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Rasanter Anstieg in 2021 Krypto-Scams sind die zweithäufigste Form des Betrugs

Laut einer Studie sind Krypto-Scams im Jahr 2021 explodiert – und für Konsumenten besonders teuer. Frauen sind öfter betroffen als Männer.

Giacomo Maihofer
 |  Lesezeit: 1 Minuten
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Beitragsbild: Shutterstock

  • Laut einer Studie der NGO The Better Business Bureau sind Krypto-Scams im Jahr 2021 die zweithäufigste Form des Betrugs an Verbrauchern gewesen. Im Jahr 2020 rangierten sie noch auf Platz 7.
  • Insgesamt machten Krypto-Scams fast zwei Prozent aller Betrugsversuche im Jahr 2021 aus. Der Median des Durchschnittsverlusts bei Konsumenten lag bei 1.200 US-Dollar. Bei anderen Scams beläuft er sich auf 169 US-Dollar.
  • Menschen im Alter von 25 bis 64 Jahren sei am häufigsten betroffen. Zwei Drittel der Opfer sind Frauen.
  • Die Studie zeigte, dass Betrüger oft Social Media-Accounts hacken und Freunde der Person so zu den Scams einladen.
  • Die North American Securities Administrators Association hat am 10. Januar eine Warnung ausgesprochen: Krypto-Scams seien die größte Betrugsgefahr für Verbraucher im Jahr 2022.
  • US-Präsident Joe Biden hat in seinem Präsidentenerlass vom 9. März 2022 den Schutz von Investoren zu einer der Hauptaufgaben für die US-Regierungsbehörden gemacht. Der Krypto-Space soll ausgehend von dem Dekret in den USA noch in diesem Jahr reguliert werden, BTC-ECHO berichtete.
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