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Blockchain im Einsatz Nestlé will Kaffee transparent machen

Auch der Schweizer Lebensmittelgigant Nestlé setzt nun Teile seines schwarzen Goldes auf die Blockchain.

Redaktion
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Der Schweizer Lebensmittelkonzern Nestlé weitet sein Blockchain-Engagement aus. Fortan werden Produkte der schwedischen Kaffee-Marke Zoégas über das Food-Tracking-Netzwerk IBM Food Trust verfolgt. Das soll beispielsweise die Herkunft der eingesetzten Bohnensorten garantieren. Das Projekt erfolgt dabei in Partnerschaft mit der Non-Profit-Organisation Rainforest Alliance.

Zum ersten Mal ging Nestlé eine Partnerschaft mit einer externen Zertifizierungsstelle, der Rainforest Alliance, ein, um unabhängig Daten bereitzustellen, die über das hinausgehen, was das Unternehmen normalerweise offen legt. Die Rainforest Alliance stellt ihre eigenen Zertifizierungsinformationen zur Verfügung und garantiert so die Rückverfolgbarkeit des Kaffees. Diese Informationen sind mit der IBM Food Trust Blockchain-Plattform für jedermann direkt zugänglich.

Nestlé PR

Kaffee gehört inzwischen zu den Gütern, deren Lieferketten bereits vergleichsweise häufig mit Blockchain-Technologie überwacht werden. Von Indien bis Uganda setzen immer mehr Kaffeebauern auf die dezentrale Technologie, um faire Preise für transparent produzierten Kaffee zu erzielen.

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