingestellt" Kündigungswelle bei Coinbase

Nach Crypto.com hat auch Coinbase zahlreichen Mitarbeitern gekündigt. Laut CEO Brian Armstrong müsse man sich auf einen Krypto-Winter vorbereiten.

Moritz Draht
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Coinbase-Gebäude

Beitragsbild: Shutterstock

| Die Krypto-Börse Coinbase wird ihre Belegschaft um etwa 18 Prozent verkleinern.
  • Coinbase zieht erste Konsequenzen aus dem kriselnden Krypto-Markt.
  • Brian Armstrong, CEO der Krypto-Börse, gab in einem Blogeintrag bekannt, das “Team um ca. 18 Prozent zu verkleinern”.
  • Damit wolle man “sicherzustellen, dass wir während dieses wirtschaftlichen Abschwungs gesund bleiben”.
  • “Die wirtschaftlichen Bedingungen ändern sich rasch: Wir scheinen nach einem mehr als 10-jährigen Wirtschaftsboom in eine Rezession zu geraten. Eine Rezession könnte zu einem weiteren Krypto-Winter führen, der über einen längeren Zeitraum andauern könnte”, so Armstrong.
  • In den zurückliegenden Krypto-Wintern seien die Handelseinnahmen “deutlich zurückgegangen”.
  • Diese Gewinnverluste müssten durch drastische Personaleinsparungen abgefedert werden.
  • Der Börsenchef räumt ein, dass Coinbase zu schnell gewachsen sei: “Zu Beginn des Jahres 2021 hatten wir 1.250 Mitarbeiter. Zu dieser Zeit befanden wir uns in den Anfängen der Hausse und die Akzeptanz von Kryptoprodukten explodierte […]. Wir haben zwar unser Bestes gegeben, aber in diesem Fall ist mir jetzt klar, dass wir zu viele Mitarbeiter eingestellt haben”.
  • Demnach seien die “Personalkosten zu hoch, um diesen unsicheren Markt effektiv zu bewältigen”.
  • Betroffene Mitarbeiter:innen würden per Mail in Kenntnis gesetzt.
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