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Ripple goes Wall Street Ripple plant eigenen Börsengang nach Beendigung des SEC-Rechtsstreits

Das Unternehmen hinter der Kryptowährung XRP, Ripple, plant nach Beendigung der laufenden SEC-Klage einen möglichen Börsengang auszuloten.

Stefan Lübeck
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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XRP-Münze

Beitragsbild: Shutterstock

  • Ripple wird die Möglichkeit eines Börsengangs prüfen, sobald der Rechtsstreit mit der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) beendet ist, sagte CEO Brad Garlinghouse gegenüber CNBC.
  • Die Klage gegen Ripple läuft seit nunmehr 15 Monaten und CEO Garlinghouse geht aktuell davon aus, dass der Rechtsstreit bis Jahresende beigelegt sei.
  • Ripple habe laut Garlinghouse gute Chancen, die SEC-Klage erfolgreich abzuschmettern.
  • Danach werde das Unternehmen eine öffentliche Notierung prüfen.
  • Die Ankündigung einer möglichen Börsen-Listung ist den Augen von Investoren nur der nächste konsequente Schritt für Ripple, die mit ihrer Dienstleistung RippleNet zuletzt einen deutlichen Wachstumssprung präsentieren konnten.
  • Was dieses für die Kursentwicklung der hauseigenen Kryptowährung XRP bedeuten könnte, erfährst du in der aktuellen Kursanalyse.

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