Krise überstanden? Bitcoin und Co. drehen ins Grüne

Nach geopolitischen Spannungen zwischen Israel und dem Iran brach der Krypto-Markt ein. Nun drehen Bitcoin und Co. wieder ins Grüne. Die Gründe.

Daniel Hoppmann
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Krypto

Beitragsbild: Shutterstock

| Nach dem Crash scheint sich der Krypto-Markt zu stabilisieren
  • Am Wochenende hielt die Welt kurz den Atem an. Ein großangelegter iranischer Drohnenangriff auf Israel sorgte für Anspannungen – auch auf den Finanzmärkten. Bei Bitcoin und Co. äußerte sich diese Unsicherheit durch einen massiven Einbruch.
  • Vor allem Altcoins waren von dem Crash betroffen. Ihre Kurse büßten im Durchschnitt etwa 20 Prozent an Wert ein.
  • Zum Wochenstart scheint sich die Lage am Krypto-Markt aber wieder erholt zu haben.
  • Vom Zwischentief bei etwa 61.700 US-Dollar konnte sich Bitcoin deutlich befreien. Zum Zeitpunkt des Schreibens handelt BTC bei 66.483 US-Dollar – ein Kursplus von fast 8 Prozent.
  • Ähnliches Bild ergibt sich auch bei den meisten Altcoins. Einzig Celestia (TIA) lässt mit einem 8-prozentigen Minus in den letzten 24 Stunden Federn.
  • Dass Anleger durchatmen, zeigt auch die Entwicklung der Gesamtmarktkapitalisierung. Lag diese zum Höhepunkt des Crashs bei knapp 2,2 Billionen US-Dollar, stieg dieser Wert nun auf 2,43 Billionen US-Dollar. Eine Zunahme um fast 10 Prozent.
  • Hoffnungsvoll stimmt dabei auch eine mögliche Zulassung von Bitcoin ETFs in Hongkong. In der chinesischen Sonderverwaltungszone sollen über die Genehmigung der Finanzprodukte noch in dieser Woche entschieden werden.
  • Was die Ursachen des Crashs sind und wann der Altcoin-Markt wieder anziehen dürfte, lest ihr hier: Krypto-Blutbad: Alle Hintergründe und wann der Altcoin-Markt wieder anziehen dürfte
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